Homrich VA 250 D Support

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    • Homrich VA 250 D Support

      Hallo Kollegen,


      kennt sich da jemand mit der Reparatur von dem Homrich VA 250, aus? Mir macht das Steuerteil für die Automatik Probleme. Das der Funk-Entstörfilter und die Pufferbatterie hinüber sind habe ich schon selber herausgefunden. Mit dem Filter habe ich keine Probleme, da ist noch die komplette Bezeichnung lesbar, aber auf dem Akku fehlt alles. Leder habe ich von diesem Gerät auch keine Schaltpläne.

      Daher meine Frage ob jemand zufällig weist:

      • was für einen Akkupack von den Knopfzellen man da verbaut hat?
      • Wo man noch einen Support für den Homrich bekommt?
      • Hat jemand die Schalt, Bestückungspläne oder sonstige Unterlagen?

      vielen dank und beste grüße!
    • Das einzige was auf dem Akku zu erkennen ist, das der von Varta kommt. Für einen Elektriker oder Elektroniker ist es wahrscheinlich möglich auch optisch zu erkennen was das ist. Leider bin ich keiner von den beiden.
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      • akku.jpg

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    • Das sieht nach 3 NiCd oder NiMH (je nach Alter) Knopfzellen aus in dem Pack, die sind als Pufferakkus einigermaßen weit verbreitet. Hier ein Beispiel von der blauen Apotheke. Ich würde den Durchmesser/die Länge vom alten Pack abmessen und schaun, dass der neue eben 3 NiMH Zellen (3,6V) und grob ähnliche Abmaße hat - dann passen auch Ladestrom und Kapazität.
    • Danke.
      Auf den Gedanken bin ich mittlerweile auch schon gekommen. Es existiert im Netz irgendwo eine Tabelle für die einzelnen Knopfzellen mit dem Durchmesser, Spannung und Stromstärke. Es gibt die mit 1,2V, 1,5V und 3V und das macht mich unsicher was in diesem Fall benötigt wird. Wen ich mich richtig erinnere was ich da zwischen den Polen auf dem Board gemessen habe waren es 4,4V. Aber ob das relevant für den Akku ist? Wie gesagt ich bin kein praktizierender Elektriker.
      Wegen dem Platz mache ich mir weniger Gedanken, da ich sowieso vor habe die Batterie wo anders (zugänglicher) zu platzieren, den ich habe diesmal auch Zeitlang gebraucht um es herauszufinden wo die auf dem Board sitzt.
    • Das mit den 1,5 und 3V sind andere Akkuchemien, die außer du findest was sehr exotisches _nicht_ wiederaufladbar sind (und dann auch nicht mit der richtigen Ladecharakteristik). Die sind für die Verwendung in dem Fall ungeeignet. Das auf dem Foto ist ein 3,6V NiCd oder NiMH (macht elektrisch keinen Unterschied) Pack mit 3x1,2V Knopfzellen in Serie. Die 4,4V auf dem Board sind etwas höher als die Nennspannung der Akkus weil die Akkus vom Board ständig (langsam) geladen werden, das ist absolut zu erwarten. Wenn die Akkus zugänglicher sein sollen kann man auch einen Halter für 3xAA oder AAA NiMH Akkus verbauen, und den dann anschließen. Wenn genug Platz ist würde das problemlos gehn.
    • Das hat mir aber jetzt sehr geholfen. Den Weg zum „Blauen Engel“ kann ich mir sparen, den die AAA NiMH sind ja schnell zusammengelötet, sind günstiger und haben im Vergleich größere Kapazität.

      Vielen Dank!!!!!!
      Sehr informativ!!!!!
    • Das mit der Batterie habe ich anders gelöst. Anstatt den Knopfzellen habe ich 3 Mikro AAA Akkus eingebaut, aber da hat es noch irgendwas geschossen. Bin leider aus Zeitgründen mit der Automatik nicht mehr weiter gekommen.

      Das Gerät mit der Grundsteuerung lauft jetzt so wie es sich gehört. Nach dem Zusammenbau haben der Verschluss und die Schaltuhr nicht geschallten. Nach langem suchen habe ich einen Riss in der Leitung in einer der drei Steuerkarten eindeckt. Der Gerätekopf ist einige Male hoch und runter gefahren danach war es aus. Das Problem lag in dem Rheostat – (Potti). An dem Teil waren gute 3-4 Wicklungen weg oxidiert.