Aus dem ewigen Eis...

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    • lookbook wrote:

      bildanmutung wie von einer grauen schicht bedeckt
      das liegt einfach daran, dass ich sämtliche Automatiken, die gerne mal Sättigung, Kontraste und Schärfe beeinflussen, beim Scannen ausgeschaltet habe.
      Auch einer neuer Portra oder Ektar oder Pro160NS wird bei mir grundsätzlich "zurückhaltend" gescannt - das wirkt ohne Nachbearbeitung dann halt erst einmal etwas "flau".
      Ich habe hinterher noch genügend und bessere Möglichkeiten, auf Sättigung, Kontraste und co Einfluß zu nehmen.

      Schau einfach mal hier flickr.com/photos/97929714@N08/48742836127 im Vergleich zum oben geposteten Bild.
    • .. sieht auf jeden fall besser aus @ekech!
      auch bringt so ein dunkler hintergrund mehr leben für das foto ..

      ich habe mich jetzt auch noch mal abgemüht an dem foto -
      aber ich habe von farbe einfach überhaupt keine ahnung!

      besten dank

      uwe
      "phantasie ist etwas, was sich manche leute nicht vorstellen können!"
    • Ich bin begeistert, was alter abgelaufener Film doch noch kann (oder hier kann).
      Macht für Tests vielleicht wirklich Sinn sich mal um 4x5 Farbnegativ zu kümmern.....

      Frage zur Cinestill-Chemie: Du hast das angegebene Quart angesetzt oder auf 1l aufgefüllt?
      Cinestill gibt im Datenblatt Push und Pullzeiten an. Hast Du damit schon gearbeitet?
      The 11th Commandment
      And God said onto the people of the world: "Thou shallt not snap photos but shoot well"
    • JochenP wrote:

      Macht für Tests vielleicht wirklich Sinn
      Wenn ich auf Farbfilm (Dia oder Negativ - frisches Material) fotografiert habe, mußten auch Tests gemacht werden, bevor der Film eingesetzt werden konnte. Das war die Empfindlichkeit (bei Negativfilmen war eine korrierte Empfindlichkeit auf der Packung aufgedruckt) und das war vor allem die erforderliche Feinfilterung für eine möglichst neutrale Farbwiedergabe. Ich finde dann bei nicht frischem Material interessant, ob es das kann, was es soll: zuverlässig richtig belichtete und farbkorrekte Fotos liefern.
    • JochenP wrote:

      Macht für Tests vielleicht wirklich Sinn sich mal um 4x5 Farbnegativ zu kümmern.....
      Ich weiß schon, warum ich mich mit Material von 9x12 bis 13x18 eingedeckt habe ;)

      JochenP wrote:

      Frage zur Cinestill-Chemie: Du hast das angegebene Quart angesetzt oder auf 1l aufgefüllt?
      Cinestill gibt im Datenblatt Push und Pullzeiten an. Hast Du damit schon gearbeitet?
      Ich habe auf 1l aufgefüllt, die krummen Ami-/Angelsachsen-Maße liegen mir nicht so.
      Push/Pull stand bei mir noch nicht an.

      Diesch wrote:

      Ich finde dann bei nicht frischem Material interessant, ob es das kann, was es soll: zuverlässig richtig belichtete und farbkorrekte Fotos liefern.
      Da ich keine Auftragsfotografie mache, kann ich meine Qualitätskriterien selbst definieren - das Wichtigste dabei ist, dass ich mit vertretbarem Aufwand zu Bildern kommen kann, die mir gefallen.
      Dazu gehört halt in meinem Fall (und speziell bei den wirklich schon sehr lange abgelaufenen Filmen), daß ich das erste Blatt eines jeden Filmpacks für ein wie auch immer geartetes Testbild verwenden "muss". Aber zum Testen hat man ja fast immer etwas, seien es neue Kameras, Objektive, Kassetten, Chemie, Entwicklungs-Dosen-Einsätze, ... :)
    • ekech wrote:

      JochenP wrote:

      Macht für Tests vielleicht wirklich Sinn sich mal um 4x5 Farbnegativ zu kümmern.....
      Ich weiß schon, warum ich mich mit Material von 9x12 bis 13x18 eingedeckt habe ;)

      JochenP wrote:

      Frage zur Cinestill-Chemie: Du hast das angegebene Quart angesetzt oder auf 1l aufgefüllt?
      Cinestill gibt im Datenblatt Push und Pullzeiten an. Hast Du damit schon gearbeitet?
      Ich habe auf 1l aufgefüllt, die krummen Ami-/Angelsachsen-Maße liegen mir nicht so.Push/Pull stand bei mir noch nicht an.


      Aber ich lese raus, dass das Cinestill-Entwickler-Kit eine Alternative zur Tetenal-Chemie zu sein scheint.
      Das ist doch auch schon mal gut zu wissen.

      Ich warte mal die nächste Woche ab... dann sollte es wieder Tetenal-C41-Sets bei Fotoimpex geben. Wenn nicht gibt es halt Cinestill.
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    • JochenP wrote:

      Aber ich lese raus, dass das Cinestill-Entwickler-Kit eine Alternative zur Tetenal-Chemie zu sein scheint.
      Aktuell habe ich 3 Entwicklungsgänge damit gemacht - einer mit 3 KB Filmen, zwei mit jeweils 2 Blatt 13x18 - das sollte grob überschlagen etwa das Äquivalent zu 6-7 Rollfilmen sein.
      Ich werde mich bei den weiteren Entwicklungsgängen erst einmal an die Zeitvorgaben des Cinestill-Kits bzgl. verlängerten Zeiten halten.
      Was mich beim Cinestill Kit etwas irritiert:
      Für das Bleichfixieren geben die keine verlängerten Zeiten an, ebensowenig wie unterschiedliche Zeiten für unterschiedliche Temperaturen. Das ist bei tetenal anders...
      Ich tendiere aktuell dazu, mich dementsprechend beim Bleichfixieren an den tetenal Zeiten zu orientieren.