Belichtungsmesser

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    • Ich habe bis vor ca. 2 Jahren einen Soligor Spotmeter (1°) benutzt, seither einen Gossen Profisix mit Spotvorsatz(umschaltbar zwischen 1°, 5°, 10°). Beide geben zuverlässige Messdaten her, wobei mir der Gossen (trotz seiner relativen Unhandlichkeit, besonders mit dem Vorsatz) besser gefällt, weil er erheblich vielseitiger ist. Meine Empfehlung (wenn Gewicht/Volumen bei Dir nicht die erste Geige spielen): schau auf ebay(-Kleinanzeigen) nach einem Profisix mit Spotaufsatz, als Komplettpaket oder einzeln. Liegt nach meiner Erfahrung irgendwo zwischen 100 und max. 180 Euro (komplett).
    • iPhone Viewfinder App und Photometer App.

      Habe auch nach Spotmetern geschaut und habe auch diesen ulkigen, nichtdestotrotz aber guten Gossen Sinarsix mit der Messsonde. War mir irgendwann zu sperrig. Mein seconic ist auch okay, gut für Lichtmessung.

      Also doch die iPhone Viewfinder App und gelegentlich mit der Photometer App auf die Graukarte.

      Im Studio sieht allerdings anders aus! Da habe ich umfangreiche Belichtungsreihen auf ein Phantom gefahren! Da gibts schon Riesenunterschiede bei Softbox mit Grid im Vergleich mit Durchlichtschirmen ...
      Grüße aus dem Schwarzwald, Euer Jens

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      <3 Sinar P2/F2 8) Graflex Crown Graphic Special :thumbsup: Tachihara 8x10
    • michaelbeckphoto wrote:

      Gibt es neu nicht mehr und gebraucht kosten sie ein Vermögen.
      Vor schon etwas längerer Zeit hätte ich aus dem Atelier eines hiesigen Skulpturenkünstlers einen Pentax-Spotmeter, analog mit Nadelanzeige, für 20 Euro kaufen können. Der Künstler hatte überhaupt keine Ahnung, wofür man ein solches Ding braucht. Ob er es noch hat, weiß ich natürlich nicht. Wenn Du möchtest, stelle ich für Dich den Kontakt her.
    • WSt wrote:

      michaelbeckphoto wrote:

      Gibt es neu nicht mehr und gebraucht kosten sie ein Vermögen.
      Vor schon etwas längerer Zeit hätte ich aus dem Atelier eines hiesigen Skulpturenkünstlers einen Pentax-Spotmeter, analog mit Nadelanzeige, für 20 Euro kaufen können. Der Künstler hatte überhaupt keine Ahnung, wofür man ein solches Ding braucht. Ob er es noch hat, weiß ich natürlich nicht. Wenn Du möchtest, stelle ich für Dich den Kontakt her.
      Wenn es den noch gäbe, dann richtig gerne.
      Ich nutze einen Multisix von Gossen, aber irgendwie ist mir diese Zigarettenschachtel zu unhandlich und alles andere als sexy(als ob dies eine Rolle spielen würde).
    • primär sekonic l28c2 und l408, gerne auch den l308.
      ab und zu gossen mastersix oder profisix mit spotaufsatz
      ab und zu sekonic l558, aber nicht am strand oder auf der strasse.

      immer nur nahaufnahmen und landschaft bei natürlichem licht. der l28c2 liegt sehr selten daneben. der l408 ist einer der leichtesten selektiven (5°) mit mehrfachmesswertanzeige. den benutze ich mittlerweile am liebsten. die bilder stimmrn einfach. wer (zuviel) misst, misst eh mist.

      der mastersix/profisix kann mit aufsätzen alles. sogar sensitometrie oder piepsen nach 5sek. oder durch glasfiberschläuche messen.

      warum das pentaxteil? gute spotmeter inkl. lichtmessung kriegt man nachgeworfen.
    • Der Pentax-Spotmeter für 20 Ocken wäre sicherlich die beste Wahl, da kannst Du nix falsch machen.
      Als ich las, dass Du den Multisix bereits hast (und diesen eigentlich nicht hasst, sondern nur nicht so sehr magst), kam mir der Gedanke (falls das mit dem Künstler doch nicht klappt) an eine mögliche Aufmotzung mit dem Profiflex-Teil (diese flexible Messonde für Messungen direkt auf der Mattscheibe), das hätte doch auch seinen Reiz, oder?
    • Kommt drauf an im Studio mit Blitzen am liebsten meinen Bron Beli dazu habe ich notfalls für Makro auch noch den Messstab und die Messkassette plus seit kurzem auch ein Sinar Messrückteil. Unterwegs habe ich den Minolta Spot Meter oder den Kenko 2100 Ehemahls Minolta Beli der kann alles inklusive Spot und Lichtmessung!
      Den Gossen Mastersix ist meine persönliche Enttäuschung, obwohl damals neu gekauft und richtig teuer bin ich nie warm mit ihm geworden und misst auch häufig was anderes wie die anderen die sich auf 1/10 genau einig sind.
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    • meinem mastersix habe ich einen korrekturfaktor verpasst. gossen misst seit je 0.7 -1 ev knapper als sekonic oder nikon. nichts schlimmes. wer nach zs belichtet macht eh kalibrierungen, und da fällt solchrs ja auf. wer das nicht macht, wer die parameter der belichtung und entwicklung eh nicht konstant zu halten versucht: der braucht auch keinen spot. sowieso erkenne ich 1/10 unterschiede kaum, allesfalls 0.5 ev. die habe ich ja schon je nach temperatur +-1°c oder /und 8 sek statt 5 sek kippen alle 30sek und verbrauchtem stoppbad ... oder durch falsches messen von iii und vii ...

      der multisix ist auch toll. kauf dir den flexaufsatz. gute idee. mach damit mattscheibenmessung und sensitometrie. der teleaufsatz ist aich gut. und für die duka gibts ebenfalls einen aufsatz. super idee, bila

      und so ein profisix mit analoger kontrastmessung erleichtert dreiwertmessungen ungemein.
    • Mit dem Seconik SEKONIC L – 758 lassen sich die Skyports per Funk auslösen und das Umgebungslicht beim blitzen messen.

      Ein Gossen Mastersix ist ohne Zweifel ein tolles Gerät an sich, aber der hat keinen ein/aus Schalter.
      Und es dauert wirklich nicht lange bis die 9V Batterie kompett entladen ist. Das ist anscheinend der Hauptgrund warum die Geräte so günstig verkauft werden.

      The post was edited 1 time, last by geo ().

    • geo wrote:

      Und es dauert wirklich nicht lange bis die 9V Batterie kompett entladen ist. Das ist anscheinend der Hauptgrund warum die Geräte so günstig verkauft werden.
      Das Problem hat der Bron FCM auch obwohl er einen ein/aus Schalter kennt, scheint er grosszügig weiter an der Batterie zu hängen.
      Da lobe ich die Minoltas und Kenko's da hält eine AA Batterie eine halbe Ewigkeit.
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    • Mein Gossen Variosix F2 ist ein prima Belichtungsmesser - aber bei einem Aufenthalt in der Tasche reicht ein leichter Druck auf irgendeinen der Knöpfe und das Gerät geht an. Da das leider sehr häufig passiert, ist die Batterie schnell aufgebraucht. Deshalb bevorzuge ich zum Mitnehmen einen Belichtungsmesser mit Ein-/Ausschalter.
    • Hallo und moin moin aus.....Berlin,
      als neues Mitglied in diesem Forum, grüße ich “Alle“ Fans der Fotografie. Ich wünsche uns Allen, immer den richtigen Ausschnitt im rechten Format.....
      Zum Beitrag “Belichtungsmesser“ auch “Beli“ genannt, ohne geht gar nicht, aber wirklich nicht !!! Da fühle ich mich richtig “nackt“, auch wenn ich Digital unterwegs bin. Ich habe mir 1980 einen “Gossen Profi Six“ mit “Profi Color“ zugelegt, der damalige Preis, ca. 400/280 DM. Inzwischen habe ich mir einen Zweiten zulegen müssen, der Erste war “durch“. Zur Dia- Fotografie ist der “Profi Color“ unentbehrlich, passend dazu gehören die passenden “KB und KR“ Filter. Die Handhabung ist nach einer gewissen Zeit des Anlernens, spielend. Für alle Teile liefert die Firma “Gossen“ Hartleder Etuis und eine Bedienungsanleitung. Der Beli wird an einer “Schlangenhals Kette getragen, praktisch und “stabil“ ! Nachdem ich alle Formate durch habe, bin ich ab heute stolzer Besitzer einer “4x5 Plaubel und das in einem Alter, wo sich meine Freunde mit der nahen Zukunft (†) beschäftigen ! Zur Rückwand- Messung bin ich mit dem “Profisix“ gut aufgestellt, den passenden Vorsatz bietet Gossen hierfür an. Für's Fotolabor (noch SW) benutze ich professionelle Tischgeräte, wäre nicht geschickt, wenn der Beli im Entwickler landet. Mein Tipp, für Licht- Objekt- oder Farbtemperatur- Messung, der “Profisix von Gossen“. Ich wünsche Allen Lichtkünstlern immer den richtigen Ausschnitt und die richtige “Inspiration“,
      der Bankman.

      The post was edited 1 time, last by Bankman ().

    • Ne da muss ich Wiedersprechen für Farbtemperatur gibt es für mich nur den Minolta Colormeter III denn, dass war lange Zeit der einzige der wirklich alle RGB Farben erfassen konnte und auch bei Neonlicht im Verhältnis genaue angaben gemacht hat!
      Die Rettung für jeden Dia Architekturfotografen in schwierigen Situationen.

      FG Armin
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    • Wenn Du z.B. Landschaftsaufnahmen machen möchtest, ist der von Dir erwähnte Asahi Spotmeter perfekt. Ist ein 1° Spotmeter mit Zeigeranzeige und misst sehr genau. Auch hervorragend geeignet falls Du das Zonensystem anwenden möchtest (kann man sehr gut die entsprechende Skala anbringen). Aus eigener Erfahrung kann ich da den Asahi Pentax Spotmeter V empfehlen (stehen gerade auch ein paar in der Bucht zum Verkauf). Die Modelle sind alle sehr klobig und man kriegt sie auf die Schnelle nicht immer einfach in die Jackentasche, aber extrem robust, sehr zuverlässig und die Batterie hält lange :)
    • Sehr gute Belichtungsmesser an denen bis heute wirklich nichts annzumekker ist hat Minolta gebaut - handlich, prezise, robust und die Batterie hält eine Ewigkeit. Nach meinem persönlichen Empfinden, als reiner Spotmeter war der Minolta Spotmeter F das beste Gerät was ich in der Hand hatte.

      PS:
      Der Pentax Sptotmeter ist ein auch für das doppele ein Geschenk.