Empfehlung für 4x5 Laufbodenkamera

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    • Was man meiner Meinung nach nicht unterschätzen sollte... aufgrund der Hebelgesetze benötigt man m.E. für eine Kamera mit optischer Bank ein deutlich stabileres und schwereres Stativ (mit passendem Kopf) als für eine leichte Laufbodenkamera!

      Es ist schon so: Eine optische Bank bringt deutlich mehr Einstellmöglichkeiten, aber das erkauft man definitiv mit mehr Schlepperei. Im Moment mache ich ja einen auf "leichte 8x10"-Fotografie"... die VDS ist eine Laufbodenkamera in extremer Leichtbauweise, nicht mal 3 kg für 8x10"... und das beste ist, ich kann sie mit einem sehr leichten Stativ benutzen. Alles schon probiert, nix verwackelt! In der Summe spürt man den Unterschied zur optischen Bank sehr.

      Im Prinzip braucht man beides! :mrgreen:

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Bei mir sind es

      Linhof Master Technika 3000
      10 Kassetten
      10 Objektive (ein paar davon sind recht schwer)
      Kleinkram wie Belichtungsmesser, Drahtauslöser, Wasserwaage, Lupe, Centerfilter, andere Filter
      Eigengewicht des Koffers

      ich habe gerade noch mal nachgewogen: 15,5 kg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Diesch ()

    • Grandagon 65mm (leicht)

      Grandagon 4.5/90mm (schwer)
      Grandagon 6.8/115mm (schwer)
      Apo Symmar 120mm
      Apo Sironar S 150mm
      Apo Sironar N 180mm
      Sinaron S 210mm
      Nikkor W 240mm (sehr schwer)
      ApoRonar MC 240mm (leicht)
      Apo Ronar 360mm (schwer)
      Nikkor T 500mm (schwer)

      Nur das 150er oder das 120er auf der Technika macht die Sache recht leicht und gut handhabbar, allein schon deshalb, weil das Objektiv beim Zuklappen der Kamera an der Kamera bleiben kann. Dadurch wird die Kamera selbst zur Transportschachtel, die in geschlossenem Zustand nahezu nicht beschädigt werden kann. Zusätzlich hat sie einen Sucher, der mit einem Entfernungsmesser gekuppelt werden kann, was Aufnahmen aus der Hand gestattet.

      Die Linhof Technika ist sehr steif. Das ist wichtig bei dem Fotografieren vor allem mit etwas längeren Brennweiten. Ich habe auch eine Sinar P2, aber mit dem 360er und dem 500er sind die Aufnahmen draußen bei Wind mit der Technika schärfer. Voraussetzung ist dabei natürlich auch ein schwingungsarmer Stativkopf. Bei der Sianr P2 oder auch bei der F2 (oder beides ohne 2) hat man oberhalb des Neigers einen sehr langen Hebel durch den Bankhalter. Das zusammen mit den Momenten, die die lang ausgezogene Kamera bei Windlast entwickelt, ist ein guter Grund für leicht verwackelte Fotos (so erlebt bei 360mm oder 500mm).
      Für Landschaft braucht man meist keine Kamera auf optischer Bank. Die Verstellungen und die Art, wie sie herbeigeführt werden, sind vor allem bei Tabletop -Aufnahmen von großer Bedeutung (bei jeder Aufnahmesituation, in der neben der Verlagerung der Schärfenebene gleichzeitig eine Unter- oder Obersicht in Verbindung mit seitlich versetzter Kamera gebraucht wird).
      Die Master Technika hat eine gut ausreichende Hochverstellung des Objektivs (Architektur), seitliche Verschiebung (geht mit den Weitwinkeln nicht) und Drehung der Objektivstandarte. Die Verstellmöglichkeit der Rückwand ist eingeschränkt und etwas schwer zu kontrollieren. Mit etwas Mühe läßt sich die Rückwand seitlich verschwenken und auch um die horizontale Achse. Dadruch wird auch eine Obersicht möglich.
    • Es könnte sein, daß Christian mit weniger Kassetten und Objektiven auskommt. ;)

      Nur mal als Gegendarstellung:

      1x Crown Graphic mit Normalobjektiv + gefüllter Grafmatic-Kassette (6 Bilder)
      KEIN Stativ, dafür ein Vivitar Handgriff
      ein kleiner Belichtungsmesser

      ... das war's schon, damit kann man auch Bilder machen, sogar ohne Stativ... weniger als 3 kg!

      Ok, ganz so leicht bin ich meistens doch nicht unterwegs. Die schwersten Posten sind in der Tat die Kamera selbst und das Stativ (mit Stativkopf). Ein gutes Dunkeltuch kann auch noch mal was wiegen (es gibt aber auch leichte, die ihre Funktion gut erfüllen).

      Normalerweise bin ich mit deutlich weniger als 10 kg dabei. Meistens nehme ich maximal 3 Objektive mit. 10 Kassetten? Hatte ich noch nie dabei. Ich bin froh wenn ich 4 gute Bilder machen kann, da reichen 2 Kassetten. Lupe und Belichtungsmesser wiegen nicht viel... und das Lee RF75 Filtersystem ist auch nicht besonders schwergewichtig. (reicht für die kleineren Objektive gut aus.)

      Wenn Du Gewicht sparen willst, findest Du vielleicht folgende Dinge interessant:
      - Die Grafmatic-Kassetten -- sehr praktisch auch wenn's schnell gehen muß! 6 Filme pro Kassette als nur 2... :)
      - Das Blackjacket Dunkeltuch schließt nach unten auch ab und braucht daher keinen Bleirand. Somit ist es sehr leicht.

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Christian Thiele schrieb:

      6 kg sind schon ok. Mir fällt der Transport ohne Auto nur recht schwer,

      Und damit steht oder fällt ggf Deine zukünftige Fotografie.
      Was einem unkomfortabel ist, nimmt man vielleicht nicht so gerne mit.

      Nachdem Du jetzt von der vollgepackten Profitasche bis hin zur optischen Bank, zu 8x10" und zu Graflex-Kasetten fast alles kennenlernen durftest, was der Markt so hergibt, würde ich erst mal kalt duschen und sacken lassen- und dann wieder aufs Wesentliche besinnen.

      Es gibt für jeden Fall das Richtige, aber selten für jeden der Fälle ein einziges passendes System.
      Ein einziges Auto deckt auch nicht von Formel 1 über Stockcar bis Rallye alles ab.
      Das ist aber schon mal wurscht, weil Du brauchst momentan nur " leicht" und einigermaßen "flexibel", und dies wunschgemäß in 4x5" und als Fieldkamera. Eine leicht überschaubare Anforderungsliste.
      Die Vorteile einer 6x6 Kamera wirst Du an der Fachkamera vermutlich vermissen, deswegen würde ich hier den ersten Satz dieses Absatzes wiederholen.

      Andreas hat ausführlich die Fragen zur mercedesmäßigen Linhof beantwortet.
      Edewolf hat auch geschildert, warum Seine Linhof meist in der Garage bleibt.
      Daraus kannst Du erste Schlüsse ziehen.

      Ich ergänze dazu noch, dass einem auf Dauer selbst 5 Kg zuviel werden können, so für das gewohnte "täglich mitnehmen".
      Diese Erfahrung machten hier Einige, und das sollte man auch ehrlich vermitteln.
      Ebenso, dass derjenige, der GF liebt, dafür auch schon mal teils absonderliche Manöver fährt, also Trolleys zieht, Wägen schiebt, Säcke oder Taschen jeglicher Art schleppt.
      Das Gedöns will nun mal untergebracht werden.

      Da Du ( noch :) ) mit 6x6 arbeitest, könnten beide Systeme sich auch prima ergänzen, und dann spielen 1 oder 2 Kg auf einmal doch keine Rolle mehr.
      Da musst Du durch und eigene Erfahrungen sammeln, das kann Dir keiner beantworten.

      Als weitestgehender Chinaverweigerer kann ich Dir versichern, es gibt keinen Grund, auf so fantastische Kameras wie z.B. Shen Hao zu verzichten.
      Da stinkt nichts, da bröselt nichts, und wenn Du die Tasche mal 6 Monate unbenutzt stehen lässt, ist die Kamera noch da , ehrlich :)
      Dia Nagaoka als Ultraleichtgerät brachte Edewolf ins Spiel.
      Die erwähnte Chamonix ist sicher eine tolle Alternative, ich hatte nur selbst noch Keine, um die hier vernünftig zu bewerten. Das haben aber weltweit schon viele andere gemacht, und die genannten Kameras haben sich alle den Markt erobert.

      Allen dürfte gemeinsam sein, dass Du u.U. nicht so schwere und lange Optiken verwenden kannst wie bei der Linhof; die Frontstandarte, genauer der Auszug, quittiert hier die angestrebte Leichtbauweise mit gewissen Einschränkungen.

      Also wäre es vielleicht sinnvoll, bereits vor dem Kamerakauf eine grobe Idee zu haben, welche Optiken es werden sollen.
      Zwickmühle hier womöglich: Portrait ( lange Brennweite ?) gegen Landschaft (kurze BW).
      Eine Shen Hao kann locker bis 75mm. Linhofs Einschränkungen wurden bereits genannt.
      Wie unterschiedlich die Gewichte grundsätzlich ausfallen können, siehst Du ansatzweise in Dieters Tasche.

      Graflex kann passen, muss aber nicht, kann total grottig sein, oder flutschen - nicht vergessen, das sind sozusagen Oldtimer, die " ölen" gerne und haben mitunter keine Schweller mehr..
      Einschränkungen gibts, je nach Modell, in viele Richtungen.
      Für mich somit keine unbedingte Empfehlung für den Blindkauf durch den Einsteiger, das Risiko eines Schlimmkaufes ist aus meiner Sicht höher als bei den anderen genannten Modellen.

      Es gib natürlich weitere gute Kameras, die zu Dir passen könnten, aber hier hast Du schon mal recht gängige Geräte zur Auswahl, die Deinen Anforderungen entsprechen.
      Bereits bei diesen wenigen Firmen muss man ja schon gucken, was die diversen Modelltypen der jeweiligen Firmen können, Auszugslänge, Balgenwechsel oder nicht, Gewicht, usw.


      VG,
      Ritchie
    • Die Technikardan wurde weiter oben ja angesprochen.

      Sie ist sehr klein, leicht und handlich. Aber sie ist auch heute noch sehr teuer, da sie vornehmlich digital eingesetzt wird.
      Dazu hätte ich eine Alternative: die Plaubel Peco Junior 9/12 (10x15cm). Es gibt (gab) sie auch als "Supra", wobei das Grundrohr im Gegensatz zu der meinigen ausziehbar war. Ab 300mm muß ich daher bei der Junior, die nur ein 30cm Grundrohr besitzt, echte Teleobjektive einsetzen, so wie das hier gezeigte Tele Arton 5,6/360mm. Das ist dann das Ende der Fahnenstange.
      ABER:
      die gesamte Ausrüstung paßt in einen Koffer, der nicht größer (nur etwas höher) als ein normaler KB-Koffer ist.

      Darin enthalten sind:
      Kamera mit Normalbalgen
      Weitwinkelbalgen, Tuch, Beli etc.
      Super Angulon 5,6/90mm
      Super Angulon 5,6/75mm
      Sironar 5,6/150mm
      Sironat 5,6/180mm
      Symmar 5,6/240mm
      entweder 18 Einzelkassetten oder 9 Doppelkassetten
      Blechrückteil (an der Kamera) und internationales Rückteil für Doppelkassetten.
      Separat transportiere ich nur das Tele Arton sowie das Rotationsrückteil von Horseman.

      Gewogen habe ich es noch nicht.

      Gruß
      Winfried
      Bilder
      • Plaubel Peco Junior_9x12.jpg

        139 kB, 1.400×933, 131 mal angesehen
      • Plaubel Peco Junior_FZB6137.jpg

        160,32 kB, 933×1.400, 109 mal angesehen
    • Hallo Christian,
      vor nicht ganz einem Jahr war ich fast genau an dem Punkt, an dem Du gerade bist (bin mit 46 quasi Großformat-Spätzünder, aber besser spät als nie! ;) ). Ich kann solche Entscheidungen am besten treffen, wenn ich beide Varianten selbst erlebt und getestet habe. Im Moment stehen hier eine Burke & James 4x5" und eine Sinar F2, beide zu sehr fairen Preisen bei ebäh erjagt. Die B&J ist eine klassische Laufboden-Kamera amerikanischer Bauart, die Sinar ist eine der kleineren Versionen auf optischer Bank. Da man die Sinar F2 (und auch F bzw. F1) sehr gut zerlegen kann, hat man am Ende ein sehr flexibles System und schleppt nicht viel mehr durch die Gegend als mit einer Laufbodenkamera, "netto" wiegt die Sinar etwa 1 kg mehr.
      Im Moment tendiere ich zur Sinar, weil die Verstellmöglichkeiten sehr viel weiter sind und ich damit mehr lernen kann. Das Sinar-Ökosystem ist außerdem extrem ausbaufähig und durchdacht.
      Ich finde, dass man bei weniger Möglichkeiten auch schneller auf einen bestimmten Workflow einrastet, und das möchte ich persönlich vermeiden. Letztendlich ist es sicher auch eine Frage des subjektiven Gefühls und ich würde Dir empfehlen, beides mal in der Hand gehabt zu haben, bevor Du Dich auf ein System festlegst.

      Viele Grüße,
      Ralf
    • Hallo zusammen und vielen Dank für die ganzen Beiträge.
      Dank Peter hier im Forum ist es jetzt doch eine Sinar mit 135 mm Symmar geworden. Ich hab mir in der Uni mal ein Sinar Handbuch ausgeliehen und durchgelesen, der Entscheidungsgrund war letztlich die komplette Flexibilität (und natürlich auch ein bisschen der Preis). Heute war die Kamera sehr gut verpackt in der Post und ich spiel schon den ganzen Tag damit rum, find das sehr spannend. Die Kamera passt zusammengebaut komplett in meinen Rucksack und die erste Reise hatte sie auch schon hinter sich. Dank Opas altem Videostativ steht sie auch relativ fest.
      Nächste Woche werde ich die erste Packung Film bestellen, dafür reichts leider diesen Monat nicht mehr.
      Auf der Fotobörse in Ratingen am Sonntag ( war da sonst noch jemand ? ) hab ich auch eine Linhof Technika (ich glaub) IV gesehen und anfassen dürfen. Das sind schon unfassbar schöne Kameras. Vielleicht hab ich irgendwann auch mal eine :)
      Da ich Peter jetzt nicht die ganze Zeit nerven will, nehm ich mir einfach mal raus hier auch noch ein paar Fragen zu stellen:

      Ich such im Moment noch nach einem Planfilmtank, da ich mich an den Jobotank jetzt jahrelang gewöhnen durfte und damit immer problemlos und fehlerfrei entwickelt habe. Habt ihr irgendwelche Tipps oder Empfehlungen für so einen Tank ? Ein bisschen schiel ich ja auf den "Stearman Press" Tank von Fotoimpex. Entspringt wohl einem Kickstarter Projekt und von dem, was ich bis jetzt sah, war ich recht angetan. Sieht sehr durchdacht aus.

      Jetzt eigentlich der wichtigste Punkt: Wie siehts mit der Belichtungsmessung aus ? Ich würd extern messen, da ich sowieso einen externen Messer von der Hasselblad habe und mir diese TTL-Meßgeräte doch zu groß aussehen.
      Was ich bis jetzt weiß: Wenn der Balgenauszug auf Unendlich steht (Auszug = Brennweite: in meinem Fall 135 mm Auszug für 135 mm Brennweite) muss ich die Belichtungszeit nicht verlängern, respektive die Blende weiter öffnen. Wäre ja bei Landschaften beispielsweise der Fall, da müssen nur etwaige Filter berücksichtigt werden, aber das kenn ich ja von der Hasselblad.

      Die Formel für den Verlängerungsfaktor lautet in meinem 135 mm Fall: Balgenauszug^2 : 135^2. Geht das nicht auch irgendwie einfacher ? Das würde bedeuten, dass ich mir ein Lineal oder sowas noch dazu packen musst. Wiegt jetzt fast nichts, aber ich finds doch etwas umständlich. Wie macht ihr das denn ?

      Wenn ich beispielsweise die Frontstandarte etwas nach vorne Kippe, um mir den Schärfeverlauf schräg zu legen, ändert sich dann die Belichtungszeit? Für meine Begriffe ja, weil sich der untere Teil der Frontstandarte ja näher am Film befindet als der vordere. Was versteh ich da noch nicht?

      Gespannte Grüße
      Christian

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Christian Thiele ()

    • Christian Thiele schrieb:

      Wenn ich beispielsweise die Frontstandarte etwas nach vorne Kippe, um mir den Schärfeverlauf schräg zu legen, ändert sich dann die Belichtungszeit? Für meine Begriffe ja, weil sich der untere Teil der Frontstandarte ja näher am Film befindet als der vordere. Was versteh ich da noch nicht?
      Nein du bist zu ängstlich und pingelig. Einzig wenn du an den Rand des Objektives kommst wird es leichte Abschattungen geben in den Ecken und aufgepasst das 135mm Objektiv hat einen relativ bescheidenen Bildkreis, da musst nicht stark tilten und schon hast du dunkle Ecken!
      Da bei mir leider auch eine 135mm das erste und lange das einzige Objektiv war, habe ich am Anfang viele solche leicht abgedunkelten und auch stark abgedunkelte Ecken produziert!
      Und das mit der Auszugverlängerung macht man nach paar Jahren nach dem Bauchgefühl, der weiss es meist besser wie jedes Messgerät! Viele Kameras haben ein Massband integriert auf der Bank oder dem Bankrohr. Bei Sinar und einem hellen Rohr könntest die Scala auf die rote Führung übertragen bei der schwarzen auf die neutrale Führung, mit einem wasserfesten Filzstift!

      FG Armin vom Sinarland
      " You push the button and we do the rest."
      Kodak Werbespruch!
      Today
      "You push the button and the pixels do the rest"
    • Die Linhofs sind auf jedenfall auch sehr gute Kameras, genau auch die Horseman, Vista, Toyo, Walker und viele mehr.

      Da muss jeder für sich entscheiden was ihm wichtig ist!

      Vor gut 30 Jahren als ich die erste GF kaufte, war eine neue für mich als Amateur fast unbezahlbar, aber damals schon hat es Fotografen gegeben die in Pension gingen und aufhörten, weil kein Nachfolger da war und so eine Kamera habe ich damals gekauft!

      Heute kriegt man die Dinger fast nachgeschmissen, gut für uns;--)) schlecht wenn wir unsere dann mal verkaufen wollen;--(((
      " You push the button and we do the rest."
      Kodak Werbespruch!
      Today
      "You push the button and the pixels do the rest"
    • Also meine bald kommende Technika V (9x12) aus erster Hand u d im Rundrum-Sorglos-Zubehörpaket kostet mich bei meiner zu hoffenden Restfotografenzeit 5.55 Euro Abschreibung für die Hardware im Monat...
      Ich müsste nur mit dem Rauchen anfangen, eine Zigarette tgl, und weder aufhören, dann wär sie finanziert. Und die Linhof ist gesünder, Kraftsport an der frischen Luft, was ja vielleicht sogar noch die Restlebenszeit des Fotografen erhöht und die Abschreibung nochmal senkt...

      Wenn ich damit mit 100 noch fotografieren sollte, sinds sogar nur etwa 3 Euro monatlich... :roll:

      Un wenn es in Jahrzehnten? mal ein echtes 4x5 Inch Digitalrückteil bezahlbar geben sollte, gehen die Preise dann eh unter die Decke für gute Technikas o.ä. :thumbsup:
      Dann wär die sogar besser als Das Geld anzulegen, bei den Zinsen...

      Plus spannende Frage, was kostet die Technika in 5/10 Jahren? GF ist immerhin die am schwierigsten durch digital substituierbare Analogfotografie.
      Linhof forever! :thumbsup: 6x9 III/ 9x12 II+III+V /10x15 II/13x18 II :thumbsup: