Mittelformatnegative auf Planfilme vergrößern

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    • Mittelformatnegative auf Planfilme vergrößern

      Um im Kontaktverfahren einen Albumindruck anzufertigen möchte ich meine 6x6 Negative auf Planfilmmaterial umkopieren, um entsprechend harte und große Negativen zu erhalten. Ist das möglich?
      Viele Grüße, ebesch, neu hier im Forum.
    • Dies ohne weiteres möglich.
      Dabei gilt das beim anlogen Fotografieren übliche. Wenn du kürzer belichtest und länger entwickelst vergrößert sich der Kontrast.
      Ich habe für Lochkamera Anwendungen Agfa Repromaterial verwendet und dieses in Emofin entwickelt. Die Negative waren, trotz verhältmäßig kurzer Entwicklung, so gerade noch kopierbar. Eigentlich werden diese "harten" Filme, aus der Drucktechnik, in Repro oder Papierentwickler verarbeitet.
      Matthias
    • ebesch wrote:

      Um im Kontaktverfahren einen Albumindruck anzufertigen möchte ich meine 6x6 Negative auf Planfilmmaterial umkopieren, um entsprechend harte und große Negativen zu erhalten. Ist das möglich?
      Viele Grüße, ebesch, neu hier im Forum.
      Hart würden die Negative ohne viel Zutun, denn von Negativ zu Negativ wären 2 Kopiervorgänge nötig.
    • Jerudi wrote:

      Warum scannst Du sie nicht ein und machst digtale Negative davon, die du auf Folie ausdrucken kannst?

      VG Torsten
      Hallo Torsten,
      vielen Dank für deine Antwort. Du hast recht, das wäre der einfachste Weg, der aber daran scheitert, dass ich für analoges Fotoarbeiten im Labor gut ausgerüstet bin, allerdings nicht, was digitales Arbeiten anbetrifft. Dafür habe ich nicht die notwendigen Gerätschaften.
      Viele Grüße, Eberhard
    • Matthias wrote:

      Dies ohne weiteres möglich.
      Dabei gilt das beim anlogen Fotografieren übliche. Wenn du kürzer belichtest und länger entwickelst vergrößert sich der Kontrast.
      Ich habe für Lochkamera Anwendungen Agfa Repromaterial verwendet und dieses in Emofin entwickelt. Die Negative waren, trotz verhältmäßig kurzer Entwicklung, so gerade noch kopierbar. Eigentlich werden diese "harten" Filme, aus der Drucktechnik, in Repro oder Papierentwickler verarbeitet.
      Matthias
      Hallo Matthias,
      vielen Dank für deine Anregung. Könntest du mir bitte mitteilen, nach welchen Repromaterialien ich Ausschau halten sollte. Hast du mir Links über die Verarbeitung des Materials?
      Viele Grüße, Eberhard
    • mec wrote:

      Servus,

      letztens hab ich gesehen, dass es zu dem Zweck auch nen Film von Kodak gab. Unter Ektachrome Duplicating Film gibt's ein paar Infos und Daten hierzu.
      Gibt's auch noch für Schwarzweiss: Kodak B/W

      In der Richtung wird's aktuell aber wohl nichts (außer abgelaufenen Film) geben.

      Gruß
      Mario
      Hallo Mario,
      ich schon kurz über deine Links auf die dortigen Seiten geschaut, ich denke, dass ich dort noch weitere Anregungen zu meinem Vorhaben finden kann:
      Aus Mittelformatnegativen Großformatnegative zu machen, damit ich mit diesen Kontaktprints machen kann.
      Vielen Dank, Eberhard
    • Ich hatte damals O 881 P verwendet. Ich denke mal das der Film Rotblind ist und man ihn in normalem Papierentwickler verarbeiten kann. Der Film an sich hat ein sehr hohes Auflösungvermögen und ist sehr sehr scharf. Wie gesagt diese Filme kommen aus der Druckvorlagen Herstellung. Ähnliche Filme hatte fast jeder Hersteller im Program. Ab und an kommen sie noch bei Ebay unter den Hammer.
      Das ganze ist hier im Forum vor Jahren mal behandelt worden.
      Matthias