Fragen zu Fujimoto Vergrößerer

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Fragen zu Fujimoto Vergrößerer

      Hallo zusammen,

      ich besitze zwei Fujimoto Vergrößerer

      1. Fujimoto 45
      4x5 Vergrößerer mit 150mm Nikkor-Linse, Kondensor, inkl. Bodenplatte (weiß), 4x5 Kassette und 24x36mm Kassette und 50mm Objektiv (Rodenstock), mit passenden Multigrade-Filter von Ilford.

      sowie
      2. Fujimoto 6x9
      Vergrößerer mit 75mm Rodenstock Linse, Kondensor, inkl. Bodenplatte (weiß) mit 6x9 Glaslos und 6x9 Glaskassette, zusätzlich 6x6 Glaskassette (extrem selten, Import aus den USA) mit passenden Multigrade-Filter von Ilford.

      Ich habe außerdem noch eine 105 Rodenstock-Optik, die aber für den 6x9 zu groß ist, wohl eher auf eine Platine am 4x5 passen würde.

      Ich will mir eine neue Dunkelkammer aufbauen und zweifle daran, ob es sinnvoll ist, dort zwei Vergrößerer zu verbauen. Ferner besitze ich noch eine Ilford CAP40, die ja früher für Farbdias gedacht war, die man auch erfolgreich für s/w nutzen kann. Das Labor soll aber mit Schalen arbeiten, so dass die CAP40 damit übrig ist. Hat jemand Interesse an der CAP40? siehe auch CAP40



      Nun meine Frage:

      Für den 4x5 bräuchte ich eine 6x6 und eine 6x9 Kassette, dann könnte ich auf den 6x9 Vergrößerer verzichten und hätte alles mit einem Gerät abgedeckt. Ich nehme an, dass es für die Optiken auch entsprechende Halter gibt.

      Hat jemand dergleichen abzugeben?
      Hat jemand Interesse an dem 6x9 Vergrößerer?
      Spricht etwas gegen diese Idee, also ist eine Vergrößerung von Kleinbild bis MF auf dem 6x9 besser aufgehoben als das auf dem 4x5? Für den 6x9 habe ich keine Kleinbild-Kassetten. Wenn ich den also behalten würde, wäre das ja sinnvoll.

      Bei eBay und Konsortien wird da leider ganz und gar nicht fündig. Das beobachte ich schon seit einigen Jahren.

      Bitte um Tipps und Infos.

      Gruß
      Klemens
      Man(n) ist nie zu alt was neues zu lernen.
    • Moin,

      ich habe ziemlich wenig Platz und meinen Fuhrpark auf drei Vergroesserer verkleinert. Ein Horizontalvergroesserer fuer 8x10", da kein Platz fuer einen Vertikalen ist. Die zwei verbleibenden stehen auf dem Tisch und haben beide ein klares Nutzungsprofil. Klar haette ich gern mehr Platz, aber solange es irgendwie passt und alle Vergroesserer auch genutzt werden -- warum nicht?

      So waere dann auch meine Empfehlung. Wenn es irgendwie Sinn macht, dann wuerde ich beide behalten. Bei mir etwa: den einen kann ich auf Kondensor umbauen und hat drei verschiedene Koepfe von denen ich zwei auch nutze. Der andere ist auch fuer groessere Formate geeignet.

      Ansonsten spricht auch einiges fuer einen Vergroesserer: nur eine Sorte Leuchtmittel muss man lagern, man braucht den ganzen Steuerkram nur einmal und -- fuer mich waere das der Hauptgrund -- man muss sich nur auf einen Kopf einstellen.

      Gruesse,
      Christoph
      „When you change the way you look at things, the things you look at change.“— Max Planck
    • Eine gute Entscheidung. Zu fehlenden Negativ Einsätzen: Ich habe mir für meinen Magnifax einen Einsatz für 110er Negative aus Magnetfolie geschnitten. Der Magnetfolieneinsatz kommt auf einen Kleinbildeinsatz und da bei Meopta die Einsätze aus Blech sind haftet die Bastellösung sogar sehr gut auf den Einsatz. Das Negativ fixiere ich mit zwei Streifen aus Magnetfolie auf meinem Einsatz. Ich könnte mir vorstellen das dies auch für die größeren Formaten eine einfache Lösung für fehlende Einsätze ist.
      Matthias