ICA Ideal 246 4×5 Umbau

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    • Sieht gut aus! Die einzige mögliche Schwachstelle dürfte der Bereich um die zwei kleinen Löcher an der hinteren Kante bei der Ausklinkung sein. Da habe ich aber keinerlei ernsthafte Bedenken. Plaste - wie du es so nett bezeichnest - hat den unbestreitbaren Vorteil der sehr einfachen Nachbearbeitungsmöglichkeit. Etwa wie Holz, nur homogener.

      Viel Erfolg!
      hp [ziemlich neugierig]
      Al é bun sciöch' al é ...
    • hätte auch nie gedacht, dass das so ein billo metall druck ist (zumindest bei dem blech da von shapeways)... bitte dann die qualy des neuen anbieters mit bildern berichten... ich kenne nur shapeways und hätte auch gern die sächsische wirtschaft unterstützt (komme ursprünglich aus sachsen :) )
    • animaux wrote:

      der 3D-Druck in Plaste aus Leipzig
      sieht irgendwie nicht nach 3D-Druck aus. Aber Hauptsache ist ja , dass es maßhaltig ist und funktioniert.

      BTW - da meine Avus 9x12 leider ein kaputtes Mattscheiben-Rückteil hat, werde ich mir wohl auch einen Halter für internationale Kassetten und ein eigenes Mattscheibenrückteil bauen, vermutlich einfach als Einschub in die Normalfalz-Führungen...
    • ekech wrote:

      sieht irgendwie nicht nach 3D-Druck aus. Aber Hauptsache ist ja , dass es maßhaltig ist und funktioniert.
      Ist das HP-eigene Verfahren MJF, maßhaltig scheint es auch zu sein.

      ekech wrote:

      BTW - da meine Avus 9x12 leider ein kaputtes Mattscheiben-Rückteil hat, werde ich mir wohl auch einen Halter für internationale Kassetten und ein eigenes Mattscheibenrückteil bauen, vermutlich einfach als Einschub in die Normalfalz-Führungen...
      Ah! So dass es wieder abnhembar ist? Einziger Nachteil ist, dass alles noch ein wenig weiter nach hinten rückt und Du etwas mehr Material verbauen musst. Ich habe bei der ICA einfach die Gehäuserückseite als Auflage für die Kassetten genutzt. Glaube bei den Fotos am Anfang sieht man das.

      Bin gespannt wie Du das löst, bitte dokumentieren ;)
      Weimar aus der Vergangenheit in die Zukunft geholt, oder anders herum
      http://zeitsprung.weimar.jetzt
    • animaux wrote:

      Ah! So dass es wieder abnhembar ist? Einziger Nachteil ist, dass alles noch ein wenig weiter nach hinten rückt und Du etwas mehr Material verbauen musst. Ich habe bei der ICA einfach die Gehäuserückseite als Auflage für die Kassetten genutzt. Glaube bei den Fotos am Anfang sieht man das.

      Bin gespannt wie Du das löst, bitte dokumentieren
      genau. Einfach als komplettes Einschub-Modul in die Original-Normalfalz-Schienen. Und ja, das schiebt die Film-/Mattscheibenebene um ein paar Millimeter nach hinten - d.h. aber für mich unter Beibehaltung des Original-Objektivs lediglich eine ebensolche Verschiebung/Justierung des Frontstandarten-Anschlags.

      Bis ich allerdings erste Prototypen-Teile zeigen kann, werden wohl noch ein paar Tage vergehen - ich muss erst noch den (sauberen) Druck von PETG in den Griff bekommen...
    • Erstens: Fertigung sieht ausgesprochen anständig aus. Zweitens: Klar, sieht nicht aus wie mein grausliches Zeug mit dem bahnweisen Filamentaufschmelzen. Das ist aber eigentlich egal. Das HP-eigene (Hewlett Packard stole my name!) Verfahren ist im Prinzip das, was die Shapeway-Hirten für ihren 60%-Stahlrohling nehmen, den sie anschließend versaubeuteln. Mit 100% Füllgrad - hat es doch, odrrrr? - dürfte es grundsolide sein ...

      Grüße von hp (nicht Baxxter!)
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    • Ja, ich ärgere mich immer noch über die Shapeways-Bestellung. Aber es bleibt natürlich mein Fehler, da ich mich nicht ausreichend über Material und Prozess informiert habe. Fehler machen ohne Geld verschwenden ist natürlich schöner …

      Solide sollte es sein, das will ich hoffen. Das Lineal sagt auch die Maße stimmen, vielleicht feile ich die Führungskanten noch glatt. Ich werde berichten!

      HP steht ja auch für Horse Power ;)

      Viele Grüße,

      Alexander
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    • Phasma wrote:

      ich find es sitzt gut!
      Absolut. Nur leider ist es doch weicher als gedacht (PA12). Ab und zu rutscht dadurch die eine Seite aus der Führung. Geht auch leicht wieder rein, nur muss man eben immer drauf achten.

      Und ich brauch noch eine Verlängerung für den Einstellhebel des Verschlusses, sonst kommt man da kaum ran (siehe unten rechts).

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    • animaux wrote:

      Nur leider ist es doch weicher als gedacht (PA12).
      Hätte ich nicht unbedingt so deutlich erwartet, vor allem, weil das Teil ja nicht allzuviel freitragende Bereiche hat. Offensichtlich ist die Dichte eher gering. Materialauswahl ist ein schwieriges Kapitel. Nach dieser Erfahrung würde ich vermutlich eher für PA CF plädieren; die Carbonfasern sollten etwas mehr Steifigkeit liefern, und der Sinterprozess dürfte auch zu mehr Stabilität beitragen als das seltsame MJF. Das Datenblatt gibt jedenfalls deutlich höhere Biegemodule an, so etwa um den Faktor drei. Viel teurer scheint es nicht zu sein, dafür sind die Lieferzeiten deutlich länger. Tja. Einen Tod stirbt man immer.

      Konstruktiv ist bei deinem Teil nicht mehr viel modifizierbar. Allenfalls eine ringförmige Rippe um den Konterring und evtl. radiale Rippen zur Außenkante. Das geht aber nur, soweit noch Platz für die Balgenklebung bleibt. Die Ausführung in PA CF erscheint mir in diesem Fall als die einfachere Lösung.

      Ich weiß, dass ich leicht reden habe. Das seltsame PLA für meinen Tubus ist jedenfalls recht biegesteif. Ich habe es aber auch nur genommen, weil es seinerzeit alternativlos war. Glück gehabt.

      Nach wie vor optimistische Grüße, hp

      ps: Die Rapidobjectleute bieten Materialproben an. Die scheinen mir für einen ersten gefühlsmäßigen Eindruck nicht schlecht zu sein. Die Auswahl gefällt mir allerdings weniger gut.
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