<<Kissinger Heide>>

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    • <<Kissinger Heide>>

      Als ich den Baum zum ersten Mal gesehen habe, habe ich auch gleich gewusst das ich früher oder später davor eine schwere Kamera auf einem Stativ, hinstellen werde.
      Eigentlich habe am vergangenen Sonntag eine komplett andere Aufnahme geplant, aber als ich an Ort und Stelle war hat sich rausgestellt, dass ich mich mit dem Licht total verschätzt habe. Nach kurzer Überlegung ist mir der eine Baum eingefallen.
      Verwendet habe ich den „schlechtesten“ Film den es gibt Fomapan 100/50, eine 13x18 Japaner Kamera namens Rittreck und ein einfach vergütetes Tessar Fujinar 210/4,5. Entwickelt habe ich den Film auf die Opas Art in der Schale in dem D-76 1/1 8 Minuten.



      Ach.
      Der Kontrast Filter / Orange, wegen dem Himmel und weiteren Tonwerttrennung hat auch hinhalten müssen.

      Eine Ergänzung muß ich noch machen:
      Einen Zugriff zu einem Trommel Scanner habe ich nicht mehr (leider) und mit dem Epson möchte ich meine Filme nicht scannen, deshalb habe ich den Film mit einer Nikon D 800 abfotografiert.
    • renros wrote:

      ist es das abbildende (mein screen) oder das abgebildete (das bild): ich sehe leider "verwolkungen" in einem eigentlich wolkenfreien himmel.
      was du da siehst ist nicht das gleiche was die Kamera sieht, vor allem min einem Filter vor der Linse.
      Der eine Der sich am Ton vergreifen kann, muß eigentlich so was wissen.
    • geo wrote:

      was du da siehst ist nicht das gleiche was die Kamera sieht, vor allem min einem Filter vor der Linse.
      trifft das nicht auf jeden betrachter zu? ist mithin also eine binse?

      fakt ist nun mal, das ich tonale differenzen in den himmelspartien sehe, wo die erwartungshaltung mit solcherlei erscheinungen nicht rechnet. tonale unterschiede genau dort, wo auch geäst ist. und dann von dort weggehend richtung obere bildkante. ich müsste tatsächlich sehr unwissend sein wenn ein filter, das genau eine solche streifige filterung erzeugen kann, an mir vorbeigegangen sein sollte.

      geo wrote:

      Der eine Der sich am Ton vergreifen kann, muß eigentlich so was wissen.
      das einzige, was man wirklich wissen MUSS ist, dass man nichts wirklich wissen KANN.

      und wer anderen vorwirft, sich im ton zu vergreifen: sollte der nicht etwas vorsichtiger sein mit dem austeilen von böswilligen und nicht zutreffenden unterstellungen? weil er ansonsten ja nicht besser wäre als der von ihm gescholtene?
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    • renros wrote:

      ist es das abbildende (mein screen) oder das abgebildete (das bild): ich sehe leider "verwolkungen" in einem eigentlich wolkenfreien himmel.
      Die Dichteunterschiede im Himmel könnten unterschiedliche Gründe haben.

      Eine Möglichkeit wäre die Beleuchtung des Negativs bei der Digitalisierung mittels einer Kamera. Ist die Leuchtfläche bzw. die Ausleuchtung ungleichmässig, können diese Artefakte entstehen.

      Eine weitere Möglichkeit könnte in ungleichmässiger Entwicklung des Negativs in der Schale liegen... ;D

      Grüsse
      Andreas
      To infinity... and beyond!
    • Andreas wrote:

      Eine Möglichkeit wäre die Beleuchtung des Negativs bei der Digitalisierung mittels einer Kamera. Ist die Leuchtfläche bzw. die Ausleuchtung ungleichmässig, können diese Artefakte entstehen.

      Eine weitere Möglichkeit könnte in ungleichmässiger Entwicklung des Negativs in der Schale liegen... ;D
      ja, das wären mögliche lösungsansätze. darauf zielte meine wortmeldung ab.

      also bin ich nicht der einzige, der da ungewöhnliche dichteunterschiede sieht?
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    • Diesch wrote:

      Für mich ist das Helle eine dünne Wolkenschicht, dazwischen wenig dunklerer Himmel.

      renros wrote:

      der umgebende himmel

      und der etwas dunklere himmel hat sich perfekt an die breite der baumkrone angepasst? lässt aber mittendrin wieder einen etwas helleren streifen? tja, so ist der himmel über bayern, der vorstufe zum paradies (markus söder).

      naja, wahrscheinlich liegts dann doch an diesem geheimnisvollen fleckfilter den ich ich nicht kenne.
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