Imacon Hasselblad 848

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    • Beate Mueller wrote:


      Das hier von einigen Forenten an den Tag gelegte Halbwissen wird Dich nur verwirren. Es werden Dir Fragen beantwortet die Du Dir nicht gestellt hast. Wieso redet Andreas von einer Digitalisierung mit der Digitalkamera? Manchmal habe ich den Eindruck das Leseverständnis nimmt von Tag zu Tag ab.
      Dann teste ich mal mein Leseverständnis. Ich habe ihn folgendermaßen verstanden:

      Er hat ein 5x7 Negativ digitalisieren lassen, war aber mit dem Ergebniss nicht zufrieden. Er fragt sich nun, ob ein Trommelscan erforderlich ist um die erhoffte Qualität zu erreichen, oder, ob die 5D u.U ein besseres Ergebnis liefert.

      Ob ich das richtig gelesen habe, kann nur der Fragesteller beurteilen.

      Wenn ich das nun richtig gelesen habe, ergibt @Andreas Antwort aber durchaus Sinn: Selbst wenn man das Negativ abfotografiert reicht die Qualität für die gewünschte Anwendung aus.

      Ob der Scan oder die Aufnahme aus der 5D besser ist, lässt sich m.E. ohne weitere Informationen zu Motiv und angenommenen Qualitätsmerkmalen nicht seriös beantworten.


      Gruesse, klw
    • kalakke wrote:

      der Scan sah aus als hätte ich es auf KB geschossen
      Mir fällt zunächst mal dies auf. Was ist damit gemeint? Wenn ihm auffällt, daß der Imacon das Korn des Films sieht (bei einem KB-Foto fällt schon bei relativ geringer Größe der Vergrößerung das Korn auf), ist das ein Zeichen für die gute Scanqualität. Um das Korn im Scan zu sehen, muß man allerdings recht weit vergrößern. Aber bei der Manie, auf dem Bildschirm die 100% Ansicht zu wählen, könnte meine Vermutung zutreffen.
    • Beate Mueller wrote:

      " ....eines 13x18 Negativs des Imacon 848 eine Qualität erreichen, die besser ist als ein Foto direkt aus der Digitalkamera Canon 5D IV Fullframe..."

      klw, was ist daran so schwer zu verstehen? Die Antwort von Andreas bezog sich exakt auf diesen Satz!
      Ich verstehe das schon. Ich verstehe aber auch @Andreas Antwort und habe auch etwas dazu geschrieben (was du offensichtlich nicht verstanden hast)


      Gruesse, klw
    • Diesch wrote:

      Wenn ihm auffällt, daß der Imacon das Korn des Films sieht (bei einem KB-Foto fällt schon bei relativ geringer Größe der Vergrößerung das Korn auf), ist das ein Zeichen für die gute Scanqualität.
      Da möchte ich mal etwas einschieben.

      Korn bei Kleinbild sieht man auch schon bei schwacher Vergrößerung des Scans. Der Grund: Die T-Kristall Technologie von Kodak. Was habe ich die verdammt! Mit keinem anderen Material hatte ich solche Probleme wie mit dieser Technologie. Ich vermute, daß beim Abtastet des Negativs Reflexe an den T-Kristallen entstehen. Genau kann ich es jedoch nicht sagen, nur, daß dies nur bei eben jenen Filmen vorkommt, bei Dia nicht.
    • Beate Mueller wrote:

      kalakke wrote:

      Entschuldigung, ich meinte nicht eine Vorlage mit der 5D einscannen sondern das Foto bereits mit der 5D schiessen.

      Danke
      K.
      Hallo K.

      aus Deiner Frage folgere ich einmal daß Du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast.

      Das ist vorerst nicht schlimm – eher von Vorteil. Das hier von einigen Forenten an den Tag gelegte Halbwissen wird Dich nur verwirren. Es werden Dir Fragen beantwortet die Du Dir nicht gestellt hast. Wieso redet Andreas von einer Digitalisierung mit der Digitalkamera? Manchmal habe ich den Eindruck das Leseverständnis nimmt von Tag zu Tag ab.

      Zunächst einmal kommt es auf das Foto an. Ist das gut dann ist schon einmal viel gewonnen. Ich rede hier nicht von Technik. A3 sind für eine moderne Digitalkameras keine Herausforderung. Dafür reichen ca. 10 Megapixel völlig aus. Du wirst Dich wundern welch wundervolle Drucke man daraus erzeugen kann.

      Du fragst ob Du ein Negativ (13x18) digitalisieren oder auf eine Datei direkt aus der Kamera zurückgreifen sollst. Hier ist die Antwort ganz einfach: Nimm die Ditigalaufnahme! Solange du solche Fragen stellst rate ich Dir zur Aufnahme als JPG. Bringe die Datei zu einem prof. Dienstleister und freue Dich über die Ergebnisse.

      Solltest Du von Bildbearbeitung schon einmal gehört haben und über etwas Erfahrung verfügen dann bleibe bei der Digitalkamera und bearbeite eine RAW-Datei exakt auf Deine Bedürfnisse. Das setzt Wissen voraus und bedarf eines sauber eingestellten Bildschirms.

      Der Scan vom Riesennegativ hat Vorteile wenn es auf extreme Auflösung und riesige Drucke ankommt. Hier kann u.U. die Großformatkamera punkten. Bei A3 überwiegen die Nachteile deutlich; insbesondere die Kosten und der Arbeitsaufwand.

      Die fertigen Drucke von der Digitalkamera werden Dich in technischer Hinsicht absolut zufriedenstellen.Wenn Dir die Qualität nicht reichen sollte dann solltest Du einmal tief in Dich gehen.
      DANKE !!!
      K
    • Urnes wrote:

      Also wenn es ein unbearbeiteter Rohscan ist, sieht der so aus wie ein KB scan. Ist ja im Grunde auch klar, bei 13x18 hast lediglich mehr Größe. Zieht auf dem Bildschirm ein 24x36mm großes Stück aus dem scan auf, unterscheidet es sich nicht von KB.

      Die Datei muss also für Druck und Bildschirm aufbereitet und ggf. ausgefleckt werden.

      Die Avedon Fotos wurden übrigen von Abzüge n gescannt und nicht vom Negativ. Das sie auf GF entstanden sind erkennt man am Filmrand der mit abgezogen wurde. Aber ich denke du willst darauf hinaus, das Bild als solches als GF zu erkennen und das wird es nicht. Ein 645er Negativ auf modernem Film wird mehr nach GF aussehen als ein 13x18 mit einem alten Objektiv auf genommen. Hängt aber auch vom Motiv ab.

      Gruss Sven
      OK, ich verstehe. Möglicherweise täuscht das auch dass Avedons Bilder nach GF aussehen. Findest Du nicht dass man das sehen kann? Ich finde einigen Bildern sieht man das an obwohl der Print gescannt wurde, die Bilder teilweise veröffentlicht und wieder runtergeladen wurden usw. Oder es ist einfach nur das Licht welches das ausmacht.

      Danke
      K.
    • Sorry,

      meinst Du jetzt das, was Du im Computer auf dem Schirm siehst, das, was Du in seinen Büchern siehst oder das, was seine ABZÜGE sind ?

      Lediglich auf letzteren wirst Du irgendeine Art von Qualität erkennen können.

      - Bildschirmfotos sind maßlos heruntergerechnet (72 dpi)
      - gedruckte Fotosmeist nur im 60-iger Raster, maximal im 70-iger (304 dpi oder 355 dpi)
      - genau das, was das Negativ bei guter Vergrößerung hergibt.

      So einfach kann das sein. Laßt und nicht über Qualität sprechen, wenn wir uns die Fotos hier in 72 oder 96 dpi anschauen, zudem meist extrem verkleinert.

      Zum Thema "Beate" habe ich mich ja mehrfach geäußert und glaube zu wissen, werdas ist. Der/dasjenige hat sich mit realem Namen schon lange nicht mehr gemeldet.

      LG
      Winfried
    • Ich glaube man assoziiert gerade bei Bildern deren Schärfe durchgezogen ist oder bei denen man nur eine sehr geringe Schärfentiefe hat, dass sie mit GF gemacht wurden. Wenn nun auch noch der Fotograf dafür bekannt auf Planfilm zu arbeiten und die Bilder schon älter sind liegt man damit dann auch meist richtig.

      Ich habe aber auch einen Vietnam Bildband eines amerikanischen Fotografen, von dem ich behauptet hätte das ist GF und im Abspann stand drin Mamiya RZ mit Broncolor Blitzanlage.

      Ich denke das solche Sachen einfach mehr und mehr verschwimmen. Ich hatte ja an anderer Stelle schon geschrieben, dass es einem guten Bild egal ist wie es entstanden ist.

      Gruss Sven.
    • Sven,

      eigentlich hast Du recht damit.
      es ist völlig egal,mit was es entstanden ist. NUR DAS ERGEBNIS ZäHLT.
      Eigentlich ist DAS Fotografie.
      Um ehrlch zu sein, alles andere ist Technik, und, auf das Bild zukommen, wurscht egal...

      LG
      Winfried

      --- der zugibt, (fast) nur noch digital zu fotografieren. Im GB bereich mit dem Rencye mit 1,3 GB (geliehen) Daten und mit der D3x und D800, die mir völlig genügen (Rentner eben....)
    • Winfried Berberich wrote:

      Sorry,

      meinst Du jetzt das, was Du im Computer auf dem Schirm siehst, das, was Du in seinen Büchern siehst oder das, was seine ABZÜGE sind ?

      Lediglich auf letzteren wirst Du irgendeine Art von Qualität erkennen können.

      - Bildschirmfotos sind maßlos heruntergerechnet (72 dpi)
      - gedruckte Fotosmeist nur im 60-iger Raster, maximal im 70-iger (304 dpi oder 355 dpi)
      - genau das, was das Negativ bei guter Vergrößerung hergibt.

      So einfach kann das sein. Laßt und nicht über Qualität sprechen, wenn wir uns die Fotos hier in 72 oder 96 dpi anschauen, zudem meist extrem verkleinert.

      Zum Thema "Beate" habe ich mich ja mehrfach geäußert und glaube zu wissen, werdas ist. Der/dasjenige hat sich mit realem Namen schon lange nicht mehr gemeldet.

      LG
      Winfried
      Ja, es fällt mir schwer das zu erklären. Es gibt da eine Serie von Thomas Struht mit Museumsbesuchern. Da geht es mir genauso, egal ob ich den O-Print sehe, oder das Bild im Internet, oder im Buch....irgenwie meine ich dass man sehen kann dass das mit GF gemacht ist und nicht mit KB. Aber evtl. täusche ich mich auch, evtl. ist es nur das Licht was die Figuren irgendwie plastischer aussehen lässt. Ich werde dann jetzt mal versch. Scans und auch Prints vom 13x18 Negativ machen lassen von einem Motiv welches ich parallel direkt auch zum Vergleich mit der 5D schiesse. Evtl. weiss ich dann bald mehr.

      Danke
      K
    • Ich möchte es nochmal versuchen. Ich finde die Bilder von Massimo Vitali von den Badenden Italienern genau so. Manche Abbildungen (digital im Internet) shen so detailliert aus, die Menschen so plastisch. Würde das tatsächlich bei einr Abbildungssgrösse von 72dpi und 20 cm am Monitor genauso aussehen als wenn es mit einer Canon EOS 5D II oder IV und sagen wir einem guten 50er geschossen wäre?

      K.