Belichtungsmesser

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    • <<Den Pentax Spotmaster trau ich mir dagegen gar nicht mehr mitzunehmen, die Batterien kann ich gar nicht tragen.>>

      Na soo schlimm ist es auch nicht.
      Dafür ein deutliches Zeichen das es ein bombensicheres Gerät und ein soliedes Glas verbaut ist.
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    • Die Pentax Spotmeter sind hervorragende Geräte. Sowohl der digitale als auch der analoge Spotmeter. Der digitale Spotmeter ist kleiner und leichter und deshalb für den Außeneinsatz optimal. Mein digataler Spotmeter verrichtet seit über 30 Jahren klaglos seine Dienste. Die Batterie hält jahrelang.

      Viele Grüße
      Christian
    • geo wrote:

      Mit dem Seconik SEKONIC L – 758 lassen sich die Skyports per Funk auslösen und das Umgebungslicht beim blitzen messen.

      Ein Gossen Mastersix ist ohne Zweifel ein tolles Gerät an sich, aber der hat keinen ein/aus Schalter.
      Und es dauert wirklich nicht lange bis die 9V Batterie kompett entladen ist. Das ist anscheinend der Hauptgrund warum die Geräte so günstig verkauft werden.

      mein mastersix schaltet sich nach ein paar minuten aus. auf dem lcd ist dann nur die iso zu sehen. das verbaucht nicht mehr strom als eine knopfzellenbetriebene 5euro casio digitalarmbanduhr. weshalb die batterie auch jahrelang hält.

      dauerndes manuelles ein- und ausschalten verbraucht wahrscheinlich mehr.

      das ist aber keine ikeabatterie, und der beli ist in der harten hülle, nicht im soft pouch. dadurch wird auch nich unabsichtlich zb im rucksack gemessen.

      und die batterien sollten frisch sein. wenn man billigware auf vorrat kauft, als backup, und dann den ablauf verpeilt, kann man die teile gleich entsorgen und sich das auswechseln sparen.

      belis laufen halt mit strom. auch wenn man mechanisch fötelt.

      jetzt kriege ich noch richtig angst, keinen ersatz dabei zu haben für 2,50 euro ...

      andererseits kann ich die leichten dinger von sekonic nur wärmstens empfehlen. von l308 aufwärts. nur eine drehbare kalotte wir beim l558, die kann abbrechen, und das macht mir dann wirklich sorgen.

      auch schön, aber ohne lichtmessung: die minoltaspots. kenne ich aber nicht persönlich.

      gibts hier im forum keine e-techniker, die eine schaltung und ein prgramm für den arduino entwickeln können? mit zehn kalibrierbaren film/ew-kombis, filter- und balgenfaktoren für verschiedene brennweiten usw? lichtmessung und spot?

      gruss
    • lohi wrote:

      andererseits kann ich die leichten dinger von sekonic nur wärmstens empfehlen. von l308 aufwärts. nur eine drehbare kalotte wir beim l558, die kann abbrechen, und das macht mir dann wirklich sorgen.
      Zumindest bei den grossen Spotbelichtungsmessern schneidet Sekonic beim Gewicht (für Gewichtsfetischisten) nicht sonderlich gut ab:

      Sekonic L-758 300g
      Sekonic L-858 300g
      Gossen Starlite 2 195g

      Volumenmässig sind sie auch mehr als doppelt so gross...

      Grüsse
      Andreas
      To infinity... and beyond!
    • Mal ne Frage zu Belichtungsmesser:

      Habe hier minolta und kenko, sowie zwei Gossen Belichtungsmesser liegen.

      Im Abgleich von Minolta und kenko zu gossen liegen die Ergebnisse mehr als eine Blende auseinander. Jeweils bei objektmessung auf Graukarte und Lichtmessung.
      Im Vergleich zu einer digitalen Nikon Kamera sind die minolta und kenko Werte zutreffend.
      Stimmt gossen seine Belichtungsmesser anders ab oder wie sind die Werte zu erklären?

      Grüße
    • Jockel123
      Das ist kein Phenomen. Das ist die traurige Tatsache genauso wie das Batterieproblem. Von drei neu gekauften Geräten zwei haben eine Blendenstufe Unterbelichtung gehabt und haben.
      So eine Vorgehensweise bei einem Gerät das 1000 DM gekostet hat anders als Arroganz kann man schlecht bezeichnen.
    • geo wrote:

      Das ist kein Phenomen. Das ist die traurige Tatsache genauso wie das Batterieproblem. Von drei neu gekauften Geräten zwei haben eine Blendenstufe Unterbelichtung gehabt und haben.
      So eine Vorgehensweise bei einem Gerät das 1000 DM gekostet hat anders als Arroganz kann man schlecht bezeichnen.
      So traurig finde ich das nicht.

      Es könnte viele Ursachen für sowas geben. Es sind ja oft ältere Geräte, also älter als 10 Jahre.
      • Da läuft halt schon mal was von innen an und lässt nicht mehr soviel Licht durch.
      • Oder eine Messzelle ist korrodiert, oder zugestaubt,
      • oder es werden NiMH-Akkus mit 1,35V statt Batterien mit 1,5V genommen,
      • oder die eine Messzelle im Blitzbelichtungsmesser ist mehr kunstlichtempfindlich als die Messzelle ohne Blitzmessung, die in einem typischen Landschaftsspotmeter verbaut werden,
      • und ja: Gossen und Sekonic, als die zwei nahmhaftesten Hersteller, haben eine unterschiedliche (Farb-)Charakteristik,
      • und dann gibt es ja auch den sog. "K"-Wert.
      • Und in einer Nikon Digitalkamera hat der Spot vielleicht einen anderen Winkel, je nach Brennweite ...
      • Und gerade in einer Nikon gibt es ja auch noch die 3D-Messung, Mittenbetonung, Matrix, schlag mich tot.
      • War da nicht was mit Streulicht am Profispotaufsatz?
      Gossen schrieb sowas aber schon seit langem in seine Betriebsanleitungen: dort steht typischerweise, der Beli fügt sich in ein individuelles Aufnahmesystem ein. Gossen gab ja auch häufig Auskunft über den K-Wert.

      Einfach nur den Unterschied zwischen z.B. einem Sekonic und einem Gossen und einer Nikon zu notieren, führt vermutlich nicht immer zum konstanten Erfolg. Denn wenn die Messzelle für andere Farben ausgelegt ist, wird sie je nach Farbsituation anders messen, im Vergleich zum anderen Fabrikat. Es wird also variabel.

      Einen absoluten Maßstab sollte man also vielleicht gar nicht voraussetzen. Selbst wenn ich mir mit einem Arduino und einer Fotozelle einen Luxmeter baue, werde ich je nach Fotozellenfabrikat und vorgelagerter Zellenoptik ein anderes Ergebnis kriegen.

      Mir ist an einem guten Belichtungsmesser z.B. wichtig, dass seine Messergebnisse in der Zeit, also auf Dauer, und in verschiedenen Lichtsituationen und in verschiedenen Zonen konsistent bleiben. Dass er also nicht an dem einen Tag, bei der einen Temperatur mehr misst als am andern. Dass er nicht im Wald oder in einem Zimmer anders misst als am Strand oder im Hochgebirge. Dass er aber auch nicht Zone III unterbelichtet und Zone VII überbelichtet. Das macht mein alter Digispot L488 von Sekonic, mein erster Spotmesser, im Vergleich zum eher ängstlichen Sekonic L558, der III heller machen will und VII dunkler, jeweils 1/3 Blende bei beiden.

      Ich vermute, Spotmesser, Belichtungsmesser überhaupt, sind mehr als nur Mechanismen, die Helligkeiten linearisieren. Ich vermute, hier gibt es durchaus kompositorische Fragestellungen wie bei Objektiven auch, die ja einen charakteristischen Kompromiss zwischen verschiedenen Abbildungsleistungen und Abbildungsfehlern darstellen.

      Was heißt das in der Praxis, auch hier nur Vermutungen?

      Einerseits z.B. dies: die Kalotte für die Lichtmessung geht bei meinem L28c2 immer vom Objekt in Richtung Lichtquelle, statt zur Kamera. Dann werden die Schatten auch dunkel und die Lichter behalten Zeichnung.

      Andererseits z.B. das: die ganze Testerei mit der Stouffercard und der N+-0,1,2-Entwicklung kann getrost pro Belichtungsmesser, das heißt: immer wieder neu, vorgenommen werden.

      Manche Leute betonen die theoretischen Unterschiede, vernachlässigen aber IMHO, wieviel Licht dieser oder jener 023-Gelbfilter auf welchem Film (Foma, Ilford, Kodak, Rollei) bei welcher Entwicklung belässt. Sie kennen also ihren Filterfaktor nicht bzw. beten die Hama-Fibel herunter. Oder halten den Filter vor den Belichtungsmesser, um den Filterfaktor zu bestimmen, egal, welcher Film in der Kamera ist, egal, welche Farben die Messzelle bevorzugt. Wieviel Kleinbildmaterial habe ich hier schon im seriellen Maßstab verhunzt!

      Gleiches gilt sinngemäß für Auszugsverlängerungen und Schwarzschildverhalten. Ein Film mit ausgeprägtem Schwarzschildverhalten verlangt in den Schatten andere Belichtung als in den Lichtern. Weshalb ich für Fomapan eher den moderierenden L558 nehme.

      Der Witz ist aber: mir ist das alles so kompliziert geworden, natürlich durch eigene Grübelei, dass ich doch oft nurmehr Lichtmessung mache, keine Materialien wechsele, immer dieselben Filter benutze, und wenn es dann heller wird in den Lichtern oder dunkler in den Schatten, so what? Dafür handelt man sich dann halt echtes Schwarz und echtes Weiß ein ...

      Wie war das eigentlich früher, als die Teile noch echtes Geld kosteten: hatte der Fotograf überhaupt mehrere Belichtungsmesser, wie das heute so der Fall ist, wo man sie bei ebay nachgeschmissen kriegt?

      Gruss an alle

      The post was edited 2 times, last by lohi ().

    • lohi wrote:

      Wie war das eigentlich früher, als die Teile noch echtes Geld kosteten: hatte der Fotograf überhaupt mehrere Belichtungsmesser, wie das heute so der Fall ist, wo man sie bei ebay nachgeschmissen kriegt?

      Gruss an alle
      Ja ich habe ca. 1 Jahr nach dem Gossen Mastersix, den Minolta Spotmeter F gekauft weil ich die Bedienungsfreundlichkeit des Gossen unterirdisch fand und er meine teuerste Fehlinvestition war. Ich meine mich zu erinnern dass ich ihn dann noch auf meine Arbeitsweise justiert habe, mit 0,9 f stop + oder minus ich weis es nicht mehr genau nur das es fast 1f stop war.
      Er liegt bei mir rum als abschreckendes Beispiel, dass man sowas ausprobieren sollte und nicht ungesehen kaufen, der hatte mich damals gute 1600 SFR gekostet. Mein Minolta, Bron, und Kenko liefern bei verschiedenen Lichtsituationen (Farbtemperaturen) nie eine grössere Differenz wie eine 1/10 Blende und damit kann ich leben.
      Ich kann mich noch schwach an einen Artikel erinnern, von vor ca 30 Jahren, da hat es Gossen damit begründet, dass sie ihre Meter auf ein anderes Reflexionsverhältnis oder eine andere Graukarte mit anderer Reflexion justieren irgend sowas in der Richtung. Es hat mir bis heute keinen Sinn gemacht. So unter dem Motto last die Japaner nur machen, wir machen es anders und wir wissen es sowieso besser!
      Und so wurden die Minolta Meter so quasi der Standard bei Modefotografen und nicht nur bei denen!
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    • @johnars:

      wenn du ihn justiert hattest, dann hätte er doch eigentlich gepasst.

      ich mag ihn sehr, finde aber, dass er bei der kontrastmessung unter den möglichkeiten den profisix bleibt.
    • lohi wrote:

      wenn du ihn justiert hattest, dann hätte er doch eigentlich gepasst.
      Ja von der Belichtungsmessung her schon, aber vom Bedienkonzept her, fand ich ihn ein abschreckendes Beispiel deutscher Gründlichkeit, alles zu können, aber nichts auf Anhieb richtig und schon gar nicht logisch und einfach:--((
      Da ich ihn aber erst justieren konnte nach dem ich den Minolta F Spotmeter hatte, und ich vorher einige Filme falsch belichtet hatte, war die Hassliebe perfekt!
      Und ja ich habe ihn auch in dem teuren Lederetui gekauft, das einzig gute an dem Teil! Böse bin!!!
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    • früher bekam man wenigstens noch die kleinbilddiafilme in jeder drogerie um die ecke billig zu kaufen und noch billiger a la minute und standardisiert entwickelt. so konnte man direkt sehen, nach einem kurzen stadtbummel, wie man den beli korrigieren muss, wenn man drei vier typische belichtungsreihen machte.

      die gossenbedienlogik ist schon merkwürdig: man drückt an der seite auf eine taste und liest oben ab. ich denke, das kommt von den älteren teilen. bei sekonic l398 drückt man oben, hat aber zwei ablesemarken. der minolta macht das logischer. man sieht durchs rohr, hinten der abdrücker, vorne das objekt. an der seite das display. wie war das bei den schweizer belichtungsmessern?
    • <wenn du ihn justiert hattest, dann hätte er doch eigentlich gepasst.>

      Eine Grundüstierung ist eine Aufgabe des Produzenten und nicht des Kunden. Und selbst wenn. Ein mikro Potti für irgend eine Justierung ist bei diesem Gerät auch nicht vorgesehen. Es mus permanent an der ISO Zahl oder Filterfaktor geschraubt werden.


      Ich kann nur sagen:
      Das Eho von dem; Geiz ist geil lässt grüßen.
      Schade.

      The post was edited 1 time, last by geo ().

    • Ich bin jetzt nicht mehr sicher, aber ich meine das man beim Mastersix an einem kleinen Schräubchen, drehen konnte und so das Teil korrigieren konnte. Aber es ist ca. 30 Jahre her und habe keine Lust das Ding jetzt rauszukramen und die Bedienungsanleitung müsste ich dann auch noch suchen. Oder konnte man ein Korrekturwert eingeben, ich weiss es echt nicht mehr genau!
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    • lohi wrote:

      wie war das bei den schweizer belichtungsmessern?
      Hier siehst du Bilder von den verschiedenen Bron Belis. Die Version 2 die ich habe konnte alle Bron Blitze auslösen ohne Kabel und war nur für die Lichtmessung oder mit dem Probe Messstab für die Messung vor der Mattscheibe.
      Bron FCM 2 Belichtungsmesser : in google kriegst dann eine Menge Bilder
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