Obermumbach

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    • Doch, klar kann man die korrigieren. Sagen wir's mal so: Im Moment ist mir (noch) das Anfertigen von schönen großen Dias wichtiger als eine perfekte Ausarbeitung. Das kommt aber noch. Ich werde mir wohl bald einen vernünftigen Grafik-Monitor zulegen, das halte ich schon mal für eine sinnvolle Sache -- meine momentan verwendeten Monitore sind nicht besonders heldenhaft, was Farbtreue, Blickwinkelabhängigkeit usw. angeht. Dann werde ich sicher auch die Motivation haben, schöne Ausarbeitungen zu machen. Ist ja auch sinnvoll um schöne Prints machen zu können. Aber Ausgangspunkt für diese Ausarbeitungen wird dann nicht nur ein "Abknips" von der Leuchtplatte sein, sondern ein vernünftiger Scan.

      Die normale Objektivkorrektur von Photoshop kommt nicht so recht klar damit, diese Vignettierung zu korrigieren. Sie ist wohl auch zu stark. Vielleicht kannst Du mir einen Tipp geben wie man das ohne allzu viel Streß vernünftig hinbekommt?

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Hab jetzt mal auf die schnelle das Bild in Lightroom importiert und mit einem Radialen Filter die Mitte abgedunkelt und dann das Bild im Gesamten wieder aufgehellt. Die Variante mit Vignette aufhellen funktioniert nicht gut, da dann der äußerste Rand zu flau wird.

      Falls nicht gewünscht nehme ich das Bild auch wieder raus.

      vorher:



      nachher:



      mit mehr Zeit kann man das Ganze natürlich noch weiter verbessern.

      Grüße
      Jockel123
    • Ist schon OK! Du hast recht, daß Du eine Verbesserung erzielen konntest, aber Du hast ja auch schon selbst erkannt daß das Ergebnis noch nicht ganz perfekt ist.

      Das Ganze hat für mich einfach deshalb nicht so einen hohen Stellenwert, weil das Problem bei einem vernünftigen Scan eh nicht auftritt. Ich wollte halt einfach das Bild "nur mal zeigen", vielleicht hätte ich etwas direkter dazuschreiben sollen, daß es sich eben NICHT um eine Ausarbeitung des Bildes handelt. Da könnte man noch einiges dran machen.

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Bin hier mit Interesse nicht als analoger Fotograf, sondern eher wegen der alten Objektive unterwegs...

      das Foto hier hatte aber mein Interesse geweckt, da doch einiges an dem Weißabgleich aufgefallen war. Der Magenta-Stich ist ja nicht zu übersehen gewesen.

      Hier der Versuch noch etwas mehr Details und abgestimmtere Farben anzubieten.

      Die Ränder sind wohl vom Original so wiedergegeben und ohne unverhältnismäßigen Aufwand nicht zu beseitigen.
      Ich hoffe, Volker wird mit dem "Eingreifen" nicht sauer sein.

    • Moin,

      Warum sollte denn ausgerechnet Volker sauer sein? Mir ist schon klar daß hier ein gewisser Magentastich vorherrscht, sagen wir's so, der Film war auch nicht mehr der jüngste. Und was ich gezeigt hatte war eben keine fertige Ausarbeitung, ich dachte das hätte ich auch so angedeutet. Vielleicht sollte ich das in Zukunft deutlicher dazusagen.

      Zur Zeit komme ich einfach nicht dazu, Potential ist in den Bildern aber durchaus vorhanden, wie ich denke. Immerhin machen sie auf der Leuchtplatte auch so schon Spaß.

      Nachtrag: Zur Bearbeitung: Die geht schon in eine ganz gute Richtung. Aber wie gesagt, im Moment komme ich nicht dazu mich wirklich gezielt darum zu kümmern, das fängt schon damit an daß meine ebenfalls reichlich alten Monitore alte "Programmierer-Gurken" sind, die niemals für Grafikbearbeitung gedacht waren, und eigentlich dafür reichlich ungeeignet sind mit ihren Farbgängen, der extremen Blickwinkelabhängigkeit usw. Ich werde mir da in näherer Zukunft etwas geeigneteres zulegen.

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Entschuldigung Wilfried, das war eine Verwechselung des Fotografen.

      Das ist ja die Crux bei dem Thema: Film ist hervorragend gelungen und bei der Digitalisierung klemmts.

      Aber das hilft ja nichts, wenn die Bilder hier gezeigt werden sollen.
      Guter Scanner, profilierte Digitaltechnik (Monitor, Scanner etc.) und beste Bildbearbeitung EBV sind da die Voraussetzungen.
    • Ist mir schon klar, daß ich noch Voraussetzungen für die optimale Ausarbeitung schaffen muß. Das kommt auch noch. Deswegen macht das Fotografieren aber trotzdem Spaß und ist ja auch nicht sinnfrei. :)

      Für gehaltvolle Informationen und Tipps wie man zu hervorragenden Ausarbeitungen kommen kann bin ich natürlich trotzdem zu haben. Das Thema ist ja sehr vielschichtig und komplex. Es geht auch nicht "einfach nur" darum einen perfekten Weißabgleich hinzubekommen, da man natürlich in der Landschaftsfotografie auch eine gewisse Lichtstimmung transportieren möchte. Ich habe schon eine Vorstellung wie ich vorgehen kann, aber das bedeutet noch einiges an Aufwand, und wie gesagt, im Moment komme ich nicht so recht dazu.

      Viele Grüße
      Wilfried