Empfehlung für 4x5 Laufbodenkamera

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    • Bezüglich Toleranz von Filmen heute gegenüber früher: Her Kopp, wenn ich ihn richtig zitiere, bezog sich auf die Fuji Pro 160 und Velvia/Provia Filme, die ich dort gerade zum Entwickeln gegeben hatte. Ich kenne auch Filme, die sehr viel toleranter sind, wie Portra 160 (nach oben hin, also gegen Überbelichtung) und Ektar (nach oben und ein bisschen nach unten).
      Manchmal, wenn es die Zeit zulässt, mache ich Belichtungsreihen und es fällt dort auf, dass es mitunter überhaupt keine Unterschiede zwischen ±0EV und +/-1EV zu geben scheint. Erst beim Hineinzoomen fällt ein leicht unterschiedliches Korn auf.

      Sorry, wenn das am Startthema vorbei geschrieben ist, es ging ja eingentlich um eine Kamera-Empfehlung, was sich weiter oben bereits beantwortet hatte.

      Beste Grüße,
      Ralf
    • kleeworld schrieb:

      Ich habe in vielen anderen Internetforen die Erfahrung gemacht, dass dort von Veteranen durchaus bereitwillig Tipps zu allgemeinen und konkreten Fragen gegeben werden (in meinem Hauptberuf als Musiker/Tontechniker tue ich das ebenfalls gerne). Dementsprechend wirkt es auf mich etwas befremdlich, wenn relativ einfache fachliche Fragen als Vehikel genutzt werden, um für die bezahlte Teinahme an einem Workshop Werbung zu machen. Woanders wird man dafür aus dem Forum geworfen...
      Auch Glaubensbekenntnisse "für" oder "gegen" eine bestimmte Technik oder Methode helfen leider niemandem. Mir geht's wirklich nur
      darum, etwas zu lernen und ich werde bestimmt nicht versuchen, irgendwem etwas von seiner Profifotografen-Torte wegzunehmen.

      Hallo Ralf,

      Es tut mir leid, dass dieser Eindruck entstanden ist. Die Mehrzahl der alten Hasen hier - Profis und Nicht-Profis - gibt gerne bereitwillig Tipps und Hilfestellung und eigentlich immer auch ohne den Verweis auf kostenpflichtige Workshops.

      Die Werbung für Workshops kann mit einer einmaligen Nachricht in dem entsprechenden Unterforum ja problemlos vorgenommen werden. Ich gebe Dir recht, dass der immer wiederkehrende Verweis auf Workshops in allen möglichen Foren und Posts weder von den Forumsmitgliedern noch von den Betreibern gebilligt wird.

      Beste Grüsse
      Andreas (Admin)
      To infinity... and beyond!
    • Zu Ralf (o.T.)

      wenn man, so wie Du, das Gossen TTL-System besitzt, dann sollte man es auch nutzen.
      Speziell im Atelier, wo die Kameraauszüge bekanntlich meist länger sind als im Freien, macht die Verwendung von TTL gerade Sinn. All meine Atelieraufnahmen entstehen so, meist allerdings auf Dia.
      SW kenne ich (nach 10 Jahren analoger Abstinenz) aus heutiger Sicht kaum mehr, da ich die neuen Filme nicht kenne. Meist schießt man sich ja auf eine Marke ein und das ist bei mir der Ilford Pan-F+. Generell ist aber kein Film "gutmütig", auch ein SW haut mal nach oben oder unten in der Gradation durch eine falsche Messung ab.

      Gruß
      Winfried
    • Andreas schrieb:

      kleeworld schrieb:

      Dementsprechend wirkt es auf mich etwas befremdlich, wenn relativ einfache fachliche Fragen als Vehikel genutzt werden, um für die bezahlte Teinahme an einem Workshop Werbung zu machen. Woanders wird man dafür aus dem Forum geworfen...
      Auch Glaubensbekenntnisse "für" oder "gegen" eine bestimmte Technik oder Methode helfen leider niemandem.
      Hallo Ralf,

      Es tut mir leid, dass dieser Eindruck entstanden ist. Die Mehrzahl der alten Hasen hier - Profis und Nicht-Profis - gibt gerne bereitwillig Tipps und Hilfestellung und eigentlich immer auch ohne den Verweis auf kostenpflichtige Workshops.

      Die Werbung für Workshops kann mit einer einmaligen Nachricht in dem entsprechenden Unterforum ja problemlos vorgenommen werden. Ich gebe Dir recht, dass der immer wiederkehrende Verweis auf Workshops in allen möglichen Foren und Posts weder von den Forumsmitgliedern noch von den Betreibern gebilligt wird.
      Hallo Andreas,
      mir tut's wiederum Leid, wenn ich da zu sehr verallgemeinert habe. Ich denke, dass es hier noch sehr zivilisiert zugeht und hoffe, dass es so bleibt. Habe hier wie gesagt schon viele wertvolle Tipps aufgelesen.

      Beste Grüße,
      Ralf
    • So, ich hab grad den Rucksack gepackt. Bringt 7 Kilo mit allem auf die Waage. Dazu das Stativ mit 3 Kilo.

      Im Rucksack sind:

      -Sinar F mit 135 mm
      -12 Kassetten
      -Kabelauslöser
      -Belichtungsmesser
      -Zange, Taschenmesser, Schraubendreher (man weiß ja nie)
      -Lupe
      -Tuch
      -Notizbuch mit Kugelschreiber
      -Rotfilter
      -ND-Filter
      -Filterhalter, Adapter und so Kleinkram

      Hätte noch Platz für 1-2 Objektive, dann ist aber wirklich alles voll.
      Letzten Endes bin ich 1 kg über dem, was ich mir vorgestellt hab. Aber das ist völlig im Rahmen.

      Zum Entwickeln hab ich mir jetzt den Stearman Tank gekauft. Find den auf den ersten Blick recht wertig und durchdacht, aber mal abwarten, wie das dann in der Praxis aussieht.
    • und, was ich gestern nach länger Carbonstativverwendung bei der Rückkehr zu einem Alustativ schmerzlich bemerkt habe: Handschuhe...

      Für die vielen Kassetten habe ich jetzt einen "Notvorrat" in der Einsatztasche und meine alte KB-Tamrac dient als permanentes Filmlager im Auto...
      Linhof forever! :thumbsup: 6x9 III/ 9x12 II+III+V /10x15 II/13x18 II :thumbsup:
    • Wir müssen uns gar nicht einigen, weil jeder es so handhaben darf, wie er möchte :)

      Nach Deiner akribischen Sicht wäre auch der geschriebene Spickzettel eine Technik, also bringe ich doch lieber das Gehirn für die Schwarzschildfaktoren ins Rennen.
      Ich glaube nämlich fest daran, dass man sich Jene gut merken kann, solange man die Werte nicht einfach vom Bildschirm abliest :)
    • ralph42 schrieb:

      aus dem Kopf heraus reproduzieren zu können ist unzweifelhaft eine mittlerweile zu unrecht gering geschätzte Kulturtechnik.
      ...und gerade im Alter sollte man sich damit abmühen die Gehirnwindungen regelmässig zu gebrauchen, da sonst Verkümmerung droht. Denn die vielen Handy geschädigten Jungen werden im Alter vermutlich ein USB Anschluss kriegen und dann ferngesteuerte Zombies! :P :lol: :mrgreen: 8o
      " You push the button and we do the rest."
      Kodak Werbespruch!
      Today
      "You push the button and the pixels do the rest"
    • Richie,

      die Graukarte ist (für mich) sehr wichtig, damit lege ich erst einmal den "Grundstein" zur weiteren Messung.
      Der Farbkeil liegt immer im Koffer, muß aber nicht unbedingt sein. Ich mache ja sehr viele Gemäldereproduktionen, die für Kataloge bestimmt sind. Dazu ist der Grau- sowie der Farbkeil Pflicht. Aber auch sonst verstecke ich ihn gerne bei Innenaufnahmen irgendwo, wo ich ihn anschleißend auch wieder wegstempeln kann. Er gibt mit Sicherheit bei der Farbbeurteilung und bei der Nachbearbeitung am Computer.

      Gruß
      Winfried
    • ..gerne auch "versteckt mitten auf dem Altar, wie wir ja wissen... ;)

      klar, bei Repro würde ich auch zur Graukarte greifen, draussen bei Landschaft und Architektur brauchts die ja weniger...

      Und man hat ja auch noch eine am Arm angewachsene Graukarte mit dabei, zur Not....

      Und heute nachmittag hab ich das Männeken vor dem Hygienemuseum in DD fotografiert, das war eine 4m hohe Graukarte...
      Linhof forever! :thumbsup: 6x9 III/ 9x12 II+III+V /10x15 II/13x18 II :thumbsup:

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