Rätselhafte Streifen im Inkjetprint - aber nicht auf dem Bildschirm

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    • Noch zum Fehler im Druck:

      wenn es am Profil liegt, sollte der Fehler bei der Verwendung eines anderen Profils (oder in Photoshop die Abstimmung dem Druckertreiber überlassen -> Druckmenue) verschwinden. Dann stimmen vielleicht die Tonwerte nicht genau, aber der Fehler ist weiter eingekreist, der nach meinem Lesestand hier immer noch nicht gefunden wurde.
      https://www.flickr.com/photos/diet_sch
    • Gerd wrote:

      Du brauchst eine UV Taschenlampe die 365nm UV Licht erzeugt. 365nm sind wichtig, weil das ist genau der Bereich in dem die OBA´s angeregt werden. Die Taschenlampe ist tatsächlich der schnellste und effektivste weg um im Vorfeld einen Hinweis diesbezüglich zu bekommen. Die Taschenlampe eignet sich auch hervorragend um Dreck/Staub usw. auf Linsen/Sensorflächen zu erkennen.

      Ich verwende eine billige hier von Amazon KLICK:
      so, letzte woche bestellt, heute geliefert. nettes kleines und überraschend stabil und wertig gebautes teil. keine labberige frühlingsrolle. sofort getestet:

      das teil hat meine meinung über die angaben der hersteller zu ihren produkten wieder etwas zurechtgerückt. ich hatte mir ja von tecco, siehl und ilford probebögen ihrer matten, OBA-freien papiere zuschicken lassen. canson hatte ich schon da. alle mal getestet und siehe da: bis auf ein einziges papier sind tatsächlich alle OBA-frei. und weil das rumfunzeln gerade so viel spaß gemacht hat, bin ich mal durch´s dunkle haus getapert und habe geguckt, was in der bude alles so zurückstrahlt. DON'T DO THAT! beim blick in die - eigentlich frisch geputzte - badewanne habe ich fast einen schock bekommen! E-KEL-HAFT!!! morgen gleich mal ein ernstes gespräch mit dem "personal" führen. :D
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    • ich wage es wieder eine Vermutung abzugeben.
      Das es nicht in der Datei, Farbmodus, Papier oder an dem ICC Profil liegt, sondern an dem Farbton an dem eine Düse aufhört zu spritzen un die andere fängt an. Genau an der Stelle kann es zu Abrissen oder zu Überlagerungen kommen. Deshalb war auch der Vorschlag mit einem Seitenglatten Verlauf. Den so einen Verlauf kann einiges ans Licht bringen, wenn man den auch richtig lesen kann.
    • geo wrote:

      Das es nicht in der Datei...liegt
      wo wurde das so entschieden? ich für meinen teil habe immer wieder darauf hingewiesen, dass es meiner meinung nach genau daran liegt, an der datei. und eigentlich hatte ich den thread ja auch eröffnet um zu erfragen, ob jemand tipps hat, wie ich in photoshop etwas deutlich machen kann, was auf dem bildschirm in normaleinstellung nicht zu sehen ist, sondern nur im druck.

      geo wrote:

      Das es nicht in der Datei, Farbmodus, Papier oder an dem ICC Profil liegt, sondern an dem Farbton an dem eine Düse aufhört zu spritzen un die andere fängt an. Genau an der Stelle kann es zu Abrissen oder zu Überlagerungen kommen.
      müsste das dann nicht für alle bilder zutreffen, die ich mit diesem drucker ausdrucke? warum ist nur ein einziges betroffen? (auch das schreibe ich hier NICHT ZUM ERSTEN MAL REIN)
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