Grüessech aus Schweiz

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    • Grüessech aus Schweiz

      Liebe Grossbildenthusiastinnen und -enthusiasten
      Ich bin ab und an auf diesem Forum vorbeigekommen und nun möchte ich mich auch aktiv einbringen. Jedenfalls dort, wo ich meine, etwas von der Fotografie begriffen zu haben.

      Ich bin Baujahr '62 und habe mich letzten Februar entschlossen eine höhere Fachschule zum Fotografen zu absolvieren. Diese dauert insgesamt 6 Semester. In diesem Semster werden wir das Thema Fachkamera in Angriff nehmen. Darauf habe ich mich schon lange gefreut. Wir arbeiten auch mit den ganz alten Verfahren; das ist immer auch sehr spannend.

      Ursprünglich habe ich eine kaufmännische Ausbildung. Dann folgten etliche berufsbegleitende Weiterbildungen in Verlagsmanagement und Marketing. Ich arbeitete u.a. fast 10 Jahre in der Schweizer Niederlassung der Heidelberger Druckmaschinen. Das brachte mich vor ein paar Jahren auf den Gedanken, mich mit dem Digitalisieren von analogem Bildmaterial zu beschäftigen. Ich arbeite mit Trommel- und Flachbettscannern von Heidelberg.
      Meine Bilder schiesse ich sowohl analog als auch digital. Ich habe mir zum Einstieg in die GF Fotografie eine preiswerte Intrepid 4x5 Inch Kamera "gegönnt" und taste mich langsam an das Thema heran. Es ist sehr faszinierend. Nebenbei arbeite ich mit Mittelformat Kameras, vornehmlich mit meinem "Monsterchen" Mamiya RB67 und mit der Mamiya 7. S/W entwickle ich selber, die Farbbilder gebe ich zur Entwicklung ins Labor und scanne sie dann bei mir. Das Scannen mit dem Trommelscanner ist immer wieder eine spezielle Erfahrung. Anfänglich hatte ich Schweissausbrüche; heute ist es Respekt. Das Resultat ist atemberaubend.
      Ich wohne in der Nähe von Bern, bin verheiratet und Vater von fünf Kindern und einer Enkeltochter.
      Ich freue mich auf angeregte Diskussionen und ich hoffe, dass ich aus meiner Erfahrung etwas beitragen kann.
      Viele Grüsse
      Rolf
    • Hallo Rolf,
      wow! finde ich super, dass du jetzt noch mit einer Fachhochschule anfängst.


      Könntest du ein bisschen über das Trommelscannen erzählen? Also in der Theorie habe ich es schon verstanden, aber wie die Schritte genau ablaufen würde mich schon mal interessieren und was man alles benötiget.

      Krüüüzzzzii und danke
      der schweizo-phile Philipp
    • Sei gegrüsst Rolf

      Du bist gerade mal 6 Jahre jünger wie ich und machst noch so eine Ausbildung, alle Achtung!
      Das hätte ich nicht mal vor 10 Jahren noch gewagt, vor 20 Jahren ja, aber nicht vor 10 Jahren!

      Ich habe eine Bekannte die hat mit 57 ein Architekturstudium angefangen und auch sehr gut abgeschlossen, war aber für die extrem hart, hat es aber durchgebissen!
      Ich gebe zu, da habe ich zu wenig Ehrgeiz und bin auch zu faul dazu!

      Jetzt lohnt sich denn schon bald mal ein Schweizer GF Treffen!!

      LG Armin
      " You push the button and we do the rest."
      Kodak Werbespruch!
      Today
      "You push the button and the pixels do the rest"
    • Hallo Philipp
      Danke für die Ermutigung.
      Ich kann gerne etwas über den Prozess mit dem Trommelscanner erzählen. Ich habe jetzt ca. zwei lehrreiche Jahre hinter mir. Früher war der Scanneroperateur noch eine Berufsausbildung. Ich habe als Lehrgeld bezahlt.
      Das für mich Wichtigste beim Trommelscannen ist die saubere Montage. Das beginnt schon bei den Trommeln. Das Plexiglas muss schlierenfrei sein. Ein weiteres Problem sind auch Flusen, welche in der Luft rumschwirren und sich auf der Trommel absetzen. Da muss man immer wieder mit ionisierter Druckluft ran. Auch die Reinigung der Bilder ist extrem wichtig.
      Die Montage der Bilder ist dann der "meditative" Teil. Zuerst befestige ich eine Mylarfolie (ca. 50% grösser als das Bildmaterial) auf der Trommel. Dazu gibt es Spezialklebeband (sauteures Zeugs, pro Meter ca. 25 Euro) welches auch bei Nässe klebt, jedoch rückstandsfrei entfernt werden kann. Dann die Folie nach hinten klappen, Bild mit einem winzigen Stück Klebeband auf der Trommel leicht fixieren und dann mit Scannerliquid beträufeln. Die Flüssigkeit erhöht zusätzlich den Kontrast und füllt Microkratzer auf den Durchsichtsvorlagen auf. Die Flüssigkeit verteilt sich durch die Anpresswalze zwischen Trommel, Dia und Folie. Zum Schluss wird die Folie auf allen Seiten dicht abgeklebt, damit während dem Scannen keine Flüssigkeit austritt.
      Dann beginnt der Scanprozess mit dem Übersichtsscan. Da sieht man dann, ob gerade montiert wurde. Je schräger montiert, je grösser der Qualitätsverlust beim Bild. Beim Übersichtsscan und Prescan dreht die Trommel mit 1800 Umdrehungen pro Minute. Wenn du da nicht sauber montiert hast und sich die Folie löst, kriegst du fast einen Herzinfarkt!
      Nach dem Prescan kannst du noch Anpassungen vornehmen. Die Heidelberger Software ist extrem umfangreich und man sollte schon verstehen, an welcher Farbe man etwas verändern muss, wie eine man eine saubere Graubalance hinkriegt. Dann erfolgt der Feinscan. Je nach Grösse dauert das 5 bis 30 Minuten. Ich gebe in der Software die Ausgabegrösse und die Ausgabeauflösung ein, z. Bsp. 80x80 cm bei ~ 400 ppi (80er Raster). Letzthin durfte ich für ein Museum ein Kleinbilddia auf 4 x 6 Meter vergrössern. Die Auflösung betrug immer noch 100 ppi.
      Beim Trommelscannen wird in aller Regel alles softwareseitig ausgeschaltet, was das Bild in irgendeiner Weise schärfen könnte. Die Schärfung erfolgt dann erst in der Postproduktion.
      Aus meiner Sicht liegt der Vorteil beim Trommelscanner nicht unbedingt in der Auflösung - 11000 dpi optisch sind schon nicht ohne - sondern im Dynamikumfang. Da ist die Photomultiplier Technologie einfach das Mass der Dinge. Der Scanner holt da einfach mehr aus einem Negativ heraus. Trotzdem ist die Grösse der Dateien nicht zu unterschätzen. Ein Bild wird schnell einmal 1 bis 2 Gigabyte schwer. Da muss der Rechner für die Bearbeitung einiges an Leistung mitbringen.
      Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Einblick geben. Und sonst, einfach fragen
      Viele Grüsse
      Rolf
    • Verygood wrote:

      Hallo Philipp
      Danke für die Ermutigung.
      Ich kann gerne etwas über den Prozess mit dem Trommelscanner erzählen. Ich habe jetzt ca. zwei lehrreiche Jahre hinter mir. Früher war der Scanneroperateur noch eine Berufsausbildung. Ich habe als Lehrgeld bezahlt.
      Das für mich Wichtigste beim Trommelscannen ist die saubere Montage. Das beginnt schon bei den Trommeln. Das Plexiglas muss schlierenfrei sein. Ein weiteres Problem sind auch Flusen, welche in der Luft rumschwirren und sich auf der Trommel absetzen. Da muss man immer wieder mit ionisierter Druckluft ran. Auch die Reinigung der Bilder ist extrem wichtig.
      Die Montage der Bilder ist dann der "meditative" Teil. Zuerst befestige ich eine Mylarfolie (ca. 50% grösser als das Bildmaterial) auf der Trommel. Dazu gibt es Spezialklebeband (sauteures Zeugs, pro Meter ca. 25 Euro) welches auch bei Nässe klebt, jedoch rückstandsfrei entfernt werden kann. Dann die Folie nach hinten klappen, Bild mit einem winzigen Stück Klebeband auf der Trommel leicht fixieren und dann mit Scannerliquid beträufeln. Die Flüssigkeit erhöht zusätzlich den Kontrast und füllt Microkratzer auf den Durchsichtsvorlagen auf. Die Flüssigkeit verteilt sich durch die Anpresswalze zwischen Trommel, Dia und Folie. Zum Schluss wird die Folie auf allen Seiten dicht abgeklebt, damit während dem Scannen keine Flüssigkeit austritt.
      Dann beginnt der Scanprozess mit dem Übersichtsscan. Da sieht man dann, ob gerade montiert wurde. Je schräger montiert, je grösser der Qualitätsverlust beim Bild. Beim Übersichtsscan und Prescan dreht die Trommel mit 1800 Umdrehungen pro Minute. Wenn du da nicht sauber montiert hast und sich die Folie löst, kriegst du fast einen Herzinfarkt!
      Nach dem Prescan kannst du noch Anpassungen vornehmen. Die Heidelberger Software ist extrem umfangreich und man sollte schon verstehen, an welcher Farbe man etwas verändern muss, wie eine man eine saubere Graubalance hinkriegt. Dann erfolgt der Feinscan. Je nach Grösse dauert das 5 bis 30 Minuten. Ich gebe in der Software die Ausgabegrösse und die Ausgabeauflösung ein, z. Bsp. 80x80 cm bei ~ 400 ppi (80er Raster). Letzthin durfte ich für ein Museum ein Kleinbilddia auf 4 x 6 Meter vergrössern. Die Auflösung betrug immer noch 100 ppi.
      Beim Trommelscannen wird in aller Regel alles softwareseitig ausgeschaltet, was das Bild in irgendeiner Weise schärfen könnte. Die Schärfung erfolgt dann erst in der Postproduktion.
      Aus meiner Sicht liegt der Vorteil beim Trommelscanner nicht unbedingt in der Auflösung - 11000 dpi optisch sind schon nicht ohne - sondern im Dynamikumfang. Da ist die Photomultiplier Technologie einfach das Mass der Dinge. Der Scanner holt da einfach mehr aus einem Negativ heraus. Trotzdem ist die Grösse der Dateien nicht zu unterschätzen. Ein Bild wird schnell einmal 1 bis 2 Gigabyte schwer. Da muss der Rechner für die Bearbeitung einiges an Leistung mitbringen.
      Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Einblick geben. Und sonst, einfach fragen
      Viele Grüsse
      Rolf

      boah, beeindruckende zahlen. die versammelten V750-scanner (mich eingeschlossen) hier im forum nagelst du damit mit links an die wand :D wobei der epson sehr gute scans produzieren kann.

      herzlich willkommen im Forum und viel erfolg für die ausbildung!
      dislikes? wenn es dir in deiner kleinen welt weiterhilft...
      likes? lieber nicht. unnötig.
    • renros wrote:

      boah, beeindruckende zahlen. die versammelten V750-scanner (mich eingeschlossen) hier im forum nagelst du damit mit links an die wand wobei der epson sehr gute scans produzieren kann.

      herzlich willkommen im Forum und viel erfolg für die ausbildung!
      Hallo renors
      Danke fürs Willkommenheissen :) Es war jedoch nicht meine Absicht hier im Forum dick aufzutragen. Ich bin immer noch am Lernen, vor allem bezüglich Grossformat Fotografie. Das war auch ein Grund den Weg über eine seriöse Ausbildung zu machen. Ich dachte mir: wenn du schon mit Trommelscannern arbeitest, dann solltest auch als Fotograf auf der Höhe sein. Ich merke nun auch während der Ausbildung, dass ich noch viel Arbeit vor mir habe. Für mich ist und bleibt es spannend. Das ist das Wichtigste.
      Viele Grüsse
      Rolf
    • Am Rande bemerkt, ich bin ja auch Schweizer, auch wenn ich in Deutschland wohne, finde das aber spannend wie sich hier einige Schweizer Großformat-Fotografen einfinden! Und in der Schweiz lohnt es sich ja auch landschaftlich richtig! Ich habe da noch viel zu wenig gemacht, kommt aber alles noch.

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Hallo,
      danke für deinen kurzen Einblick.
      Würdest du sagen, dass sich sowas auch für den Heimgebrauch lohnt? Oder muss man da erst mal 500 Negative gescannt haben, bevor man richtig gute Ergebnisse bekommt? Ich habe mal irgendwo gehört, dass man jedes Negativ nach Dichteumfang beurteilt und dann jeweils individuell einstellt. Und das man dazu jede Menge Erfahrung braucht.
    • philipp wrote:

      Hallo,
      danke für deinen kurzen Einblick.
      Würdest du sagen, dass sich sowas auch für den Heimgebrauch lohnt? Oder muss man da erst mal 500 Negative gescannt haben, bevor man richtig gute Ergebnisse bekommt? Ich habe mal irgendwo gehört, dass man jedes Negativ nach Dichteumfang beurteilt und dann jeweils individuell einstellt. Und das man dazu jede Menge Erfahrung braucht.
      Hallo Philipp
      Man muss aus meiner Sicht abwägen, ob man sich ein 250 kg Monster ins Haus oder die Wohnung stellen will. Wenn ja, muss man sich mit der Software auseinandersetzen. Die Software misst ja bereits im Prescan den Dichteumfang. Du kannst dann immer noch korrigierend eingreifen. Das war mit den Scannern vor den Tangos und Primescans noch anders. Die Newcolor Software ist da recht intuitiv zu bedienen. Aber eben: die Scanner, die auf dem Markt und zudem noch gut in Schuss sind, kosten nach wie vor ca. 5k oder mehr. Aber manchmal hat man Glück. Dann sollte man dem Baby jährlich einen Service verpassen und da gibt es in unseren Breitengraden nur noch ganz wenige Spezialisten. Aber für mich war bereits der erste Scan, der aus diesem Stück deutscher Highendtechnologie rauskam derart überwältigend, dass ich es bisher nie bereut habe. Über andere Fabrikate als Heidelberg kann ich nichts sagen, da ich diese Scanner nicht kenne und ich mir da kein Urteil anmassen will. Die Alternative wäre ein Nexscan, der Flachbettscanner von Heidelberg oder ein Linotype-Hell Topaz. Dieser aber erst ab Version 2. Die Version 1 - erkennbar an der zwei rechteckigen orangen Leuchten - ist für meine Begriffe sehr langsam. Den Zweier mit den runden Leuchten ist da viel besser. Aber auch diese Scanner sollte regelmässig gewartet werden. Auch hier kann man mit Glück im Netz ein gutes Exemplar ergattern. Der Topaz wiegt 150 kg. Der Nexscan ist mit 90 kg im Vergleich ein Leichtgewicht.
      Viele Grüsse
      Rolf
    • Verygood wrote:

      250 kg Monster
      Hallo auch, da Du offenbar wirklich Ahnung von der Sache hast: weißt Du allgemein auch über die Hasselblad / Imacon Scanner bescheid und kannst diese ggf. im Kontext einordnen?
      Oder auch die Frage eines weiteren V750-Nutzers: kennst du eine sinnvolle Alternative in jener Größenordnung?

      Gruß, Tobi
    • TBF wrote:

      Verygood wrote:

      250 kg Monster
      Hallo auch, da Du offenbar wirklich Ahnung von der Sache hast: weißt Du allgemein auch über die Hasselblad / Imacon Scanner bescheid und kannst diese ggf. im Kontext einordnen?Oder auch die Frage eines weiteren V750-Nutzers: kennst du eine sinnvolle Alternative in jener Größenordnung?

      Gruß, Tobi
      Hallo Tobi
      Danke für die Blumen.
      Zu deinen Fragen: aktuell habe ich keinen eigenen 1:1 Vergleich mit dem Imacon/Hasselblad Scanner. Das wird sich in den nächsten Wochen ändern, da wir in der Schule einen solchen Scanner haben. Ich werde dies natürlich ausnutzen, um einen Vergleich mit einem Mittelformat und einem 4x5 Inch zu machen. Ein Kollege von mir hat einen V850 Pro. So hätte ich ein Quartett beisammen, mit dem man verlässliche Vergleiche machen kann.

      Ich hatte am Samstag eine Diskussion mit unserem Schulleiter, der gesagt hat, dass der Imacon bei unterbelichteten Dias so seine Mühe bekundet. Ein anderer Kollege arbeitet mit dem 850er Pro und ist mit den Resultaten sehr zufrieden, sagt aber, dass dies extrem abhängig von der Software sei. Da liegen scheinbar Welten dazwischen. Die Hersteller "prahlen" ja oft mit Werten, welche nie und nimmer stimmen können. Sowohl bei der Auflösung als auch beim Dichteumfang. Es gibt meines Wissens auch keinen Standard, der die Werte vergleichbar macht. Die Dichteangaben bei den Heidelberg Scannern basieren auf Messung eines Graukeils. Was das genau heisst, muss ich noch in Erfahrung bringen.
      Ein Faktum darf man nicht ausser Acht lassen: ein Flachbettscanner erreicht nie den Dichteumfang eines reinen Filmscanners. Der Imacon hat einen höheren Dichteumfang als meine Scanner, hat aber Mühe bei unterbelichteten Vorlagen. Mein Trommelscanner jedoch nicht.
      Also muss die Praxis entscheiden und die Frage nach dem "good enough". Die Epsons sind ja keine schlechten Scanner. Ob es eine Alternative gibt? Für die wirklich guten Scans, zu einem Dienstleister. So für 70 x 100 cm oder grösser macht das durchaus Sinn.
      Viele Grüsse
      Rolf
    • Hallo Rolf,

      willkommen bei uns,
      da kommt ja ein bischen (technisch-druck-vorstufen) Wind in die "alte Balgenbude" . . . :D

      Verygood wrote:

      mich letzten Februar entschlossen eine höhere Fachschule zum Fotografen zu absolvieren
      Ich überlege auch noch, ob ich nicht den Photographenmeister machen soll,
      aber mir geht es da ein weing wie Armin:

      johnars wrote:

      Ich gebe zu, da habe ich zu wenig Ehrgeiz und bin auch zu faul dazu!
      hust . . . :oops:
      Zudem frage ich mich, zumal in heutigen Zeiten, nach der Notwendigkeit.

      PS: Ein Freund fragte mich vor zwei Jahren, ob ich nicht einen Tigel gebrauchen könnte,
      hab nur kein Platz dafür gefunden, zudem war meine Frau von der Idee nicht so begeistert.
      Die zwei schönsten Geräusche der Welt sind: Ein Verschluss der sich öffnet und wieder schließt.
    • Verygood wrote:

      Das wird sich in den nächsten Wochen ändern
      Würde mich freuen, von weiteren Erfahrungen zu hören.

      Habe auch schon einmal überlegt, ein paar Filme nass zu scannen, da ich für meinen V750 dieses Fluid-Mount-System von Epson besitze und tatsächlich auch alles nötige Zubehör schon angeschafft habe...

      Gruß
    • TBF wrote:

      Verygood wrote:

      Das wird sich in den nächsten Wochen ändern
      Würde mich freuen, von weiteren Erfahrungen zu hören.
      Habe auch schon einmal überlegt, ein paar Filme nass zu scannen, da ich für meinen V750 dieses Fluid-Mount-System von Epson besitze und tatsächlich auch alles nötige Zubehör schon angeschafft habe...

      Gruß
      Hi Tobi
      Das Scannen mit dem Fluid wird sich auf jeden Fall lohnen. Ist das ein System mit Folie oder mit Glas?
    • Verygood wrote:

      einen Vergleich mit einem Mittelformat und einem 4x5 Inch zu machen
      Hattest Du schon Gelegenheit etwas zu testen? Wäre sehr interessiert.
      Das nass-scannen beim Epson hilft definitiv hinsichtlich der Planlage von Rollfilmen, was mit den Originalhaltern ja sehr nervig ist. Auch besonders aufwändig finde ich es nicht. Ich benutze Filmreiniger zum montieren, daher gibts nachher nichts zu putzen.
      Besonders begeistert bin ich von meinen Scans aber generell nicht. Auch macht mein Scanner manchmal bunte Streifen ins Negativ.
      Gruß