Fomapan 100@50, Compard R09, 1+100, 20°C, 30/30-5 Planfilm im Hänger, Ikea-Tank

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    • geo wrote:

      Ich wollte keinesfalls jemanden ausgrenzen.
      kein stress, alles gut. ich glaube niemand hatte den eindruck das du jemanden "ausgrenzen" wolltest. ich hatte diesen eindruck jedenfalls nicht. deswegen habe ich ja auch "abgrenzen" geschrieben, nicht "ausgrenzen".
      dislikes? wenn es dir in deiner kleinen welt weiterhilft...
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    • lohi wrote:

      Beim Computer gibt es das auch, aber anders. Hier stellt man mal zuviel ein, wendet dieses oder jenes Tool an usw. - Aber: man kann alles rückgängig machen. Dadurch legt man sich aber nicht fest.

      wer das nicht kann (sich irgendwann mal festlegen, entscheiden) wird eh nicht fertig mit seiner arbeit, egal wie er/sie arbeitet, digital oder analog. ich jedenfalls treffe auch im digitalen prozess irgendwann eine letztgültige entscheidung. und die wird dann auch nicht mehr hinterfragt.

      wobei es natürlich von vorteil ist schon bei der aufnahme ungefähr (zu 90-95%) zu wissen, was man eigentlich final für ein bild haben möchte. denn auch im digitalen bereich gibt es ressourcen und "rohstoffe", die man - wenn man nicht komplett schwachsinnig ist - nicht auf unsinnige art und weise einfach verpulvert. für mich persönlich ist das einerseits lebenszeit und andererseits die dauer an pc-präsens, die mein rücken mir wöchentlich noch zubilligt, bevor der körperliche schmerz erst einmal wieder zu groß dafür geworden ist. bildschirmarbeit ist für mich reinste knochenarbeit.

      lohi wrote:

      Irgendwie ist Digital so wie mit den Lebensabschnittspartnerinnen - alles reversibel.

      wozu dann der plural bei "partnerinnen", wenn´s doch reversibel ist? :D

      ich habe diesbezüglich jedesmal eine neue "datei erstellt" (um mal sprachlich im bild zu bleiben).
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    • Mir erschließt sich nur schwerlich wie man 24 Filme in der Gewissheit belichten kann, dass man sie nicht abziehen kann. Aber vielleicht bin ich dazu schon zu lang verheiratet.

      Aber genauso schwerlich erschließen sich mir Leute wie Bruce Barnbaum, der auf der einen Seite das Zonensystem propagiert und meint gottweißwieviele Blenden auf einem Film unterbringen zu können und dann die Kirchentür mit Bleicher bearbeitet, dass aussieht wie schlechtes HDR.

      Disziplin ist es, die Bilder wegzulassen von denen man weiß, dass sie nicht funktionieren.

      Gruss Sven.
    • es war ironie. ich würde das nicht tun, wenn ich meinen eigenen versuchen, die ich hier dokumentiere, nicht vertrauen könnte. ich glaube daran, das ich selbständig denken und qualifiziert entscheiden kann. die ersten 24 fp4+ in hc110h habe ich letzte woche schon gemacht ...

      es war wirklich bloß ironie.

      und hey, wir reden von r09 1+100, ausgleichsentwickler, oder? da könnte man die filme gleich 1 h drin vergessen, gäbe es nicht die unregelmässige entwicklung durch mangelnde bewegung. 5l brühe mit 50ml r09, das macht bei 12 filmen pro rohr weniger als 5 ml pro film. 4 ist meiner erfahrung nach das minimum. ihr glaubt doch selbst nicht, dass sich die filme hier ad libitum aufsteilen, oder?

      man meint gerade, früher hätte man nicht mit tankentwicklung gearbeitet ...

      wenn ihr alle so gewissenhaft seid: ich habe mit meinen versuchen blankgezogen. besser kriege ich es nicht hin. jetzt seid ihr dran. was macht ihr mit fopa100 mit welchem entwickler in welcher weise und mit welchen dichten?

      Urnes wrote:

      Mir erschließt sich nur schwerlich wie man 24 Filme in der Gewissheit belichten kann, dass man sie nicht abziehen kann. Aber vielleicht bin ich dazu schon zu lang verheiratet.

      Aber genauso schwerlich erschließen sich mir Leute wie Bruce Barnbaum, der auf der einen Seite das Zonensystem propagiert und meint gottweißwieviele Blenden auf einem Film unterbringen zu können und dann die Kirchentür mit Bleicher bearbeitet, dass aussieht wie schlechtes HDR.

      Disziplin ist es, die Bilder wegzulassen von denen man weiß, dass sie nicht funktionieren.

      Gruss Sven.