Großformat Photowettbewerb 2018 - JOBO - ARCA SWISS - Chamonix

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    • Diesch schrieb:

      Ich habe mich nur gewundert.

      klar, kann man machen.

      ich würde aber ungern über persönliches schreiben. weil das niemanden hier interessiert. wenn du dich argumentativ mit dem auseinandersetzen möchtest was ich gegen diesen wettbewerb vorgebracht habe: gern, dafür habe ich es ja hingeschrieben :)

      für alles andere kann ich leider nicht zur verfügung stehen.
    • lookbook schrieb:

      .. ich bin sicher, dass du dir keine gedanken darüber machen musst -
      der nächste (?), der mich auf´s persönliche glatteis führen möchte. aber auch dir kann ich leider nur mitteilen: wenn du dich argumentativ mit dem auseinandersetzen möchtest was ich gegen diesen wettbewerb vorgebracht habe: gern, dafür habe ich es ja hingeschrieben.

      im übrigen: wenn ich mir dazu keine gedanken gemacht habe - worauf hast du dann mit deinem post reagiert? einfach mal jemanden zitieren wollen? war´s das? geschenkt!

      ansonsten kleiner verweis auf wittgenstein: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen." bisschen abgegriffen, aber immer noch gut.
    • Peter Volkmar schrieb:

      renros und lookbook, könnt Ihr euch bitte mal privat treffen und alles bei einem Bier/Wein/Tee oder Kaffee ausdiskutieren und das Forum verschonen? Es nervt. Es geht bei Euch nach der 2. Antwort nicht mehr ums Thema, sondern um Eure Empfindlichkeiten.
      ich gebe dir absolut recht´: ich kann mir auch netteres vorstellen, laufend auf diesen - auf reine provokation angelegten unfug - eingehen zu müssen. zudem nehme ich für mich in anspruch, hier mal ausdrücklich darauf hinzuweisen, das das, was ich beispielsweise hier im thread zum thema desselben hinterlassen habe, weder sachfremd noch unpassend war. aber auf versuche, mich persönlich "anmachen" zu wollen, werde ich ja wohl noch reagieren dürfen, oder?

      also: mich bitte nicht mit diesem permanent provozierenden "forenten" auf eine stufe stellen.
    • renros schrieb:


      philipp schrieb:

      Als das letztes iPhone vorgestellt wurde, hingen am Hamburger Hauptbahnhof riesige Drucke von guten Bildern.
      vorsicht bei solchen beispielen! glaubst du wirklich ernsthaft das diese riesigen plakatbilder so aus dem iphone übernommen und gedruckt wurden? werbung lügt. zu recht. sonst würde den meisten schrott keiner kaufen. das das, was da auf den plakaten zu sehen war NICHT nicht das foto aus einem handelsüblichen iphone war, davon bin ich fest überzeugt. das sagt einem eigentlich auch der gesunde menschenverstand. und etwas erfahrung ist auch nicht schlecht.

      muss mich aus aktuellem anlass mal selbst zitieren:

      spiegel.de/netzwelt/gadgets/sa…one-kamera-a-1242016.html

      ist zwar samsung und nicht apple. aber warum sollten die amis da besser sein? die entwickeln ihre fototechnik sicher auch nicht selber. sondern kaufen bei den gleichen - wenigen - herstellern ein wie alle anderen auch.
    • renros schrieb:

      muss mich aus aktuellem anlass mal selbst zitieren:

      spiegel.de/netzwelt/gadgets/sa…one-kamera-a-1242016.html

      ist zwar samsung und nicht apple. aber warum sollten die amis da besser sein? die entwickeln ihre fototechnik sicher auch nicht selber. sondern kaufen bei den gleichen - wenigen - herstellern ein wie alle anderen auch.
      Weil sie es einfach nicht nötig haben, darum macht Apple das nicht. Sie Sensoren kauft Apple bei Sony, den Rest machen sie selbst. Den Unterschied machen nicht die Sensoren, sondern die Verarbeitung der Daten (DSP/ISP) und in Punkto Rechenleistung sind sie aktuellen Profi-DSLRs haushoch überlegen.

      Das die Geräte die beworbene Leistung erbringen, kann letzlich ja auch jeder leicht selbst überprüfen. :)

      Gruesse, klw
    • klw schrieb:

      Weil sie es einfach nicht nötig haben, darum macht Apple das nicht. Sie Sensoren kauft Apple bei Sony, den Rest machen sie selbst. Den Unterschied machen nicht die Sensoren, sondern die Verarbeitung der Daten (DSP/ISP) und in Punkto Rechenleistung sind sie aktuellen Profi-DSLRs haushoch überlegen.
      Die Bilddatenverarbeitung ist bei Apple intern entstanden. Bei einem früheren Software-Projekt hatte ich ausführlichen Kontakt mit den Spezialisten von Apple, die beispielsweise für die interne HDR-Verarbeitung federführend waren. Die Algorithmen sind sensationell gut und verblüffend schnell.

      Den Unterschied macht in der Tat nicht nur das Objektiv und der Sensor, sondern die nachgelagerte Verarbeitung, das ist richtig.

      Grüsse
      Andreas
      To infinity... and beyond!
    • klw schrieb:

      renros schrieb:

      muss mich aus aktuellem anlass mal selbst zitieren:

      spiegel.de/netzwelt/gadgets/sa…one-kamera-a-1242016.html

      ist zwar samsung und nicht apple. aber warum sollten die amis da besser sein? die entwickeln ihre fototechnik sicher auch nicht selber. sondern kaufen bei den gleichen - wenigen - herstellern ein wie alle anderen auch.
      Weil sie es einfach nicht nötig haben, darum macht Apple das nicht. Sie Sensoren kauft Apple bei Sony, den Rest machen sie selbst. Den Unterschied machen nicht die Sensoren, sondern die Verarbeitung der Daten (DSP/ISP) und in Punkto Rechenleistung sind sie aktuellen Profi-DSLRs haushoch überlegen.
      Das die Geräte die beworbene Leistung erbringen, kann letzlich ja auch jeder leicht selbst überprüfen. :)

      Gruesse, klw
      wenn die optische leistung des iphones ausreicht um "mehrere-quadratmeter-große" - technisch exzellente! - plakate produzieren zu können (womit apple ja auch schon geworben hat: "fotografiert mit dem iphone xxx..."):

      warum benutzen dann profis weltweit digibacks im gegenwert einer mittelklasselimousine, um genau solche"mehrere-quadratmeter-großen" drucke realisieren zu können? sind die alle blöde und komplett ahnungslos? benutzen die ein um mehrere zehntausend euro teureres equipment aus gründen der reinen wohlstandsverwahrlosung?

      was mir einfach nicht einleuchten will: das die ingenieure von so riesen-klitschen wie samsung (oder eben sony, canon, leica etc...) dümmer sein sollten als die bit-schubsen von apple und sich beim schummeln erwischen lassen (müssen), während der gemeine äppler die gleiche performance komplett ungedopt auf´s parkett bekommt. vergiss es.

      aber ich will apple nicht nur anzweifeln: wenn sie etwas können, dann marketing.

      das hat aber noch lange nichts mit der WAHREN leistungsfähigkeit des von ihnen angebotenen zu tun.
    • renros schrieb:

      wenn die optische leistung des iphones ausreicht um "mehrere-quadratmeter-große" - technisch exzellente! - plakate produzieren zu können (womit apple ja auch schon geworben hat: "fotografiert mit dem iphone xxx..."):
      Ich habe keinerlei Grund daran zu zweifeln das es sich dabei tatsächlich um Aufnahmen handelt die mit iPhones gemacht wurden. (Wenn Du eins hättest, würdest du auch nicht daran zweifeln)

      renros schrieb:

      warum benutzen dann profis weltweit digibacks im gegenwert einer mittelklasselimousine, um genau solche"mehrere-quadratmeter-großen" drucke realisieren zu können? sind die alle blöde und komplett ahnungslos? benutzen die ein um mehrere zehntausend euro teureres equipment aus gründen der reinen wohlstandsverwahrlosung?
      »mehrere-quadratmeter-große« Drucke konnte man schon mit der EOS 300D hinbekommen, 6MP reichen für Plakatwände prinzipiell aus. Nein, geht nicht mit jedem Bild, kriegt auch nicht jeder hin – wurde aber gemacht.

      Du wirst mir sicherlich zustimmen wenn ich sage, das eine gute Kamera (egal wie teuer) kein gutes Bild garantiert. Das Können des Fotografen (oder Glück) spielt eine große Rolle.

      Mit dem iPhone kann man nicht immer und überall jedes beliebige Bild in herausragender Qualität machen. Aber wenn die Bedingungen und der Fotograf gut sind, reicht es für technisch exzellente Plakate.

      Wenn man ein bestimmtes Bild zu einer bestimmten Zeit machen muss, braucht man ein Werkzeug dass das in dem Moment kann (DSLR, Digitalrückteil, was-auch-immer). Wenn gerade alles passt, reicht aber evtl. auch ein iPhone.

      renros schrieb:



      was mir einfach nicht einleuchten will: das die ingenieure von so riesen-klitschen wie samsung (oder eben sony, canon, leica etc...) dümmer sein sollten als die bit-schubsen von apple und sich beim schummeln erwischen lassen (müssen), während der gemeine äppler die gleiche performance komplett ungedopt auf´s parkett bekommt. vergiss es.
      Ich glaube dir sind die Größenverhältnisse nicht bewusst. Apple ist (nach Börsenwert) größer als Samsung, Sony, Canon und Leica zusammen (Mit Netto-Barreserven von über 160 Mrd. Dollar könnten sie Sony, Canon und Leica zusammen kaufen und bar bezahlen).

      Apple gibt enorme Summen für Forschung und Entwicklung aus, kauft kleinere Firmen mit passendem Know-How zu, und da sie mit den Geräten (im Gegensatz zu Konkurenz) sehr gut verdienen, können sie auch viel mehr reinstecken. Darüberhinaus entwickelt Apple Hard- und Software größtenteils selbst, auch das dürfte helfen.


      Gruesse, klw
    • Da muss ich dem Renros zustimmen. Das passt einfach nicht zusammen. Ich bin kein IPhone-Hasser sondern ein IPhone-User und dennoch glaube ich die Werbeaussagen nicht.

      Das hat auch überhaupt nichts damit zu tun gutes vs. schlechtes Bild. Es geht einfach um die Qualität und die des Iphones kann einer MF einfach nicht das Wasser reichen. Da reicht tatsächlich ein gesunder Menschenverstand um es zu checken. Warum soll die Werbung für Smartphones anders sein, als die für Lebensmittel?
    • klw schrieb:

      Mit dem iPhone kann man nicht immer und überall jedes beliebige Bild in herausragender Qualität machen. Aber wenn die Bedingungen und der Fotograf gut sind, reicht es für technisch exzellente Plakate.

      selbst wenn die bedingungen ideal sind und der fotograf etwas von seinem handwerk versteht, reicht das nicht, um fotodateien für 15 qm große (und größere!) plakate erstellen zu können. ohne professionelles skalieren/interpolieren in der druckvorstufe wird niemand die auf diesen Plakaten abgebildete qualität privat für sich selbst nachstellen können.

      ganz klein, oben am rand der plakate hat apple das ja auch zugegeben: "foto für großformat optimiert" stand dann da. hat natürlich kein mensch lesen können, so hoch wie die plakate aufgehängt waren. es dürfte nicht so schwer sein ausrechnen zu können, wie groß ein ausdruck einer 8 oder 12 megapixel großen fotodatei maximal sein darf, damit diese nicht rastert.

      aber bei apple geht´s ja auch nicht um fakten. wer einen ordentlichen rechner oder ein adäquates smartphone braucht, bekommt beides auch für viel weniger geld von anderen herstellern. bei apple geht´s anscheinend immer noch um´s evangelisieren.

      klw schrieb:

      Apple ist (nach Börsenwert) größer als Samsung, Sony, Canon und Leica zusammen (Mit Netto-Barreserven von über 160 Mrd. Dollar könnten sie Sony, Canon und Leica zusammen kaufen und bar bezahlen).

      der reine börsenwert sagt erst einmal rein gar nichts über die faktische technologische leistungsfähigkeit eines unternehmens aus. im aktienkurs drücken sich erwartungen von anlegern aus. wie viel das unternehmen in zukunft verdienen wird. und DAS - der monetäre - erfolg von apple wurde nie bestritten. deswegen hatte ich ja geschrieben: im marketing macht apple niemand etwas vor.

      und bevor wir uns hier im kreis drehen: ja, apple produziert technisch hochwertige geräte. aber auch apple kann die gesetze der physik nicht überwinden. was nicht geht, geht eben nicht. da nützt auch das beste marketing nichts.
    • Ich verstehe diese affige Diskussion um Apple und Konsorten nicht. Eigentlich sollte es hier doch um Bilder gehen, die man sich ansehen kann. Ich habe schon oft genug gesagt, dass es mir im Grunde herzlich egal ist, mit welchen Mitteln die Bilder erstellt werden; es gab mal einen Fotografen (professionell!), der mittels eines heute eher historischen Fotohandys Aktfotos gemacht hat, und die waren sogar fotografisch gut, selbstverständlich mit dezenten technisch bedingten Einbußen. Das Resultat zählt. Der Börsenwert eines Unternehmens oder die Fachkompetenz der Entwickler sind ganz nett ... aber in diesem Zusammenhang nicht hilfreich.

      Sollte ich wieder mal in alle Fettnäpfe getreten sein: Ok, bitte, ignoriert mein Geschwätz.

      Nachtgrüße, hp
      Al é bun sciöch' al é ...