Wer vergrößert mit einem 8x10" Vergrößerer?

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Diesch wrote:

      Wenn ich Probestreifen machen würde, kämem die zum Entwickeln in eine kleine Schale.
      Ich messe helle und dunkle Stellen mit dem Lab-Vorsatz zum Profisix. Das gibt einen sehr guten Anfangswert für die Belichtungszeit und die Gradation
      funktioniert bei dir die Kombination ohne problemme? Ich habe zwei Mastersix aber an keinem von denen schaft es der Lab. Da habe ich schon die Empfindlichkeit hoch gescphraubt, aber auch ohne Ervolg.
    • geo wrote:

      funktioniert bei dir die Kombination
      Das geht super - vor allem mit der Mittenanzeige. So lange hin und her, bis der Ausschlag zu beiden Seiten glwich (bei "normalem" Negativ) - Kontrastumfang ablesen für die Gradation - die Mitte gibt die Belichtungszeit (bei mir so eingestellt bei Blende 1.0 und 9 DIN).
    • RalfK. wrote:

      Hallo Bila,

      da ist deine Rechnung zu heftig.
      Nun, ich bin von folgenden Zahlen ausgegangen:

      Berthold Seidl wrote:

      ca. jedes 10. Negativ vergrößert
      Ilford FP4 7,08x9,45 Inch, 25 Blatt = 149,-- Euro => (6,--Euro pro Sheet)=> ca. 60,--Euro

      Berthold Seidl wrote:

      Eine Dukasession dauert 5 Stunden, nachher hat man einen schönen 50x60 cm Abzug und min. 10 Blätter im Abfalleimer. Daneben je 10 L Entwickler, Stopbad und Fixierer, die entsorgt werden müssen.
      Ilford FB Classic 50x60cm, 50 Blatt = 355,-- Euro => (gut 7,-- Euro pro Blatt) => ca. 80,--Euro,

      ergibt zusammen 140,-- Euro zzgl. die 30 Liter Chemie, also soo daneben liege ich nicht.

      Ich wollte aber hauptsächlich nur die hochinteressante Mitteilung publizieren, dass mir persönlich das generell sehr/zu teuer erscheint.
    • Hallo Bila,

      so ist deine Rechnung völlig richtig.

      Und dein "Ich wollte aber hauptsächlich nur die hochinteressante Mitteilung publizieren, dass mir persönlich das generell sehr/zu teuer erscheint."
      hatte ich leider nicht so verstanden. Da war ich wohl von den Zahlen verwirrt.

      Es hat halt jeder seinen eigenen Prozess. . .

      Um niemanden zu verschrecken und zu zeigen, dass es auch wesentlich günstiger geht, so etwa sieht es bei mir aus.


      Ich vergrößer im KB ca. jedes 10. - 15. Negativ,
      im MF ca. jedes 4. - 7. Negativ,
      im GF ca. jedes 2. - 3.
      Je größer das Negativ, um so überlegter bedenke ich jede Belichtung.

      Für einen "schönen" Abzug brauche ich etwa 3-4 Stunden und maximal 1,5 Blatt. Bin ich nach Tagen nicht mehr so zufrieden mit meinem Abzug, bessere ich nach, was selten vorkommt und nochmal max. 1,5 Blatt kostet.

      Zu den Bädern hatte ich schon geschrieben.

      Ausrechnen mag ich jetzt nicht.
    • Bilderpreise:

      Ihr dürft bei Euren Betrachtungen aber nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Ein "Poster" vom Amateur-Kleinbildfilm ist meist nur einfach Schwachsinn, sowohl von der Auflösung her als auch von den Farben / Grauwerten her. Eine Fachvergrößerung vom Planfilm 8x10" war schon immer exorbitant teuer, daher gingen die meisten "Fachpreislisten" der Labore nur bis zum Negativformat 13x18!!! Für Ausstellungsabzüge war meist der Fotograf mit in der Dunkelkammer zugegen oder hat genaue Instruktionen mit geliefert, wie beispielsweise Professor Heinz Föppel oder Ansel Adams. Bedenkt daher auch den Zeitaufwand! Es ist daher nicht verwunderlich, wenn Fotografen die ganze Prozesskette in der eigenen Hand behalten wollten und daher selbst vergrößerten.....
      Der Fotograf zum Maler: Geiles Bild - mit welchem Pinsel gemalt?