Stouffer-Graukeil im Sandwich und unter dem Vergrößerer auf Planfilm aufbelichten

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    • geo wrote:

      Andreas wrote:

      Jetzt kommst Du zum Punkt: welche Norm zitierst Du?
      Ich hatte dich schon einmal gefragt ob bei dem Deutschen 1cm was anderes als 10mm ist?
      Genau das wäre ein Grund Dichte mit Komma, um die Prüfung bei der IHK nicht zu bestehen.
      Industrie Handwerks Kammer wohl bemerkt Deutschland

      vorschlag zur güte:

      D; 1,5

      deal?

      :D
      dislikes? wenn es dir in deiner kleinen welt weiterhilft...
      likes? lieber nicht. unnötig.
    • @Peter Volkmar

      der gossen kann anscheinend tatsächlich blitze stückeln beim rechnen, wenn ich das richtig verstanden habe. habe ich bisher nie gemacht, und wegen des intermittenzeffektes ergeben sich da bestimmt auch probleme. überhaupt bin ich im blitzen eine ziemliche niete. aber der meter versetzt mich täglich neu ins staunen.
    • Der Gossen kann da rechnen, was er will, nur ist das ein errechneter Wert ;)
      Der Gossen errechnet Dir auch den Wert, den Du statt 1:2 1/4s brauchst wenn Du lieber 1:32 brauchst. Bei einem Acros könnte der Wert gerade noch stimmen, bei einem Foma liegt er gnadenlos daneben.
      Dazu quetscht Dir sowohl der Intermitenzeffekt wie auch der Herr Schwarzschild die Kurven durch die Gegend, was die ganze schöne Eintesterei ad adsurbum führt....
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • geo wrote:

      Für alle Theoretiker die irgendwo irgendwas gelesen haben.
      Du bist wirklich köstlich. Über Theorethiker lamentieren und dann eine Seite der Gebrauchsanweisung posten....
      Zudem habe ich in #83 schon geschrieben, weshalb das nicht zielführend ist.


      geo wrote:



      Denn wenn man so was macht muss es auch dunkel sein.

      Ja sicher, sonst bekommt man ja Streulicht auf den Film :)
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • Peter Volkmar wrote:

      geo wrote:

      Für alle Theoretiker die irgendwo irgendwas gelesen haben.
      Du bist wirklich köstlich. Über Theorethiker lamentieren und dann eine Seite der Gebrauchsanweisung posten....Zudem habe ich in #83 schon geschrieben, weshalb das nicht zielführend ist.


      geo wrote:

      Denn wenn man so was macht muss es auch dunkel sein.
      Ja sicher, sonst bekommt man ja Streulicht auf den Film :)
      Und jetzt zur Praxis. Erstens; lässt sich leicht in der Kamera mit zwei Belichtungen zu überprüfen. Ein Film mit X-Blitzen und den zweiten mit einem einzelnen Blitz. Es ging die ganze Zeit um die Blitzleistung für die Scheibe zu finden. Zweitens; wer hindert einen daran die Licht Menge in luxzu messen damit man eine Referenz hat? Das Gerät dafür ist ja da. Drittens; in der Praxis sind meinerseits auch Belichtungen gemacht gewesen bei den man bis zu 8x auf den Film blitzen musste (2x 3500 W/Sek Blitzgeneratoren bei voller Leistung und Pol Filter wie auf den Lampen so auch auf dem Objektiv) um die nötige Lichtmenge zu bekommen z.B. Ölgemälde und andere reflektierende Kunstobjekte für einen Kunstkatalog. Und mit keinem einzelnen Dia lag man daneben.

      <<Achso, ist jetzt auf die Schnelle aus Wikipedia kopiert.
      >>


      <Denn wenn man so was macht muss es auch dunkel sein.>>

      <<Ja sicher, sonst bekommt man ja Streulicht auf den Film>>

      Das nennt sich Pilot oder Umgebungslicht.
    • So jetzt habe ich mich etwas beruhigt. Nach den ganzen Dichte Kommas, Vorglühzeiten bei einem Gas, Effekten aus dem Wikipedia und meiner Rechtschreibung war ich schon ziemlich hoch auf der Palme.

      Ich probiere es nochmal damit es jedem verständlich wird was meinerseits gemeint war.

      • Was hat lohi geplant? = die Empfindlichkeit des Films zu ermitteln
      • Was hat lohi dafür gebaut? = ein Kontaktkopiergerät
      • Wo wird der Film belichtet? = auf dem Kopiergerät
      • Was für eine Lichtquelle wird da verwendet? = Blitzlicht
      • Wo und wie wird das licht gemessen? = Direkt auf der Scheibe
      • Ist das mit dem Belichtungsmesser möglich mit Blende 1 messen? = schwierig
      • Gibt es ein Objektiv mit Blende 1? = mir nicht bekannt
      • Ist das möglich die Blende 1 zu simulieren? = ja
      Jetzt die Lösung:

      Bei 4, 8, 16 zusammen gesetzten Blitzen bei ISO-X ergibt sich die gleiche Blendenzahl die relevant ist hur für die Kamera. Es wird nur eine Referenz für die Blende 1 auf der Scheibe gebraucht. Und das ist nur ein einzelner Blitz (von der 4,8,16 Kombination) mit dem auch der Film auf dem Kopiergerät belichtet wird.
      Das das Blitzgerät eine manuelle Steuerung (in diesem Fall) haben muß. Ist glaube ich selbstverständlich.
    • ja, so in etwa dachte ich mir das. es würde aber vielleicht auch eine blende infrage kommen, die gegen null geht. weil ich das aber nicht weiss, benutze ich das licht am anfang nicht als kontaktpopierlicht, sondern als makroleuchttischlicht für das sandwich in der gf-kamera. da habe ich nämlich zeit und blende und alles ist easy peasy messbar und einstellbar.

      geo wrote:

      So jetzt habe ich mich etwas beruhigt. Nach den ganzen Dichte Kommas, Vorglühzeiten bei einem Gas, Effekten aus dem Wikipedia und meiner Rechtschreibung war ich schon ziemlich hoch auf der Palme.

      Ich probiere es nochmal damit es jedem verständlich wird was meinerseits gemeint war.

      • Was hat lohi geplant? = die Empfindlichkeit des Films zu ermitteln
      • Was hat lohi dafür gebaut? = ein Kontaktkopiergerät
      • Wo wird der Film belichtet? = auf dem Kopiergerät
      • Was für eine Lichtquelle wird da verwendet? = Blitzlicht
      • Wo und wie wird das licht gemessen? = Direkt auf der Scheibe
      • Ist das mit dem Belichtungsmesser möglich mit Blende 1 messen? = schwierig
      • Gibt es ein Objektiv mit Blende 1? = mir nicht bekannt
      • Ist das möglich die Blende 1 zu simulieren? = ja
      Jetzt die Lösung:

      Bei 4, 8, 16 zusammen gesetzten Blitzen bei ISO-X ergibt sich die gleiche Blendenzahl die relevant ist hur für die Kamera. Es wird nur eine Referenz für die Blende 1 auf der Scheibe gebraucht. Und das ist nur ein einzelner Blitz (von der 4,8,16 Kombination) mit dem auch der Film auf dem Kopiergerät belichtet wird.
      Das das Blitzgerät eine manuelle Steuerung (in diesem Fall) haben muß. Ist glaube ich selbstverständlich.
    • lohi wrote:

      ja, so in etwa dachte ich mir das. es würde aber vielleicht auch eine blende infrage kommen, die gegen null geht. weil ich das aber nicht weiss, benutze ich das licht am anfang nicht als kontaktpopierlicht, sondern als makroleuchttischlicht für das sandwich in der gf-kamera. da habe ich nämlich zeit und blende und alles ist easy peasy messbar und einstellbar.

      geo wrote:

      So jetzt habe ich mich etwas beruhigt. Nach den ganzen Dichte Kommas, Vorglühzeiten bei einem Gas, Effekten aus dem Wikipedia und meiner Rechtschreibung war ich schon ziemlich hoch auf der Palme.

      Ich probiere es nochmal damit es jedem verständlich wird was meinerseits gemeint war.

      • Was hat lohi geplant? = die Empfindlichkeit des Films zu ermitteln
      • Was hat lohi dafür gebaut? = ein Kontaktkopiergerät
      • Wo wird der Film belichtet? = auf dem Kopiergerät
      • Was für eine Lichtquelle wird da verwendet? = Blitzlicht
      • Wo und wie wird das licht gemessen? = Direkt auf der Scheibe
      • Ist das mit dem Belichtungsmesser möglich mit Blende 1 messen? = schwierig
      • Gibt es ein Objektiv mit Blende 1? = mir nicht bekannt
      • Ist das möglich die Blende 1 zu simulieren? = ja
      Jetzt die Lösung:

      Bei 4, 8, 16 zusammen gesetzten Blitzen bei ISO-X ergibt sich die gleiche Blendenzahl die relevant ist hur für die Kamera. Es wird nur eine Referenz für die Blende 1 auf der Scheibe gebraucht. Und das ist nur ein einzelner Blitz (von der 4,8,16 Kombination) mit dem auch der Film auf dem Kopiergerät belichtet wird.
      Das das Blitzgerät eine manuelle Steuerung (in diesem Fall) haben muß. Ist glaube ich selbstverständlich.

      Mit so einem Teil auf dem Objektiv wirst du auch den Leuchttisch nicht brauchen. Da kannst du direkt in die Kamera von ein paar Meter Entfernung blitzen. Wobei eine Opalscheibe aus dem Baumarkt wird es auch machen (ist zwar nicht so komfortabel aber es geht). Es muss nur der Korrekturwert ermittelt werden. Ich habe es einfacher mit der TTL Sonde von Gossen kann ich das Licht direkt auf der Filmebene messen.
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    • geo wrote:

      ... in der Praxis sind meinerseits auch Belichtungen gemacht gewesen bei den man bis zu 8x auf den Film blitzen musste (2x 3500 W/Sek Blitzgeneratoren bei voller Leistung und Pol Filter wie auf den Lampen so auch auf dem Objektiv) um die nötige Lichtmenge zu bekommen z.B. Ölgemälde und andere reflektierende Kunstobjekte für einen Kunstkatalog. Und mit keinem einzelnen Dia lag man daneben.
      Achso, das hat bei Deiner Film-Blitz-Blitzanzahl Kombination hingehauen und damit gibt es den Intermitenzeffekt nicht?
      Ich hatte es mehrfach, dass mit Hensel Generatorblitzen und EPP ab theoretischen 8 Blitzen 12 mal geblitzt werden mußte.

      Aber egal, ich denke, ich habe Lohi ein Stück weitergeholfen, ansonsten bin ich ab jetzt hier draußen.
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • Peter Volkmar wrote:

      geo wrote:

      ... in der Praxis sind meinerseits auch Belichtungen gemacht gewesen bei den man bis zu 8x auf den Film blitzen musste (2x 3500 W/Sek Blitzgeneratoren bei voller Leistung und Pol Filter wie auf den Lampen so auch auf dem Objektiv) um die nötige Lichtmenge zu bekommen z.B. Ölgemälde und andere reflektierende Kunstobjekte für einen Kunstkatalog. Und mit keinem einzelnen Dia lag man daneben.
      Achso, das hat bei Deiner Film-Blitz-Blitzanzahl Kombination hingehauen und damit gibt es den Intermitenzeffekt nicht?Ich hatte es mehrfach, dass mit Hensel Generatorblitzen und EPP ab theoretischen 8 Blitzen 12 mal geblitzt werden mußte.

      Aber egal, ich denke, ich habe Lohi ein Stück weitergeholfen, ansonsten bin ich ab jetzt hier draußen.

      Sei mir bitte nicht böse.
      Aber man soll die Leute, die nicht so Tief in der Materie stecken, unnötig verrückt machen mit irgendwelchen Effekten. Dein Zungenbrecher ist ein Indiz dafür das die reelle Empfindlichkeit des Films anders ist als das was auf der Schachtel steht.
    • Andreas wrote:

      Der von Peter erwähnte Effekt wurde hier im Forum vor etlichen Jahren auch schon einmal eingehend besprochen. Wer's nachlesen mag:
      Etwas für die Filmexperten: der Intermittenzeffekt

      Hat übrigens nichts mit der "reellen" Empfindlichkeit im Gegensatz zur aufgedruckten Empfindlichkeit zu tun.

      Grüsse
      Andreas
      In der Praxis. Bei solchen kniffligen Sachen wird am besten auf der Filmebene gemessen. Dan wird man auch keinen Zungenbrecher Effekt haben.
    • Andreas. Das ist zwar gut gemeint. Aber falsch ist das trotz dem. Ich habe das Handwerk gelernt. Ich kann da noch XXX Beispiele reinstellen. Was ich von so einer Modifizierung halte weist ja. Und bei mir anstatt die Fehler bei der Rechtschreibung zu suchen lieber auf den Sinn des geschriebenes zu achten. Warum ich das erst jetzt gemacht habe, verstehst du mit siecherheit auch.