Kodak ULF Sonderbestellungen 11x14" und 20x24"

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Kodak ULF Sonderbestellungen 11x14" und 20x24"

      Der bekannte Kamerahersteller Keith Canham hat mich informiert, dass er zur Zeit neue Sonderbestellungen für ULF Kodak-Filme vorbereitet. Im einzelnen geht es um:

      11x14" Kodak Tri-X und

      20x24" Kodak Portra 160

      Interessierte Fotografen möchten sich bitte wegen der Preise, Packungsgrössen und Versandkosten direkt per Email an Keith Canham in den USA wenden. Die Filme können weltweit verschickt werden.

      K.B. Canham Cameras, inc.
      Email: kodakfilm@canhamcameras.com

      Web: canhamcameras.com
      FB: Canham Cameras

      To infinity... and beyond!
    • wwelti schrieb:

      Abgefahren. Wer fotografiert eigentlich tatsächlich 20x24" in Farbe?!

      Viele Grüße
      Wilfried
      Keine Ahnung, wahrscheinlich Leute, denen das Resultat wichtiger ist als das Geld auf der Bank... :D
      Oder die genug Kohle haben. Soll es ja auch geben.
      Allerdings würde ich so ein Negativ gerne mal sehen. Danach erscheint einem 8x10 bestimmt als sehr klein... :shock:
      Mir würde 8x10 in Farbe ja reichen...
      Allerdings finde ich es von Hr. Canham super, dass er solche Aktionen macht. Damit erhält er die Produktion wenigstens am laufen. Und in den USA gibt es bestimmt mehr ULF Fotografen als bei uns.
      Grüße
      Markus
    • Ich finde das ja auch sehr imponierend und kann nur sagen, Hut ab... :)

      8x10" in Farbe genügt mir tatsächlich! Das finde ich ja eigentlich schon wirklich klasse. Allerdings auch schon ein wenig herausfordernd, damit Landschaftsfotografie zu machen.

      Aber wenn ich mir DIESE Bilder hier ansehe:
      canhamcameras.com/20x24.html

      ... meine Güte! :) Dagegen nimmt sich eine Sinar in 8x10" wirklich niedlich aus! Immerhin wiegt diese 20x24"-Kamera alleine schon 25 kg. Und die Kassetten sind auch nicht allzu handlich...

      Nein, das schaffe ich nicht... bei diesen Dimensionen muß ich kapitulieren, so ein Riesenteil (und das "unbedeutende" Zubehör) kann ich nicht über Stock und Stein schleppen... und ich sehe qualitativ halt auch nicht mehr den immensen Vorsprung gegenüber 8x10". Ich werde bei 8x10" als größtes Format bleiben. Aber trotzdem, Respekt... das ist schon sehr beeindruckend!

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Also ich würd schon gerne mal meine 30x40cm in Farbe machen, aber ich fürchte, Herr Canham wird mir nicht mal eben ein Blatt einpacken.
      Eine Packung mag ich mir aber nicht leisten.

      Qualität?
      Da mach ich mir mit G-Claron oder Apo Ronar gar keine Sorgen, die wurden für Grosses gebaut; aber das grosse Format bietet ja noch andere Vorteile, neben einer Qualität.

      flieger schrieb:

      Allerdings würde ich so ein Negativ gerne mal sehen. Danach erscheint einem 8x10 bestimmt als sehr klein...
      Möglich, ja - auf jeden Fall erscheinen Einem solche Negative wirklich groß :)
      Ich kann ja mal eins rumschicken, vielleicht zum Weiterreichen, bei etwaigem Interesse.


      VG,
      Ritchie
    • Hallo Ritchie,

      Was hier in Farbe angeboten wird, ist 20x24". Die Größe eines solchen Blattes beträgt ungefähr 50x60 cm -- nicht 30x40! Die üblichen Apo-Ronare usw. reichen bei der Größe nur noch für den Nahbereich aus! Der notwendige Bildkreis mißt satte 790mm. Die Anzahl der Objektive, die für diese Größe noch in Frage kommt, ist überschaubar.

      Viele Grüße
      Wilfried
    • wwelti schrieb:

      Die üblichen Apo-Ronare usw. reichen bei der Größe nur noch für den Nahbereich aus! Der notwendige Bildkreis mißt satte 790mm.
      Ja, wirst mir schon was erzählen :)
      Hier wird auch 11x14" angeboten, und das ist ja nun noch kleiner als 12x16"/30x40cm, ist also mit links in meine Kassetten tapeziert.
      Da wie dort reicht jedenfalls für den Fernbereich ein popeliges 355er G-Claron, mit Abstrichen wohl auch das 305er.

      In der ULF-Liga sind Ronare bis rund 1000mm übrigens durchaus "üblich".
      Nicht immer nur in die Datenblätter gucken, auch mal entsprechende Bilder anschauen :)

      VG,
      Ritchie
    • bequalm schrieb:

      flieger schrieb:

      Allerdings würde ich so ein Negativ gerne mal sehen. Danach erscheint einem 8x10 bestimmt als sehr klein...
      Möglich, ja - auf jeden Fall erscheinen Einem solche Negative wirklich groß :-)Ich kann ja mal eins rumschicken, vielleicht zum Weiterreichen, bei etwaigem Interesse.


      VG,
      Ritchie
      Hallo Ritchie,
      das würde mich interessieren. Du hast eine 11x14 Kamera?


      wwelti schrieb:

      Ich finde das ja auch sehr imponierend und kann nur sagen, Hut ab... :)

      8x10" in Farbe genügt mir tatsächlich! Das finde ich ja eigentlich schon wirklich klasse. Allerdings auch schon ein wenig herausfordernd, damit Landschaftsfotografie zu machen.

      Aber wenn ich mir DIESE Bilder hier ansehe:
      canhamcameras.com/20x24.html

      ... meine Güte! :) Dagegen nimmt sich eine Sinar in 8x10" wirklich niedlich aus! Immerhin wiegt diese 20x24"-Kamera alleine schon 25 kg. Und die Kassetten sind auch nicht allzu handlich...

      Nein, das schaffe ich nicht... bei diesen Dimensionen muß ich kapitulieren, so ein Riesenteil (und das "unbedeutende" Zubehör) kann ich nicht über Stock und Stein schleppen... und ich sehe qualitativ halt auch nicht mehr den immensen Vorsprung gegenüber 8x10". Ich werde bei 8x10" als größtes Format bleiben. Aber trotzdem, Respekt... das ist schon sehr beeindruckend!

      Viele Grüße
      Wilfried

      Hallo Winfried,
      das ist mal eine Kamera... Da braucht man schon viel Enthusiasmus, um die in der Gegend herum zu tragen.
      Aber es gibt solche Enthusiasten... Spaß macht das Tragen aber wohl nicht wirklich...



      Deine VDS merkst Du dann gar nicht mehr ;)

      Markus
    • Hmmja. Heftiges Video!

      Aber so wie das bei denen läuft, das wäre nix für mich. Die quälen sich richtig ab, haben Aufwand ohne Ende, und am Ende ist das Resultat nicht mal ordentlich.

      Wenn ich mit 8x10" unterwegs bin, quäle ich mich nicht ab. Dafür habe ich schon gesorgt. Hört sich etwas unglaubürdig an, aber gerade mit der VDS bin ich auf dem Rad sehr agil unterwegs. Es ist eigentlich schon fast unverschämt bequem für 8x10". Da war ich schon oft mit Mittelformat schwerer unterwegs!

      Aber selbst wenn ich die Sinar spazierenfahre, ist es noch ok. Zwar eine deutlich schwerere Last, aber dann fährt man halt einen kleineren Gang. Den Rücken habe ich beim Radfahren immer frei, das ist ein Grundsatz bei mir. Die Tromm hoch über steile Waldwege war schon etwas heftiger, aber ich hatte nie das Gefühl, daß ich mich damit kaputtmache. Ist halt ein bisschen mehr Training, aber die Ergonomie stimmt ja.

      Aber was die hier machen, sieht meiner Ansicht nach nicht mehr gesund aus. Das wäre nix für mich.

      Also, Respekt an alle, die ULF fotografieren. Ich persönlich bleibe jedoch bei 8x10" und hoffe, daß es dafür noch lange qualitativ hochwertigen Farbdiafilm geben wird. Die damit erzielbare Qualität ist schon ganz enorm, und genügt mir eigentlich für jede Abzugsgröße, die irgendwie noch in einen normalen Raum hineinpasst.

      Viele Grüße
      Wilfried
    • wwelti schrieb:

      Aber was die hier machen, sieht meiner Ansicht nach nicht mehr gesund aus. Das wäre nix für mich.

      Ja, dass muss natürlich jeder mit sich ausmachen, so richtig praktisch ist das ab einer gewissen Grösse wirklich nicht.
      Aber ich muss noch mal auf die Qualitätsfrage zurückkommen, die Du noch mal ansprichst.
      Ich denke inzwischen nicht, dass die "Qualität" bei ULF das ausschlaggebende Kriterium ist.
      ULF hat seine eigenen Qualitäten.

      Manches lässt sich einfach nicht vergrössern, das verliert dabei.
      Und ein Druck, Öl oder Carbon usw, der geht nur 1:1 vom Negativ. Nicht Jedem reicht da 5x7", oder 8x10".

      Tja, und einen 8x10" Vergrösserer will oder kann sich auch nicht jeder hinstellen, da ist ein grosser Kontakt eine tolle Alternative.

      Auch ein solch ein grosses Dia stelle ich mir sehr imposant vor.

      Neben dem Irrsinn ( und dem Heidenspass), solch Gerät zu bedienen, gibt es also auch gute bis alternativlose Gründe, und die fantastische Imperfektion alter verschrammelter Objektive an womöglich noch zu grossem Format (Bilddiagonale!) viele mir dazu auch noch ein.
      Mit technischen Argumenten wie Qualität ist dem Subjektivem schwer beizukommen.


      VG,
      Ritchie
    • Naja, was soll ich sagen. Die Qualität bei 8x10" ist aber eben schon umwerfend! Da komme ich mit kleineren Formaten nicht hin. Natürlich sind auch andere Aspekte relevant. So ist für 8x10" die Objektivauswahl immer noch ganz brauchbar, es gibt wirklich sehr hochwertige Objektive dafür, und ich kann auch durchaus starke Weitwinkel oder noch relativ lange Brennweiten nutzen. Nicht zuletzt die subjektive Wahrnehmung der Kamera an sich. Diese Größe (8x10") fühlt sich für mich einfach richtig an. Groß genug, daß ich mich nicht beengt fühle, klein genug, daß ich es noch gut transportiert bekomme. Außerdem gibt's problemlos Farbfilme für das Format. Hoffentlich noch lange! 8x10"-Dias machen auch schon viel Spaß beim Ansehen. Und sind noch halbwegs bequem zu transportieren. Also auch genau richtig. 4x5" war mir irgendwie immer zu klein. Bei 8x10" habe ich das Gefühl nicht mehr.

      Auch die Größe der Mattscheibe ist super bei 8x10". Nicht so winzig wie bei 4x5" -- ich habe genug Platz und kann überall präzise komponieren und einstellen. Aber größer müsste sie auch nicht sein, bei 20x24" muß man sich ja bücken und recken... Also für mich ist 8x10" tatsächlich kein Irrsinn, sondern ich nehme es inzwischen sogar als Bequemlichkeit wahr. Hört sich sicher etwas befremdlich an! Aber tatsächlich hat diese Größe etwas ergonomisch angenehmes an sich.

      Einen 8x10"-Vergrößerer benötige ich nicht. Für kleine Abzüge oder Präsentation am Computer kann man die Filme von der Leuchtplatte abknipsen. Und wenn man mal einen wirklich großen Abzug machen möchte, kann man sie auch trommelscannen lassen. Kostet zwar etwas Geld, aber die Qualität stimmt. Und wir haben hier ja ein paar Dienstleister, die das relativ bezahlbar machen. Und man braucht so ein Bild ja nur dann scannen zu lassen, wenn man auch wirklich einen großen Abzug machen will. Ich finde, das relativiert die Kosten etwas.

      20x24" als Dia wäre natürlich schon der Hammer! Aber bei diesem Angebot geht es ja um Negativfilm.

      Viele Grüße
      Wilfried
    • Hallo!
      An Kontaktabzüge habe ich auch schon gedacht, als ich über 20x24 nachdachte... Da braucht man tatsächlich keinen Vergrößerer für das Format. Gibt es sowas überhaupt?
      Wie auch immer, habe ich vor kurzem einen Kontaktabzug eines 8x10 Negatives gemacht. Und der war schon unglaublich an Detailreichtum.
      Wilfried hat schon recht, 8x10 ist eigentlich mehr als ausreichend, zumindestens was die Arbeitsweise und das Resultat angeht.
      Ich habe "nur" einen 4x5 Vergrößerer, der schon Platz einnimmt. Für einen 8x10er müsste ich den Kellerboden ausschachten...Meine Frau würde mich dann entgültig für Verrückt erklären... :whistling:
      Und das ULF nicht auch Spaß machen kann, obwohl es eine große Mühe macht, glaube ich auch.
      Interessant wäre aber die Frage, wie man denn ULF Farbnegative ausbelichten kann? Geht das Scannen mit einem Trommelscanner noch? Wenn nicht, würde das ja keinen Sinn machen...

      Euch einen schönen Nachmittag!

      Markus
    • Hallo Markus, Kontaktabzüge kann man doch auch in Farbe und mit ULF machen? Sorge würde ich mir da eher um Farbdiapositive in dieser Größe machen.

      Ein 20x24"-Negativ zu scannen, dürfte eine Herausforderung sein. Das sind auf der schmalen Seite immer noch mehr als 50 cm! Aber immerhin braucht man hier nicht mehr die allerhöchste Auflösung. Ich glaube, das würde ich so lösen:

      - Den Film zusammen mit einer ausreichend großen Leuchtplatte "an die Wand hängen".
      - Dann mit einer Digitalkamera in angemessenem Abstand (ca. 1-2 Meter?) mit Nodalpunktadapter (genau einstellen) und mehrreihigem Stitching abfotografieren und digital zusammensetzen. Die meisten Stitching-Programme kommen mit so etwas sehr gut zurecht (also wenn von einem Punkt aus fotografiert wird).

      Eine Auflösung die ca. 500 dpi entspricht, kann man auf diese Weise ohne allzu viel Mühe erzielen, was aber bei so einer Negativgröße halt auch schon für sehr große Abzüge ausreicht!

      Viele Grüße
      Wilfried
    • flieger schrieb:

      Da braucht man tatsächlich keinen Vergrößerer für das Format. Gibt es sowas überhaupt?
      Solange es eine Kamera gibt, kann man damit auch vergrössern, wenn man etwas bastelt.
      Ansonsten baut Heiland in Teamarbeit mit Kienzle grad einen 20x24" Vergrösserer für einen Russen, der so tut, als ob er das Gerät konstruiert hat und mit Heiland/Kienzle zusammenarbeitet.
      Nachdem der tatsächlich fragte, was für ein Objektiv da rein soll, hab ich mal Meister Heiland angerufen, ob er denn vergessen hätte, wie man Vergrösserer baut, und er hat mich dann aufgeklärt, das der Russe ein Kunde ist und der Vergrösserer praktisch fast fertig ist, hauptsächlich das Objektiv fehle noch, das Angeschleppte war wohl etwas zu kurz...

      Ob es früher Vergrösserer in 20x24" gab, weiss ich nicht, meiner geht nur bis 30x40 cm.

      flieger schrieb:

      Interessant wäre aber die Frage, wie man denn ULF Farbnegative ausbelichten kann?
      Da beisst sich doch die Katze in den Schwanz?
      Warum supergrosse Negative noch ausbelichten/vergrössern?
      Ich würde dann wirklich wieder auf 8x10 oder kleiner zurückgehen.
      Schon gar nicht würde ich mit einer kleinen Digitalkamera an meinem Negativ langwandern wollen, ich glaube die Sinnfrage kann hier wirklich mal gestellt werden.

      50x60cm im Kontakt, oder als Dia im Leuchtkasten, sind doch schon ein Wort, denke ich mal.

      flieger schrieb:

      Wie auch immer, habe ich vor kurzem einen Kontaktabzug eines 8x10 Negatives gemacht. Und der war schon unglaublich an Detailreichtum.
      Ja aber man sieht ja nix :)

      Also, jedes Format hat m.M. nach seine Berechtigung und seinen Einsatzbereich.
      Will ich praktisch, nehm ich 4x5", will ich ein Maximum an "Qualität", warte ich auf Windstille und zücke eine 8x10" auf einem stabilen Stativ ( bei mir eher 5x7") und dazu eine top Kassette mit eintapezierten Film, sonst wird das nämlich kniffelig mit der sagenumwobenen Qualität; will ich grosse Kontakte, nehme ich keine kleinen Formate. Da entscheidet wohl jeder selbst, was klein ist, mir ist 8x10" als Dia zwar wunderbar anzuschauen, aber als Kontakt zu klein.

      Will man keine grosse Kamera, kann man auch ein grosses digitales Negativ von einem Kleinen erstellen, und Jenes kontakten.
      Mag man digital nicht, gehts wieder von oben los :)

      flieger schrieb:

      Und das ULF nicht auch Spaß machen kann, obwohl es eine große Mühe macht, glaube ich auch.
      Wie gesagt, richtig praktisch ist ULF nun nicht, aber ganz nüchtern betrachtet trifft das doch bereits auf 4x5" zu.
      Ich kenn ja so Leute, die sich extra eine leichte Zweitkamera kauften :)

      Der Spassfaktor ULF ist für mich unbeschreiblich, besonders mit der extraleichten Zweitkamera,der Nutzen mitunter hoch, der Einsatz wird allerdings abgewägt - aber auch das ist alles relativ bis subjektiv zu bewerten.
      Fakt ist: man weiss es nicht, solange man es nicht probiert hat, und ich will es nicht missen :)


      VG,
      Ritchie
    • Hallo!
      Interessante Disskusion!
      Zum Ausbelichten: die Frage bezog sich auf Farbnegative...Das dies bei Dia nicht gebraucht wird, ist schon klar.

      @ Wilfried: Das man von Farbnegativen auch Kontaktabzüge machen kann, war mir nicht bekannt. Ist das vom Vorgehen so wie bei SW Negativen? Nur das ich eine andere Chemie bzw Entwicklungsprozess brauche.

      @ Winfried: sage mal, die Kamera ist mir bei Deinem Workshop garnicht aufgefallen... Hast Du da ein Bild von? Muss ja ein Riesenteil sein...

      @Ritchie: schade, dass Du nicht in der Nähe wohnst. Deine ULF würde ich gerne mal ausprobieren...

      Grüße Markus
    • Gerade bei Profis war es früher üblich Kb und Mf C-41 Filme entwickeln und kontakten zu lassen. C41 war verbreitet wenn die Fotos nicht direkt in den Druck sollten sondern bearbeitet werden sollten, Misch oder Kunstlicht vor Ort war, der Kunde Großvergrößerungen brauchte und was weiß ich noch.

      So war ich letztens in dem Atelier von Günther Wilhelm unterwegs:

      [IMG:https://c8.staticflickr.com/8/7493/30160865431_c1c5bfef95_c.jpg]
      AtelierGünther2 by Peter Volkmar, auf Flickr

      Ist ne 24x30cm², kann man noch gut transportieren (was hab ich mich gefreut daß der Parkplatz 20m vom Haus entfernt war ;)

      Sorry, ich bekomm das Bild nicht direkt rein, wenn ich auf "bearbeiten" geh seh ich es. Was ist falsch?
      Zeit ist nicht Geld.
      Zeit ist Zeit.