Stouffer-Graukeil im Sandwich und unter dem Vergrößerer auf Planfilm aufbelichten

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    • lohi wrote:

      Andreas wrote:

      Oh je. Da muss der Kollege bei FOGRA wohl auch seine Finger im Spiel gehabt haben, als die neueren Densitometer von X-Rite für den deutschen Markt produziert wurden. Eine Dichte von 1,6 bzw. 2,19 . Das so etwas überhaupt durch die Qualitätskontrolle gegangen ist?!


      Hört auf zu streiten, ergötzt Euch lieber an meinem neuen Leuchttischlein. - Das Densitometer sieht übrigens richtig schick aus. Gibt es sowas auch für Durchlicht? Wieviel das wohl kostet ...


      Der Helligkeitsunterschied zwischen der unteren rechten Ecke und der oberen linken beträgt ganze 0,1 Blende. Damit kann ich leben, vorerst ...

      Als nächstes werde ich mir am nächsten Wochenende ein Stouffer-Negativ herstellen, als Makroaufnahme mit der Grossformatkamera. Das wird dann die Referenz, gegen die ich die direktbelichteten Negative später prüfe, um den Blitzer zu »eichen«.
      Für diese Zwecke wirst du niemals ein Densitometer für Aufsicht oder für Farbauszüge brauchen. Einer aus der Röntgenabteilug eine Zahnarztes für 100 Euro wird es auch machen.
    • geo wrote:


      Für diese Zwecke wirst du niemals ein Densitometer für Aufsicht oder für Farbauszüge brauchen. Einer aus der Röntgenabteilug eine Zahnarztes für 100 Euro wird es auch machen.
      Für SW-Filme reicht das in der Regel. Sollte aber noch hinreichend genaue Werte anzeigen, also ruhig mal gegen ein ordentliches Target (am besten ein kalibriertes) testen.
      To infinity... and beyond!
    • Andreas wrote:

      geo wrote:

      Für diese Zwecke wirst du niemals ein Densitometer für Aufsicht oder für Farbauszüge brauchen. Einer aus der Röntgenabteilug eine Zahnarztes für 100 Euro wird es auch machen.
      Für SW-Filme reicht das in der Regel. Sollte aber noch hinreichend genaue Werte anzeigen, also ruhig mal gegen ein ordentliches Target (am besten ein kalibriertes) testen.
      In der Regel sind die alle mit einem genormten Licht ausgestattet. Und in der Regel lässt sich jeder Densitometer ausnahmslos Nullen.
    • geo wrote:

      Für diese Zwecke wirst du niemals ein Densitometer für Aufsicht oder für Farbauszüge brauchen. Einer aus der Röntgenabteilug eine Zahnarztes für 100 Euro wird es auch machen.
      1. Weshalb ich »Durchlicht« schrob.

      2. Da muss ich dann extra zum Zahnarzt, oder wie? Sicher nicht! Meinst Du, die geben mir das einfach so mit, nur weil ich mit einer dicken Backe herumnuschele, dass ich ab und zu fötele?
    • lohi wrote:

      geo wrote:

      Für diese Zwecke wirst du niemals ein Densitometer für Aufsicht oder für Farbauszüge brauchen. Einer aus der Röntgenabteilug eine Zahnarztes für 100 Euro wird es auch machen.
      1. Weshalb ich »Durchlicht« schrob.
      2. Da muss ich dann extra zum Zahnarzt, oder wie? Sicher nicht! Meinst Du, die geben mir das einfach so mit, nur weil ich mit einer dicken Backe herumnuschele, dass ich ab und zu fötele?

      Erst zu den Regeln.
      Und in der Regel sind manche sogar mit einem Potti ausgestattet um die ganz genau zu kalibrieren.
      So und jetzt zum Densitometer: Ich meine falls du einen wirklich brauchst. Dann reicht auch ein gebrauchter aus der Bucht oder anders wo. Die Geräte die mal horrendes Geld gekostet haben, bekommt man jetzt für ein Butterbrot Preis.
    • Ich bewundere immer Leite die von einer DIN, Norm, Regel, Kalibrierung….. sprechen auf einer Seite und auf der anderen Seite behaupten das man für eine farbverbindlichen Ausdruck keinen RIP (Raster Image Prozessor) braucht. Und das ein Eizo Monitor und ein kalibrierter Drucker vollkommen ausreicht. Da möchte ich mal fragen woher die Drucker Kalibrierung kommt?
    • Also sosieht mein "Sensitometer" aus. Wegen Streulicht hab ich alles abgeklebt.
      Damit bestimme ich die Empfindlichkeit:


      Sind eigentlich schon zuviel, 2 hätten gelangt.
      Aber man weiß recht schnell, welchen Blitzwert man für welche Empfindlichkeit braucht, ich kontrolliere dann höchstens, wenn ich eh noch ein Blatt in der Kassette hab, die Dose sonst ungerade bestückt wird o.ä. Hab ich aber schon lange nicht mehr gemacht, die Erfahrung hat man recht schnell.

      geo schrieb: In dem du an dem Blitzgäret nachher was regulieren wirst wirrst du ungenau. Den blitz auf manuell stellen und die Leistung für Einheit 1 herausfinden. In der Endfassung blitzen 4X, 8X, 16X. Je öfter desto weniger Licht wirst du auf der Scheibe (F1) brauchen.

      Meinen Blitz aus den 80-ern hab ich durchgemessen, das lag höchstens 1/10 daneben. Beim addieren erhälst Du falsche Werte, da 4x Blitzen nicht gleich 4-fache Menge ist. Klingt doof, ist aber so. Gibt sogar einen Fachbegriff dafür, der ist mir aber entfallen und ich hab grad keine Zeit, nachzuschlagen. Ist aber das Gleiche wie beim Vergrößern, wo man die Vergrößerungen ja auch nicht mit z.B. 16s machen soll, wenn man vorher die Zeit mit 4x4s ermittelt hat. Dann sollte man auch bei der Vergrößerung 4x4s machen.

      Densis haben meist 3 Potis zum Einstellen, für den niedrigsten Punkt, den höchsten und die MItte. Nur Nullen langt da nicht, wenn das Teil ganz vertsellt ist. Ich hätte da auch einen, der komplett verstellt ist, wer da dran will bitte melden ;) Ich hab noch 2 funktionierende, deshalb ist mein Elan, da was zu machen doch eher gering....
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • geo wrote:

      Leute ich bitte Euch.
      Worum?
      Ist jetzt ernst gemeint, da Du das mit dem VG zitierst, aber dann eine Blitzeinstellung zeigst.
      Zum VG muss ich aber wirklich nichts sagen, oder?
      Zum Blitz hab ich mir dann doch die Arbeit gemacht :)

      "Der Intermittenzeffekt ist ein in der analogen Fotografie auftretender Effekt in der Belichtung. Ähnlich wie der Schwarzschildeffekt stellt er eine Ausnahme vom Reziprozitätsgesetz dar.
      Der Effekt zeigt sich bei Mehrfachbelichtungen (Blitzen) in kurzen Abständen als Abnahme der Filmempfindlichkeit. Die Schwärzung des Films ist daher in diesen Fällen geringer als bei einer Langzeitbelichtung mit der gleichen Lichtintensität. Wie beim Schwarzschildeffekt, bei dem länger belichtet werden muss, muss beim Intermittenzeffekt dementsprechend öfter geblitzt werden oder die Blitzanzahl verringert werden, zum Beispiel durch Öffnen der Blende oder durch Erhöhung der Lichtintensität."

      Achso, ist jetzt auf die Schnelle aus Wikipedia kopiert.
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • also. kein mehrfachblitzen, dafür zeiten stückeln.

      mit dem gelochten schiebern: ich dachte: da wäre pro step ein loch, was pro schieber 21 löcher macht. bei drei schieber 63.
    • lohi wrote:

      also. kein mehrfachblitzen, dafür zeiten stückeln.
      Äh, Blitz runterregeln. Ich hab nochmal nachgeschaut, bei meinem hab ich eher das Problem, zuviel Licht zu haben. Bei voller Leistung bin ich bei 50 ASA.

      Beim ersten Mal hab ich geschaut, dass ich eine ordentliche Kurve bekomme, die Empfindlichkeit war mir egal. Sollte es ja auch sein, das gibt die Film/Entwicklerkombi vor und nicht das Wunschdenken. Als die Kurve o.k. war, hab ich eine Graukarte mit einem 180-er (auf oo eingestellt) mit den gelochten Schiebern belichtet. Jeweils die Blende um 1/3 verändert. Bei dem "Loch", das über 0,1 (0,12; 0,15; was immer man mag) war meine ASA. Kein Stouffer dazwischen.
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • geo wrote:

      Wer lesen kann und vor allem denken….
      Es ist jemals 1 einzelner Blitz auf dem Film.
      Überdenke bitte Deine Sprache.

      Hier schreibst Du: "Es ist jemals 1 einzelner Blitz auf dem Film."
      und oben: "In der Endfassung blitzen 4X, 8X, 16X."

      Sorry, aber da mußt Du mir auf die Sprünge helfen, so weiß ich nicht, was Du mitteilen willst.
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • Peter Volkmar wrote:

      geo wrote:

      Wer lesen kann und vor allem denken….
      Es ist jemals 1 einzelner Blitz auf dem Film.
      Überdenke bitte Deine Sprache.
      Hier schreibst Du: "Es ist jemals 1 einzelner Blitz auf dem Film."
      und oben: "In der Endfassung blitzen 4X, 8X, 16X."

      Sorry, aber da mußt Du mir auf die Sprünge helfen, so weiß ich nicht, was Du mitteilen willst.
      Ohne einen Plan wie das zu realisieren ist, hätte ich das ganze nicht angefangen. Ich habe geschrieben x- blitzen bei dem messen. Lies es mal genau durch.
    • geo wrote:


      Das heißt in der Praxis das du auf der Scheibe nur einmal blitzen musst um die gleiche Mange Licht auf den Film zu bekommen. Mit deinem Gossen lässt sich die Energie der Anzahl der ausgelösten Blitze (F in diesem Fall) zu addieren und ausrechnen.
      Das hab ich mal gefunden. Von einem deutschen Satz ist das relativ weit entfernt. Falls ich das mit meiner (Deiner Meinung nach) geringen Denkleistung richtig zusammenbekomme, läßt Du den Gossen anhand eines Blitzes ausrechnen, wie oft geblitzt werden mußss. Wiederspricht dem Intermittenzeffekt und dem, was Du selbst sagst.

      Das hab ich auch noch gefunden: "
      Du kannst das Licht dosieren mit dem blitzen. 1 x blitzen = 1 Einheit, 2 x blitzen das doppelte, 4 x blitzen das 4 fache……


      Auf diese Weise wirst du immer genau 1 Zone Plus haben."

      Also so, wie ich lesen und denken kann, sprichst Du davon, mehrfach zu blitzen und sagst, dass dann bei jeder Verdoppelung der Blitze genau eine Zone plus herauskommt.
      Was soll ich da noch genauer lesen?

      Sonst hab ich nur noch viel mit Punkt vs. Komma von Dir gelesen.
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.