Standesamtliche-Familienzuwachs-Mitteilung

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    • Standesamtliche-Familienzuwachs-Mitteilung

      Oh weia . . . hat das gedauert - vielleicht 35 Jahre?

      Da sah ich Ihn zum ersten Mal und wollte eben genau DEN haben - jetzt steht er in meinem Labor!
      . . . und ich freue mich so . . . :rolleyes:

      Die zwei schönsten Geräusche der Welt sind: Ein Verschluss der sich öffnet und wieder schließt.
    • Ich danke Euch . . .

      In meinem Leben hatte ich schon mit vielen verschiedenen Vergrößerungsgeräten arbeiten können:
      den bulligen Homrich Vergrößerern, dem Horizontal Vergrößerer HVA 250,
      den eigenwilligen Besler 45 / Cromega Vergrößerern,
      und den, für mich, phantastischen durchdachten Durst Geräten,
      wie z.B. dem legendären CLS 2000, dem robusten Durst 138, Durst 1200, Durst 900 / 800 usw.
      Auch der sagenhafte Horizontalvergrößerer von Durst - wirklich - der ratternde Wahnsinn! :rolleyes:
      Ok, ich bin (Durst) befangen. Mit der Firma hatte ich jahre lang nur gute Erfahrungen.
      Und dann waren da auch noch ein paar Focomat(e), Krokus, Dunco all so was . . .

      Übrig geblieben ist für mich davon, ein Leitz Focomat 6x9 und eben der Durst 1200.
      Der 1200 war mir immer der Maßstab aller 4x5 Vergrößerer. Das ist einfach ein ehrlicher Vergrößerer.
      Die durchdachte, stabile Konstruktion, die optimale Lichtführung, oder die wunderbare,
      auf Kugellagern geführte Negativbühne – das macht mir bei der Arbeit einfach viel Freude.
      Zudem sind nach wie vor Ersatzteile und Birnen kein Problem. Für einen Cromega schauts da bisweilen
      ziemlich schwierig aus. Zumindest hatte ich einmal mit einem Gerät gearbeitet das 36V/250W Brenner
      brauchte. Hm . . .

      Mit mit so richtig runter gerittenen Vergrößerern hatte ich schon gearbeitet, da war die Negativbühne
      dann, durch das viele Negativ wechseln, halb blank und durch gescheuert. Die fand man seinerzeit
      vornehmlich in Fachlaboren. Auch ich hatte Zeiten hinter mir, das bekam ich morgens ein Packen
      Negative 6x6 – 6x7 – 4x5 und 13x18 auf den Tisch und mußte von denen Vergrößerungen machen.
      Da weiß man dann die zweite oder dritte Negativbühne zu schätzen.

      Klar hatte ich auch schon über 8x10 nachgedacht. Mit einer SINAR ist das ja alles etwas einfacher.
      Doch irgendwann hatte ich mich festgestellt 4x5 für meine Zwecke völlig ausreichend ist. Schon
      alleine die Mehrkosten für einen Flugzeughangar (um endlich „richtige“ Großvergrößerungen von 8x10
      Negativen machen zu können) waren mir ein wenig zu hoch. Die geringe Film- und Objektivauswahl
      und nicht zuletzt die imensen Kosten taten ihr übriges um bei 4x5 zu bleiben.
      Die zwei schönsten Geräusche der Welt sind: Ein Verschluss der sich öffnet und wieder schließt.