9x12 Einsatz für große Paterson/AP/Jobo Dosen

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    • 9x12 Einsatz für große Paterson/AP/Jobo Dosen

      Da ich zu einem Posten 9x12cm Planfilm gekommen bin und der mod54-Einsatz für die Paterson-Dose leider nicht so ganz dafür geeignet ist, habe ich kurzerhand einen Einsatz in heftiger Anlehnung an das Original gebaut - wozu hat man denn einen 3D-Drucker ;)
      Das Design ist im Gegensatz zu meinem Eigenbau Rollfilm-Rückteil geradezu trivial, weshalb ich hier gleich in den öffentlichen Beta-Test inklusive Veröffentlichung der 3D-Daten gehen kann.
      Zu finden sind die 3D-Daten hier: thingiverse.com/thing:2937591
      Für "Trockenübungen" habe ich den Einsatz schon mit PLA gedruckt, da ich allerdings nicht weiß, inwieweit sich PLA mit Entwickler/Fixierer verträgt, würde ich erst einmal die Verwendung von ABS empfehlen...
      Den Einsatz habe ich zwar primär für die Verwendung in meiner Paterson-Dose gebaut, er sollte aber genauso gut in einer Jobo- oder AP-Dose funktionieren, solange diese im inneren ein 1" Rohr verwendet und mindestens 2 Rollfilme oder 3 KB-Filme fasst.

      Ansonsten gelten für meinen Einsatz die gleichen Dinge, die auch für den mod54 Einsatz gelten:
      # wie sicher oder unsicher die Planfilme halten, ist letztendlich auch davon
      # Emulsionsseite nach innen.
      # Kippen: vielleicht nicht ganz so heftig - ist ja schließlich kein Cocktail-Shaker.
      # Rotation: da ich das selbst nicht mache, kann ich da auch keine wirklichen Empfehlungen geben, außer vielleicht nicht gerade mit der Mindestmenge rotieren - das dürfte mit der Benetzung evtl. knapp werden.
    • Ich habe mir das ganze Mal gespeichert, falls ich jemals Planfilm in einer Dose entwickle. Wegen dem Verhalten von PLA mit den Chemikalien - falls du es selber noch nicht ausprobiert hasst, schau doch einfach Mal bei den ganzen anderen Beiträgen auf Thingiverse zu Filmentwicklung, da wird sicher einer bemerkt haben, wenn das mit PLA nichts wird.

      Wenn das so weiter geht, sehe ich nächste Woche eine gedruckte Plastikkamera... ich habe sogar überlegt, ob es nicht einen alternativen Aufnahmeprozess gibt, den man mit fotosensitiven Filament machen kann, aber ich glaube das geht zu weit.