Neue 4×5er: Dactyl und Standardcamera

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    • Nachdem

      ekech wrote:

      wir sollten uns endlich mal in Frankfurt zur "Frankfurt-Hochhaus-Challenge" treffen :mrgreen:
      nehm ich das doch beim Wort

      Sharif wrote:

      ...... Aber am Walter-von-Cronberg-Platz scheinst Du noch nicht gewesen zu sein. Das Main-Plaza (88 m hoch) bekommt's du mit Objektiv-Shift einfach nicht drauf auf's Format. Das kannste mir glauben.
      Wir gehen dann alle zu dem Platz, Du sagt, wo Deine Kamera stand. Und dann sieht man ja, wer Recht hat. Zudem geht man bei so einem Treffen ja anschließend Essen. Wer unrecht hat übernimmt die Rechnung des Anderen.
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • Peter Volkmar wrote:

      Wir gehen dann alle zu dem Platz, Du sagt, wo Deine Kamera stand. Und dann sieht man ja, wer Recht hat. Zudem geht man bei so einem Treffen ja anschließend Essen. Wer unrecht hat übernimmt die Rechnung des Anderen.
      Seltsam. Meinst du etwa, ich hätte das nicht ausprobiert? Also wette ich schon mal nicht. Da bin ich Gentleman. Wenn ich es genau weiß, mache ich solche Sachen nicht. Das wäre ja unfair. :)

      Sharif
    • Du hast es mit deiner Kamera ausprobiert. Ich sage, dass ich mit meiner Kamera vom gleichen Standpunkt mit dem 90-er mit Objektivshift auskomme. Und wenn nicht zahle ich Dir gerne die Rechnung. Ist ja kein Sternelokal und wir saufen keinen Champus, das geht noch. Das auszuschlägen hieße, kein Gentleman zu sein.
      Zeit ist nicht Geld.
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    • Diesch wrote:

      Ich habe zur Erklärung dessen, was ich weiter oben geschrieben habe, eine kleine Zeichnung gemacht.

      Die Sache hat aber einen kleinen Haken.
      Wenn Du die Kamera "entstürzt", also indirekt und parallel ohne "negativen" Scheimpflug "Spf-neg." verstellst - und ich meine darum geht es hier - dann wird die hier in etwa winkelhalbierende Blickrichtung "K" tendentiell gegen "A" sinken, woraus sich aus der unterschiedlichen Entfernung der Linien "AD" / " BC" zum Drehpunkt "S" die nun deutlich unterschiedlich hohen Linien "KD" und "KC" ergeben.

      Daraus ergibt sich die Notwendigkeit des Shiftens "Shft plus" - also Hochshift Richtung "O", dem schnell mal gedachten Eckpunkt des theoretisierten Rechteckes "A-S-O-D" - an der Frontstandarte "FS"", gefolgt von einem Überstülpen der Rückstandarte "RS" vermittelst "Shft minus" über den nun positionsveränderten Bildkreis "BK".

      Ob nun "FS" und "RS" aus der genäherten Position "S" durch "Shft plusminus" in der Lage sein werden, sowohl die neu gewonnenen Distanzen "BC" als auch "AD" zu erfassen, würde ich fürdahin als offene Antwort "XY" stehen lassen, solange die nutzbaren Strecken "Shft plus"/ "Shft minus" beider Standarten sowie weitere Unwesentlichkeiten wie das bildwinkelabhängige Erfassungsvermögen von Optik "Opt", natürlich in Abhängigkeit der Distanz beider Punkte "A" und "S" ( die Höhe des Objektes von 211m ist ja genannt) nicht ausreichend bekannt sind.

      Nur ein kurzer Gedanke dazu :)

      The post was edited 1 time, last by Shen Hao ().

    • ekech wrote:

      Die Zeiten sind vorbei in denen die Profifotografen die Anforderungen, wie Du sie genannt hast, an das Werkzeug "Großformatkamera" gestellt haben.
      Nein, absolut nicht.

      Da unterscheiden sich eben Profis (alter Art) von Profis (neuer Art). Letzere haben keine Ausbildung, keine Lehre besucht, haben irgendeinen Beruf erlernt und nennen sich, da vom Handwerk ausgeklammert, jetzt "Fotograf". Diese Leute, deren Bilder ich zumindest aus Würzburg kenne, brauchen wahrhaftig keine sauber funktionierende Großbild. Die wenigsten wissen, daß es überhaupt so etwas gibt. Mit solchen Leuten vergleiche ich mich nicht. Da sind die Aufnahmen, die ich hier (von meist Amateuren) im Forum sehe, oft um Längen besser.

      Der "echte" Fotograf setzt auch heute noch (oft) auf Großbils. Aber nicht auf Spielzeugkameras. Die dienen nur der Geldvermehrung und sind höchstens noch lustig.

      Gruß
      Winfried
    • Diesch wrote:

      Bei der Arbeit mit Digitalrückteilen sind die Anforderungen an die Präzision weit höher als bei einer Fachkamera für Film.
      Nicht unbedingt. Das Rencay-Rückteil (7x12cm) habe ich meist an der Plaubel Peco Junior, also an einer Reisekamera. Zugegeben, an der Linhof Master GTL ist das Arbeiten damit wesentlich leichter, da die GTL über Zahnstangen leichter verstellbar ist. Das ist bei Film aber genauso. Ich glaube kaum, daß eine MF-Kamera präziser ist als eine Master GTL oder eine Sinar-P.

      Gruß
      Winfried

      P.S.: endlich Regen!