Alte Gemäuer...

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    • ekech wrote:

      falscher User - ich bin jedenfalls keine Karteileiche wie der von Dir verlinkte User (wenn da nicht gleich ein erboster Aufschrei kommt...).

      Kommt davon wenn man beim Handy nich achtgibt und einfach nur @ und dann eben Edgar schreibt......


      Mea culpa..... mea culpa..... mea maxima culpa
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    • ekech wrote:

      Vuescan
      Wie das steuerbar ist, habe ich beschrieben. Neben dem Beschnitt von Tonwerten, der ausgeschlossen werden muß, mußt du die Mitte so regeln, daß das Histogramm nicht an den Rand stößt. Dann Tiff-16bit speichern als RGB.

      Ich mache das immer mit Vuescan, da bleibt normalerweise zu beiden Seiten ungenutzter Raum im Histogramm.
      Man benötigt dann ein Programm, das die Kurvenbiegerei in 16-bit zuläßt.
    • Diesch wrote:

      Ich mache das immer mit Vuescan, da bleibt normalerweise zu beiden Seiten ungenutzter Raum im Histogramm.
      Das ist dann aber leider das, was alle professionellen Programm schon im Scan machen. Die Tonwerte entsprechend zu spreizen. So wie Du es beschreibst ist es dann eben eine bearbeitungsschritt mehr in dem mögliche Tonwerte verloren gehen. Das ist in der Praxis bei 48 Bit natürlich nur in Extremfällen entscheidend, aber ich hatte schon extrem dünne historische Negative wo es dann doch genau auf sowas ankommt.

      Die Histogramme die Vuescan anzeigt haben irgendwie nur marginalen Bezug zu dem was da am Ende rauskommt.
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    • Hallo Edgar....

      für mich Dein stärkstes aus der Basilika.
      Persönlich finde ich, dass der offene Türflügel etwas zu weit angeschnitten ist... dem hätte ich noch etwa eine Brettbreite mehr "Luft gegeben. Leide war ja nix mehr mit weiter nach hinten... ;)

      Aber Kompliment. Ich weiß, dass ich da nochmal bei Sonne rein muss....
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    • animaux wrote:

      alle professionellen Programm schon im Scan machen
      Welche sind das denn? Mir fällt da nur Silverfast ein.
      Ich nehme auch beim Scan mit dem Imacon Flextight den Rohscan, um ihn dann in einem feiner steuerbaren Programm abzustimmen. Das dort erzeugte Scanner-RAW ist eine 16-bint RGB-Tif-Datei. Das entspricht dem, was ich mir von Vuescan ausgeben lasse.

      The post was edited 1 time, last by Diesch ().

    • Es gibt noch diverse herstellereigene Scansoftware, welche aber heutzutage leider oftmals nur noch auf alten Systemem läuft. Agfa, Screen, Heidelberg, etc.

      Ein RAW-File vom Scanner sollte eigentlich auch immer eine optimale Grundlage sein.

      Der technische Hintergrund der verschiedenen Scanner ist allerdings sehr unterschiedlich. Die entscheidende Frage ist immer wie die tatsächlichen Rohdaten des Scanners von der Software weiter verarbeitet werden. Idealerweise stellt man nach einem Prescan die Tonwerte des Scans so ein, dass auf der analogen Seite die Belichtung so geregelt wird, dass sich der Dynamikumfang des Negativs auf die Bandbreite der Scanzeile einstellt, idealerweise also 16 Bit oder auch mehr.

      Wenn der Scannertreiber allerdings nichts anderes macht als sich den Bereich aus den 16 Bit auszuschneiden, bleiben eben effektiv nur so viele Bit Tiefe, wie man »herausschneidet«. Das wird dann wieder auf 16 Bit gestreckt und enthält demnach Lücken in den Tonwerten.

      Das Prinzip merkt man sehr gut wenn man mit einem 8 Bit Graustufenbild arbeitet und da an den Tonwerten arbeitet. Bei 256 Graustufen entstehen da schnell Lücken im Histogramm, welche sich dann als Stufen in Verläufen im Bild bemerkbar machen.

      Das Problem ist nur, dass es nicht so leicht herauszufinden ist wie ein Scanner und seine Software das tatsächlich handhabt. In der Praxis ist die weniger optimale Version ja auch in 99% der Fälle ausreichend.
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    • ralph42 wrote:

      Wie kommst Du an den?
      Normalerweise wird bei der Installation des Scan-Programms bei vorhandenem Photoshop ein Plug-In gleich mitinstalliert. Das funktioniert auf meinem Mac. Mit meinem etwas neueren Photoshop (CS6) unter Windows funktioniert das nicht. Abei eigentlich ist die Datei eine Tif-Datei mit ein paar Flags für die Scannersoftware. Also einfach umbenennen in *.tif und mit jedem 16-bit fähigem Programm öffnen.
    • Diesch wrote:

      Abei eigentlich ist die Datei eine Tif-Datei mit ein paar Flags für die Scannersoftware. Also einfach umbenennen in *.tif und mit jedem 16-bit fähigem Programm öffnen.
      Richtig. "RAW" gibt es bei Scansoftware eigentlich nicht, das ist immer nur ein Buzzword. In der Regel handelt es sich um TIFF-Dateien, die maximal noch mit Metadaten vom Scanner (z.B. den gewählten Einstellungen der Scansoftware) ergänzt werden. Bei älteren Imacons/Hasselblads sind z.B. die 3f-Dateien (.fff) abgewandelte TIFFs und daher schon "verarbeitet" und mitnichten "roh". Ähnliches gilt für andere "Rohformate" von Scansoftware-Herstellern.
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