Großformat Photowettbewerb 2018 - JOBO - ARCA SWISS - Chamonix

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    • Großformat Photowettbewerb 2018 - JOBO - ARCA SWISS - Chamonix

      Großformat Photowettbewerb 2018

      Das Unternehmen JOBO artisan organisiert zusammen mit einer Reihe bedeutender Partner den ersten "Large Format Photo Contest 2018". Das Thema ist frei ("Open Genre"), um eine möglichst große Bandbreite an Bildern zu ermöglichen.

      Sechs Finalisten des Wettbewerbs erhalten hochwertige Preise, z.B. eine Arca Swiss 4x5" Kamera, einen JOBO CPP3 Processor oder eine Chamonix 8x10" Kamera. Neben den Hauptgewinnen sind weitere Preise ausgelobt.




      Die hochkarätig besetzte Jury besteht aus
      Die Gewinner-Bilder werden auf der Kölner Liste - The Discovery Art Fair 2019 ausgestellt. Die Preisverleihung findet während der Photokina 2018 statt.


      Einsendeschluss: 31. Mai 2018
      Bekanntgabe der Finalisten: Juli 2018
      Preisverleihung: 28. September 2018 (Photokina)

      Teilnahmebedingungen unter
      Teilnahmebedingungen / Regelwerk



      Alle weiteren Infos unter
      joboartisan.com/photo-contest



      To infinity... and beyond!
    • Diesch schrieb:

      "Macht irgend etwas!" ist ein schwieriges Thema.
      Für den Fotografen ist es leicht, er zeigt seine besten Bilder, die mit einer GF-Kamera erstellt und analog ausgearbeitet sind - Landschaft, Portrait, Architektur, Fashion, Makro,... Zeigt einfach, was Ihr könnt! ;)

      Schwieriger wird es für die Jury, die unterschiedliche Dinge miteinander vergleichen muss. Dafür gibt es aber auch keine Rangfolge bei den Gewinnern, sondern ausschliesslich "Finalisten".

      Grüsse
      Andreas
      To infinity... and beyond!
    • Eure Einwendungen sind auch schon bis zu JOBO artisan vorgedrungen... ;)

      In Kürze werden die Teilnahmeregeln deshalb noch einmal spezifiziert. Vorweg habe ich aber schon einmal folgende Klarstellung erhalten können:

      - Die Aufnahmen sollen mit einer verstellbaren Fachkamera gemacht werden. Das Format muss hierbei mindestens 6x9cm betragen. Die Technikardan S in 6x9 gehört dann also dazu.

      - Möglich ist auch die Verwendung einer verstellbaren Fachkamera mit Rollfilmrückteilen der Formate 6x9, 6x12 oder 6x17. Chamonix mit Panorama-Rückteil geht also auch!

      Die Frage zu Dias wird ebenso behandelt werden wie das Problem von Unikaten (Nassplatten-Kollodion, Direktpositiv-Verfahren, etc.). JOBO artisan bittet um etwas Geduld wegen der Feiertage.

      Beste Grüsse
      Andreas
      To infinity... and beyond!
    • aus den teilnahmebedingungen:

      "Die Preisträger verpflichten sich, den Veranstaltern für [i]die Herstellung von Ausstellungs- und Pressefotos Negative oder weitere Prints in gewünschter Größe[/i]
      kostenlos zur Verfügung zu stellen."

      ich kenne mich da nicht so aus. negative aus der hand geben?

      und: "in gewünschter größe"? das dürfte für viele ein problem darstellen. ich sehe ein, dass ein GF-wettbewerb prädestiniert ist für´s große austellungsformat. aber viele GF-fotografen kontakten "nur". und zwischen einem kontaktprint und einem 50x60-abzug liegen welten. von den unkalkulierebaren kosten für solche abzüge mal abgesehen. sind die "kontakter" damit automatisch raus?

      ist das denn üblich bei solchen wettbewerben? erhält man die negative und die abzüge nach veranstaltungsende denn auch wieder zurück? wären sie in der zwischenzeit voll versichert?
    • Zuerst war ich begeistert von dem Wettbewerb und wollte gleich mitmachen.
      Nach dem lesen der Teilnahmebedingungen haben sich mir die gleichen Fragen gestellt, wie sie auch renros (s. oben) aufwirft.
      Die Teilnahmebedingungen sind eindeutig formuliert und lassen eigentlich keinen Interpretationsspielraum.
      So werde ich an dem Wettbewerb nicht teilnehmen.
    • Da kommt dabei heraus, wenn die Kinder des digitalen Zeitalters einen analogen Fotowettbewerb organisieren. 8o

      Üblich war früher, dass die Gewinnerbilder beim Veranstalter veblieben sind, der dann auch die Verwertungsrechte an genau diesen Abzügen bekam. Die konnte er dann wie auch immer werblich Verwerten und wenn nötig selbst reproduzieren.

      Die Negative verblieben beim Teilnehmer. Es soll ja letztendlich auch nur der Abzug beurteilt werden und nicht das Negativ (das möglicherweise krotten schlecht ist und man 3 Tage Arbeit in Abzug gesteckt hat). Aber vielleicht traut sich die Jury auch nicht zu einen analogen Abzug von einem digitalen Druck zu unterscheiden. :thumbup:

      Unüblich ist es auch weitere Abzüge in der gewünschten Größe anzufertigen. Für einen Abzug sauber interpretierten Fine Art Abzug brauchst man i.d.R. schon mal einen Nachmittag. Um danach nochmal indentische Abzüge und auch noch in anderen Größen herzustellen, müsste man schon über sehr viel Erfahrung verfügen. Also selbst gestandene analog Größen hätten damit ihre Schwierigkeiten.

      Ich sehe schon, wir sind mittlerweile ein analoges Entwicklungsland (oh mann wie doppeldeutig).

      Gruss Sven.
    • Hat nicht Volker Warbende einen Rahmen für bis zu 8x10"-Diafilme auf den Markt gebracht? Ich fände, sowas wäre eine sehr schöne Art der Präsentation. Ich will mir daher auch so einen Rahmen kaufen (auch wenn ich vielleicht einen selbst machen könnte, so sehen seine Rahmen doch sehr schön und professionell aus).

      Allerdings ist so eine Art der Präsentation wohl nicht so einfach zu vergrößern. Wäre aber in gewisser Weise ähnlich wie ein Kontaktabzug.

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Der Wettbewerb ist spezifisch für Großformat-AUFNAHMEN. Dass die sich so auf eine analoge VERARBEITUNG der entstandenen Aufnahmen versteifen, ist Quatsch, da haben die einfach nicht weit genug gedacht. Vermutlich haben die selbst noch nie mit Großformat aufgenommen und daraus dann einen Print gemacht. Dia geht nur zB noch über Scan.

      Wäre doch interessant gewesen, wie der Veranstalter sich verhalten hätte, wenn sich theoretisch 100 Leute mit gescannten (Dia-) Prints beworben hätten und nur einer noch aus Kühltruhenbeständen einen grottenschlechten, farbstichigen Ciba-Abzug hingefrickelt hätte. Der hätte ja gegen die anderen 100 schon mal gewinnen müssen.

      Peinlich, dass sich auf diese Weise rausstellt, dass die selbsternannten Großformat-Spezialisten nicht mal vernünftige / praktikable Teilnahmebedingungen zu Papier bringen können. Denen geht es eben doch nur ums Geschäft.
      Viele Grüße
      Claus
    • Andreas schrieb:

      Eure Einwendungen sind auch schon bis zu JOBO artisan vorgedrungen...

      In Kürze werden die Teilnahmeregeln deshalb noch einmal spezifiziert.

      Wie oben schon geschrieben, werden die Teilnahmebedingungen in Kürze präzisiert. Und dann wird es auch praktikable Lösungen für die von Euch aufgebrachten Fragen geben (Dias, Scans, Druck, Unikate, Negative, Abzüge, etc.).

      In jedem Fall finde ich es positiv, dass die verschiedenen Hersteller einen solchen Wettbewerb mit wirklich interessanten Preisen ins Leben rufen. Es zeugt auch davon, dass sich die Analog-Szene wieder in einem Aufschwung befindet.

      Grüsse
      Andreas
      To infinity... and beyond!
    • Andreas schrieb:

      Andreas schrieb:

      Eure Einwendungen sind auch schon bis zu JOBO artisan vorgedrungen...

      In Kürze werden die Teilnahmeregeln deshalb noch einmal spezifiziert.
      Wie oben schon geschrieben, werden die Teilnahmebedingungen in Kürze präzisiert. Und dann wird es auch praktikable Lösungen für die von Euch aufgebrachten Fragen geben (Dias, Scans, Druck, Unikate, Negative, Abzüge, etc.).

      In jedem Fall finde ich es positiv, dass die verschiedenen Hersteller einen solchen Wettbewerb mit wirklich interessanten Preisen ins Leben rufen. Es zeugt auch davon, dass sich die Analog-Szene wieder in einem Aufschwung befindet.

      Grüsse
      Andreas
      Zustimmung.

      Und wenn die Ausgestaltung der Bedingungen praktikabler und wirklichkeitsnäher wird, dann ist dem Projekt nur maximaler Erfolg zu wünschen.

      Auch wenn die ausgelobten Preise für einige vielleicht keinen Anreiz zur Teilnahme darstellen. Aber der olympische Gedanke zählt! :D