Großformat Photowettbewerb 2018 - JOBO - ARCA SWISS - Chamonix

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    • Steht alles in den Wettbewerbsbedingungen, Winfried:

      "Wünschenswert:
      Es werden Angaben darüber erbeten, wo das Bild aufgenommen wurde und was es zeigt. Zudem ist auch ein Bildtitel anzugeben. Der Photograph kann auch die verwendete Kamera und Objektiv nennen. Weitere technische Angaben zu Blende, Belichtungszeit, Filmtyp und –empfindlichkeit können nach Belieben des Photographen genannt werden. "

      Wünschenswert und Kann-Bestimmung. ;)

      Grüsse
      Andreas
      To infinity... and beyond!
    • Ralph:

      schon klar, aber die Jurie weiß ja nicht, ob die Vergrößerung z.B. selbst hergestellt wurde. Foto ist eben Foto, daher meinte ich, alles anzugeben, was man wie selbst gemacht hat.

      Gruß
      Winfried
    • Moin.

      Meine sporadische Teilnahme am Forum hat mir bislang dieses grossartige posting und die Wettbewerbsbeschreibung vorenthalten -- wie gut, dass ich es noch gesehen habe. Ich freue mich, dass es solche Wettbewerbe noch (!) oder wieder (!!!) gibt. Als ich mit dem Photographieren in der Schule (Foto-AG) anfing, haben wir eigentlich immer bei Wettbewerben teilgenommen und sind an dem Gestalten der Arbeiten massiv vorangekommen. Umso schoener, dass es mal wieder die Moeglichkeit ein komplett analoges Bild einzureichen.

      Meinem Gefuehl nach ein "richtiges" Bild. Egal was alle anderen sagen, schreiben oder meinen -- fuer mich fuehlen sich immer noch ausschliesslich analoge Bilder eben einfach richtig an.

      Mit Begeisterung, vielen Dank Andreas!

      Gruesse,
      Christoph
      „When you change the way you look at things, the things you look at change.“— Max Planck
    • wie praktisch - allein schon das Einsenden

      Andererseits hat man dadurch keine Kontrolle darüber, wie das Foto nachher tatsächlich aussieht, es sei denn, das wird dann vor Ort gedruckt. Wir hatten hier ja schon öfter welchen Einfluß der Bildschirm und seine Einstellung auf die Beurteilung des Fotos haben.

      Gruß
      Dieter
    • Diesch wrote:

      wie praktisch - allein schon das Einsenden

      Andererseits hat man dadurch keine Kontrolle darüber, wie das Foto nachher tatsächlich aussieht, es sei denn, das wird dann vor Ort gedruckt. Wir hatten hier ja schon öfter welchen Einfluß der Bildschirm und seine Einstellung auf die Beurteilung des Fotos haben.

      Gruß
      Dieter
      Man kann ja Scans machen und davon Fine-Art-Prints drucken und einschicken. Ist doch auch schon ein großer Vorteil.

      Sharif
    • Man­no­mann, da hat man ja den Kern des Wettbewerbs aufgegeben! So richtig Großformat ist es auch nicht mehr:

      "Es werden auch Rollfilmaufnahmen akzeptiert, die in einerFachkamera belichtet wurden. Als kleinstes Filmformat gilt Planfilm oder Rollfilm in 6x9 cm." Quelle: Teilnahmebedingungen (abgerufen am 11.04.2018)

      Edit:
      "Im Falle einer Nominierung ist der Teilnehmer verpflichtet, sein Photo als Print in einer Größe von8x10“ bis 20x24“ nachzureichen." Quelle: Teilnahmebedingungen (abgerufen am 11.04.2018)

      Ist "Print" hier eindeutig definiert? So 100% ist nicht klar, ob auch digitale Prints zugelassen sind?
      The Print (click)
      MN
    • renros wrote:


      aber einen wirklich astreinen digital-ausdruck zu produzieren ist auch kein pony-hof.
      Zweifelsohne! Aber das hat dann eben nichts mehr mit analogem Handwerk zu tun. Hybrid kann auch sehr anspruchsvoll sein, dennoch ist vieles, was einem im Analogen in den Wahnsinn treiben kann, da nur ein Mausklick ;)

      ralph42 wrote:

      Nachdem über die ursprünglichen Bedingungen so viel gelästert wurde, überrascht mich nicht, daß das bei den Neuen im Prinzip genauso ist.
      Na ja, wenn sich mitten drin das Wesen eines Wettbewerbs ändert, ist das schon komisch. Und 6x9 ist nun mal Mittel- und kein Großformat.

      Was mir allerdings immer noch nicht so richtig klar ist, ob nun ein hybrider Workflow und digitaler Print explizit erlaubt ist, oder ob mit dem "können die Arbeiten hilfsweise auch im digitalen Format
      eingereicht werden" nur ein "Scan des Positivs" gemeint ist. Die Ansage "Von Korn zu Korn" wird ja auch nicht mehr erwähnt. Insgesamt empfinde ich die Vorgehensweise ziemlich konfus und nicht gerade professionell...
      The Print (click)
      MN
    • MikeN wrote:

      Vorgehensweise ziemlich konfus und nicht gerade professionell...
      .. vielleicht reagieren sie damit nur auf die verhaltene beteiligung bisher und sonstige anfragen zu dem wettbewerb.
      warum nicht gegensteuern, wenn es ansonsten uninteressant würde ..
      "phantasie ist etwas, was sich manche leute nicht vorstellen können!"
    • MikeN wrote:

      Aber das hat dann eben nichts mehr mit analogem Handwerk zu tun.
      Der Wettbewerb heißt "Großformat-Fotografie". Das legt deutlich das Schwergewicht auf die Aufnahmeseite, eben mit Großformatkamera, wobei die Einbeziehung des 6x9 Formats auch konsequent erscheint, wenn man die Verstellungen der Großformatkamera im Blick hat. Das einfach nur größere Negativ ist sowieso erst auf riesigen Vergrößerungen bemerkbar, ist also aus der Sicht des Endproduktes Vergrößerung/Ausdruck in 30x40cm überflüssig.