Zulässige Toleranzen in der Ausleuchtung beim Projezieren

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    • Genau, Bilder machen.
      Habe gerade - nicht so ganz testhalber - zwei Table Top Aufnahmen auf 50x60 vom 4x5 Negativ mit 150er Objektiv und dem 200er Durst Kondensor vergrößert.
      Mal ab vom Staub, den Negativkratzern vom sorglosen Scannen, etc.: Einwandfrei.
      Der Hintergrund zeigt keine Aufhellung zum Rand und das sind da motivtypisch eben empfindliche Grauverläufe.
      Mein Gott, geht das vom grossen Negativ unproblematisch.... :)

      Gruss
      Leo
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      ... denn nichts ist so, wie es scheint!
    • ich habe für diesen Zweck einen Film, eine Millimeter Folie, Skalpell, Stahllineall genommen und passende Markierungen auf dem Film eingeritzt. Somit konnte ich die Diagonale ausmessen, gerade linien und die Schärfe an allen Stellen prüfen.

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      Zum Thema Randabfall gibt es hier einen Thread, der aufzeigt, daß der Einfluss des Objektivs (wahrscheinlich bei meinen alten Rodgaon und Componon ohne S noch stärker) doch ziemlich gewaltig ist:

      Thread bei Photrio

      Da gibt es eine Tabelle mit einem Datenblatt für ein 150er Componen S.

      Ein Abfall um 25% ist da bei f11 als bestes Ergebnis angegeben. (Mit der Interpretation der Grafik tue ich mich schwer... wo ist da die Vergrösserung?)

      Ich höre auf mir Gedanken zu machen. Das ist entweder alles in der Wahrnehmung am fertigen Bild nur halb so wild oder kompensiert den Helligkeitsabfall am Aufnahme-Objektiv.
      :)
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