Stativköpfe und die Drehachse

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    • der-photofreund wrote:

      xylophon wrote:

      Da ist nix überflüssig, und nix fehlt! Tragbar, stabil, schnell eingestellt, was will man mehr? Zuerst den Kugelkopf anhand der Libelle ins Wasser gestellt
      Dieses Berlebach Stativ (vermutlich ein UNI 17 oder so) ist kein Stativ,sondern ein tragbares Fundament! Ich kenne nichts besseres und sinnvoll
      so durchdachteres Stativ! Auch wenn ich mich bisweilen affig daran schleppe . . . :huh:

      Für einen Bergausflug, ohne individuelle Verkehrsanbindung, ist das allerdings nix :rolleyes:

      sowieso für einen GFler das wichtigste zubehör: sherpas, in deren armen sich die kraft von lokomotiven mit dem gefühl von ballerinen paart.
      dislikes? wenn es dir in deiner kleinen welt weiterhilft...
      likes? lieber nicht. unnötig.
    • animaux wrote:

      und »der Art der Nutzung angemessen«.

      da gibt´s im GF glücklicherweise nur eine prämisse, denn:

      • wer im GF wirklich glücklich werden will, weil er/sie sicher sein kann ENDLICH die form der fotografie gefunden zu haben die er gesucht hat um die bilder machen zu können, von denen er immer geträumt hat (oder die er bei den "meistern" gesehen hat) und wer
      • im GF nicht UNGLÜCKLICH werden will aus frustration darüber, dass die bilder auch JETZT noch nicht so aussehen wie die bilder, von denen er immer geträumt hat (oder die er bei den "meistern" gesehen hat) der sollte aufhören:
      KOMPROMISSE ZU MACHEN!

      GF erlaubt die nämlich nicht. und zwar in technischer, handwerklicher, motivischer und künstlerischer hinsicht. GF ist die krönung der fotografie. der gipfel. die kirsche auf der sahne der torte. der everest der lichtildnerei. da stapft man ja auch nicht in badeschlappen rauf.

      bedeutet: der GF-Nutzung angemessen ist auf dauer immer nur das beste, härteste, erprobteste, leider häufig auch (mit am) teuerste. man versenkt nur unnötig geld und - viel schlimmer - wertvolle lebenszeit mit dem ausprobieren von billigen, vermeintlich doch "möglichen" kompromissen. bedeutet: lieber EINE linse für viel Geld die dann auch wirklich passt, als drei, die man sich aus geldsparender manier gerade so leisten WOLLTE. ich spreche da aus eigener leidvoller erfahrung: mein linsenschrank ist voll mit glas"müll", den ich einmal und dann nie wieder benutzt habe. lieber die teurere, weil größere schale, denn die kauft man eh nur einmal im laborantendasein. aber teures fotopapier, das man wegwerfen musste weil die schale zu klein und /oder der entwickler zu alt war oder man bei der menge gegeizt hat: das kauft man immer wieder. was kostet denn eine gute fotoschale? und was kostet eine packung 50x60-papier?

      diese diskussion erinnert mich immer an die leute, die sich darüber aufregen, das die tageszeitung am bahnhofskiosk 2,50 kostet. und dann mit einem becher milchkaffee für 3,50 in den zug steigen. ommas weisheit stimmt nach wie vor: wer billig kauft, kauft zweimal (unter berücksichtigung des faktors lebenszeit sogar dreimal).

      spezialfälle (edeldrucke etc.) mal ausgenommen. aber selbst da gilt: je besser die vorlage, umso besser auch das ergebnis.

      woran man ruhig sparen darf beim fotografieren: geld für teures essen und für teure hotels in ländern, in denen man fotografiert. beides macht fett und träge und verhindert, das man um 4 Uhr früh aufsteht, um das beste licht zu erwischen.

      aber: je nun...des menschen wille ist sein königreich.
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    • animaux wrote:

      Au weia.

      so schlimm? :D

      ist nicht persönlich gemeint. mir liegt einfach unser aller liebstes (fotografisches) kind am herzen. deshalb diese hingabe. ich kann das, was du so schreibst gut verstehen. habe das selbst früher gedacht (und praktiziert). und viel lehrgeld bezahlt.
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    • animaux wrote:

      Das Lehrgeld ist genau das was mir am Großformat Spaß macht. Meine Ambition ist es nicht mit perfekter Technik perfekte Bilder zu machen. Ich will lernen, forschen, spielen, basteln.

      für leute mit genau dieser einstellung lautete mein letzter satz ja auch:

      "aber: je nun...des menschen wille ist sein Königreich."
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    • Was Beiträge 82 und 85 (in Grenzen auch 83 :D ) betrifft: Ich finde das im Prinzip alles richtig und ein bisschen falsch. 82 wird ja wohl hoffentlich durch den Absatz zum Sparen ein wenig ironisiert!? Sonst wären tatsächlich §§ angesagt. GF ist doch so wunderbar vielfältig. Da ist wirklich für jeden eine passende Herangehensweise zu finden; schließlich hat sich doch jeder seine Gedanken gemacht, warum er denn GF nutzen will. Und wenn es an den Gedanken fehlt, sollte es den Rest der Welt nicht tangieren. Es ist ja nichts gemeingefährliches dabei. Aber auch noch Krönung der Fotografie? Klingt MIR etwas zu großartig.

      Grüße, hp
      Al é bun sciöch' al é ...
    • hppruefer wrote:

      schließlich hat sich doch jeder seine Gedanken gemacht, warum er denn GF nutzen will.

      genau daran habe ich manchmal so meine zweifel.

      hppruefer wrote:

      Es ist ja nichts gemeingefährliches dabei.

      wurde auch nicht behauptet. maximal ist eine selbstgefährdung durch frustration ("jetzt arbeite ich schon GF und immer noch klappts nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe!") möglich.

      hppruefer wrote:

      Aber auch noch Krönung der Fotografie?

      sondern?
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    • Ich weiß, dass es jetzt eine Endlosdiskussion werden kann ... ich bleibe dabei: Jeder hat sich Gedanken gemacht. Im schlimmsten Fall, um mit der "dicken Kamera" zu posen. Aber selbst das halte ich nicht für tragisch. Mit Frust muss man sowieso fertig werden. Immer und überall.

      Zu "sondern": Ganz einfach - Fotografie! Zumindest ich bin da durch und durch republikanisch (bitte nicht missverstehen) gesinnt. Könige sind obsolet. Die Idee einer "Königsklasse" geht für mich in Richtung Arroganz.

      Leicht ironische Grüße von hp
      Al é bun sciöch' al é ...
    • hppruefer wrote:

      Im schlimmsten Fall, um mit der "dicken Kamera" zu posen.
      wenn man die GF als bloße attitüde selbstdarstellerischer schwanzvergleicher betrachtet hast du recht. ich bin da aber einfach mal optimistischer und unterstelle den hier versammelten forenten ein echtes interesse an der sache an sich.

      hppruefer wrote:

      Zumindest ich bin da durch und durch republikanisch (bitte nicht missverstehen) gesinnt. Könige sind obsolet. Die Idee einer "Königsklasse" geht für mich in Richtung Arroganz.

      fotografie ist nicht nur res publica. ich würde sogar noch weiter gehen: sie ist sogar die demokratischste aller technisch vermittelten künstlerischen ausdrucksformen! auslösen, fertig! kann fast jeder.

      arrogant? das kann so gelebt werden. und von manchen auch so empfunden werden. ist aber kein naturgesetz. fakt ist aber: keine form der fotografie dürfte heutzutage derart schwierig auszuüben sein, wie die GF. in jeglicher hinsicht. und das macht sie defintiv zu etwas besonderem.

      es lebe der König!
      dislikes? wenn es dir in deiner kleinen welt weiterhilft...
      likes? lieber nicht. unnötig.
    • Man kann ja bei jedem Thema verschiedener Meinung sein.
      Aber die Einstellung einiger Leute hier, dass sie den heiligen Gral gefunden haben und nur dies zählt und angewendet werden darf geht mir auf den Senkel.
      Das würde z.B. auch bedeuten, dass alle Bilder vor 1990 (grobe Zahl), also der Zeit, bevor es die letzte Ausbaustufe der Technika gab, ein Gitzo für 2278 Euro, den Arca Cube, Apo Optiken usw sinn- und wertlos seien. Also wenn ich mir die Definitionen einiger Leute hier anschaue, hat dieser eher unbekannte, unbedeutende Dilletant namens Adams nur Schrott produziert....
      Ich hab mir heute einen neuen Rucksack geholt, da komme ich auf ein Gesamtgewicht von 8kg, mit 4 Optiken, Kamera, Kassetten, Stativ mit Kopf, Beli, Wasserwaage, Auslöser, Tuch, Lupe und was man noch braucht.
      Und ich wette, dass die Aufnahmen, die ich damit mache, wenn ich einen ganzen Tag unterwegs bin, besser sind als die, die ich mit Gitzo Stativ, 3d, Technikardan, Optiken mit größerem Verstellweg, Spotbeli usw machen würde. Da komme ich nämlich aufs doppelte Gewicht und bin mehr damit beschäftigt mich drum zu kümmern, irgendwo hin (und wieder zurück) zu kommen, Bilder könnten dann auf der Strecke bleiben....
      Und ich werde weiter Gewichtsoptimieren :)
      Und ich werde auch andere Aufnahmen machen. Ich hab schon eine Aufnahmeserie im Kopf, die man nur zu zweit machen kann, Da brauche ich in der Stadt die Sinar mit HiLi, einen Meter Auszug, entsprechend mindestens 2 Stative usw...
      Oder wieder andere Situation, einige meiner (nicht nur imo ;) schönsten Aufnahmen mit der GF hab ich mit einer Mentorreflex und einem 3-Linser davor gemacht. Also laut Definition der Gralshüter einem Stück Schrott mit schlechtem Glasmüll dran.
      Teilweise kommt es mir so vor, dass die Gralshüter einen Haufen Geld investiert haben und jetzt muss das das Beste sein und auch das beste Ergebnis liefern. Sie können andere Meinungen gar nicht mehr zulassen. Ihr Schatz würde ja weniger glänzen. Dabei gibt es "das Beste" in dem Fall gar nicht, man muß einfach nur wissen, was man macht/will und braucht dafür das richtige Equipment.

      Übrigens kenne ich nur 2 Leute hier, die richtig gute Fotos machen können. Außer mir hat meines Wissens nach nur Thomas das High-End Vacuumrückteil von Schneider-Kreuznach. Und Leute, die Film einfach so in eine normale, labbrige Planfilmkassette stecken können das Potential von GF unmöglich ausschöpfen. Normale Planfilmkassetten sind sozusagen die Badelatschen der Filmkassetten ;)
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • renros wrote:

      hppruefer wrote:

      Im schlimmsten Fall, um mit der "dicken Kamera" zu posen.
      wenn man die GF als bloße attitüde selbstdarstellerischer schwanzvergleicher betrachtet hast du recht. ich bin da aber einfach mal optimistischer und unterstelle den hier versammelten forenten ein echtes interesse an der sache an sich.

      hppruefer wrote:

      Zumindest ich bin da durch und durch republikanisch (bitte nicht missverstehen) gesinnt. Könige sind obsolet. Die Idee einer "Königsklasse" geht für mich in Richtung Arroganz.
      fotografie ist nicht nur res publica. ich würde sogar noch weiter gehen: sie ist sogar die demokratischste aller technisch vermittelten künstlerischen ausdrucksformen! auslösen, fertig! kann fast jeder.

      arrogant? das kann so gelebt werden. und von manchen auch so empfunden werden. ist aber kein naturgesetz. fakt ist aber: keine form der fotografie dürfte heutzutage derart schwierig auszuüben sein, wie die GF. in jeglicher hinsicht. und das macht sie defintiv zu etwas besonderem.

      es lebe der König!
      Eine GF-Kamera ist eine GF-Kamera ist eine GF-Kamera.

      Nicht mehr. Etwas Metall/Holz/Carbon oder mitlerweile auch mal Acryl.
      Daraus jetzt den König zu machen hat eher was von Schwanzvergleich an sich.
      Für mich zählt immer noch das Bild. Wie entstanden ist mir wumpe.
      Dass ich die meisten (aber bestimmt nicht alle!) meiner Bildideen am Besten mit der GF umsetzen kann liegt bestimmt nicht am Royalismus.
      Schwierig finde ich GF auch nicht. N bischen Physik und noch was Auge. Mir graut da eher vor diesen Dingern mit Monitoren und ganz vielen Knöpfchen ;)
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.
    • xylophon wrote:

      Da kann ich evtl. einen Beitrag leisten:
      dieses Berlebach-Stativ mitsamt dem Kopf habe ich im Jahr 2000 neu bei Pentacon in Dresden für 99,--DM gekauft!
      Genau das ist das, wovon ich die ganze Zeit schreibe und mir keiner zuhört...
      Das ist oder war einmal ursprünglich ein Filmstativ. In diesem Falle kam nur noch ein 2-D Neiger drauf und fertig.
      Zum Berlebach selbst: ich habe das ganz große Golzstativ, das "Planet". Allerdings ist das für die Astronomie gebaut, nur 120 cm als maximale Höhe, dafür mit 150kg belastbar. Zudem dick und sauschwer. Aber ideal.

      Gruß
      Winfried
    • Zu #96: Das ist im Prinzip die Idee, die ich im meinem Beitrag #12 angedeutet hatte. Für meine (!) Zwecke bin ich damit bisher gut ausgekommen (Berlebach plus Nivellierkopf).

      Was die Verschiebung etlicher Beiträge in einen Nachbarthread betrifft: Full ACK!

      Zu #97: Doch, doch. Ich habe schon zugehört ... bzw. gelesen. Leider ist einer meiner geplanten Beiträge, in dem ich eine Plausibilitätsbetrachtung für diese Vorgehensweise angestrebt hatte, der Forumsfirewall zum Opfer gefallen. Danach war der Beitrag nicht mehr nötig (und auch nicht mehr komplett rekonstruierbar).

      Heitere Grüße aus dem saukalten Ruhrgebiet von hp
      Al é bun sciöch' al é ...
    • animaux wrote:

      Das Berlebach mit eingebauter Nivellierung ist genau das was mit vorschwebt. Wenn man dann noch einen Rotationsteller oben drauf schnallt, kommt man prima ohne Kopf aus (wenn man es denn so mag …).
      Das geht solange gut, bis man dann doch ein Bild machen möchte bei dem die Kamera (bzw. Bankrohr/Laufboden) nicht im Wasser stehen soll.
      Grüße
      Steffen
    • Peter Volkmar wrote:

      Aber die Einstellung einiger Leute hier, dass sie den heiligen Gral gefunden haben und nur dies zählt und angewendet werden darf geht mir auf den Senkel.
      falls du mit "einige leute" auch mich meinen solltest: ich hatte nie behauptet "den heiligen gral gefunden zu haben". ich habe nur versucht zu erklären, warum ich es für widersinnig/unlogisch halte das man sich im GF engagiert und dann aber aus sparerei am falschen ende die eigene arbeit entwertet. denn das erscheint mir ein widerspruch zu sein: wer sich der GF-mühen unterzieht und dann 2 schritte vor dem maximal erreichbaren ziel aus spargründen stehen bleibt, kann diese bildergebnisse besser, billiger und leichter auch im MF erreichen.

      Peter Volkmar wrote:

      Also wenn ich mir die Definitionen einiger Leute hier anschaue, hat dieser eher unbekannte, unbedeutende Dilletant namens Adams nur Schrott produziert....
      adams hat zu seiner zeit auch nicht mit dem letzten trödel gearbeitet. der war equipmentmäßig auf der höhe der damaligen zeit. und wenn du mal bilder aus seinem labor gesehen hast: der hat abzüge immer in der nächstgrößeren schalengröße verarbeitet (siehe auch "das positiv", s. 24). der hat sogar seine duka strikt in einen nass- und einen trockenbereich getrennt!

      Peter Volkmar wrote:

      Und ich wette, dass die Aufnahmen, die ich damit mache, wenn ich einen ganzen Tag unterwegs bin, besser sind als die, die ich mit Gitzo Stativ, 3d, Technikardan, Optiken mit größerem Verstellweg, Spotbeli usw machen würde. Da komme ich nämlich aufs doppelte Gewicht und bin mehr damit beschäftigt mich drum zu kümmern, irgendwo hin (und wieder zurück) zu kommen, Bilder könnten dann auf der Strecke bleiben....
      das dir dass passiert, will ich gar nicht abstreiten. wenn das deine arbeitsweise ist, dann wird das wohl so sein. es verwundert mich aber etwas. denn mit besseren equipment machen kundige in der regel auch bessere bilder. aber ausnahmen bestätigen die regel. und die hatte ich in beitrag #82 ja auch ausdrücklich nicht ausgeschlossen: "...angemessen ist AUF DAUER immer nur das beste, härteste, erprobteste..."

      im übrigen: das was du hier alles aufzählst klingt nicht danach, dass du dich von meinen worten in den oberen beiträgen angesprochen fühlen müsstest. zitat: "...Da brauche ich in der Stadt die Sinar mit HiLi, einen Meter Auszug, entsprechend mindestens 2 Stative usw..." nach "stehenbleiben vor dem möglichen ziel" liest sich das für mich jedenfalls nicht. du betreibst ja genau den aufwand und das maß an professionaliät, von dem ich gesprochen hatte.

      Peter Volkmar wrote:

      Dabei gibt es "das Beste" in dem Fall gar nicht
      doch, das gibt es. oder wie erklären sich dann die stark variierenden preise für die diverse technik (linsen, stative, kameras)? und ich wette: die meisten würden - wenn denn geld keine rolle spielen würde - sich für diese teureren produkte entscheiden. weil sie das beste sind, was man für seine zwecke bekommen kann. ergo scheint ihnen ein wert jenseits persönlicher abneigung innezuwohnen

      Peter Volkmar wrote:

      man muß einfach nur wissen, was man macht/will und braucht dafür das richtige Equipment.
      korrekt, das ist doch genau das, was ich geschrieben hatte! für GF braucht man das richtige equipment. es geht auf dauer eben nicht mit unpassenden linsen, wackeligen stativen oder zu kleinen schalen. und auch hier betone ich: kurzfristige ausnahmen nicht ausgeschlossen.

      Peter Volkmar wrote:

      Und Leute, die Film einfach so in eine normale, labbrige Planfilmkassette stecken können das Potential von GF unmöglich ausschöpfen. Normale Planfilmkassetten sind sozusagen die Badelatschen der Filmkassetten
      klingt nach einer gralshüter-gesetzestafel-aussage! :D aber ich stimme dir ausdrücklich zu: seitdem ich meine vakuumkassette und 6 adhäsivkassetten besitze, misstraue ich den "normalen" 8x10-kassetten auch.
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