bretagne

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    • Allein vom Motiv her natürlich ein Bild, wo jeder gleich "Like" klicken würde.

      Überzeugend finde ich die Lichtrichtung, die die Struktur des Felsens wirklich eindrucksvoll herausarbeitet. Die Geometrie, die die Felsen bilden, ziehen interessante Linien.

      Aber kannst Du mir erklären, warum Du den dunklen Rand mit zeigst? So würde es doch kein Mensch an die Wand hängen.

      LG Ralph
    • ralph42 schrieb:

      Aber kannst Du mir erklären, warum Du den dunklen Rand mit zeigst? So würde es doch kein Mensch an die Wand hängen.
      .. eine ziemlich endgültige behauptung ralph! - die du jetzt nicht mehr nutzen darfst! : )
      meine bilder kommen fast alle so auf papier und an die wand.



      ich komponiere meine bilder meist vollformatig und beweise das durch die einbeziehnung des dunklen randes, der im netz den zusätzlichen vorteil hat, das bild vom hintergrund frei zu stellen.

      bequalm schrieb:

      Wirkt mir doch zu gedrängt
      oh - das ist ja schade.

      vielen dank euch allen!!
      "phantasie ist etwas, was sich manche leute nicht vorstellen können!"
    • Hätte ich nicht gedacht. Gut, als ästhetisches Konzept ist das Geschmackssache. Ich ändere daher meine Behauptung in: "Nur wenige Menschen würden..."

      Die Sache mit dem Beweis, daß man mit dem Format kompositorisch umgehen kann: Nicht falsch verstehen, aber, hast Du das nötig? Ich hätte es auch so geglaubt. Genauso, wie ich glaube, daß Du es ab und zu aus wohlerwogenen Überlegungen dann doch anders machst.

      LG Ralph
    • Neben dem ästhetischen Konzept (das geht von Edding bis Lettraset_Linien), steht der Wunsch des Fotografen, dem Betrachter zu zeigen, dass er das Bild als ganzes konzipiert und nicht beschnitten hat. Das ganze zurück auf Cartier-Bresson, der über den Beschnitt seiner Bilder durch die Redaktionen aufgeregt hat. Fortan haben viele Fotografen und Printer zur Feile gegriffen und ihre Negativbühnen aufgefeilt, um den schwarzen Rand des Negatives sichtbar zu machen. Da hast du dann den unregelmäßigen ausgefressenen Rand. Wenn du nun noch an der Oberseite des Bildes einen Lochrand siehst, so ist es ein Polaroid 55 Negativ, das mit den Resten des Trägers aufbelichtet wurde. Soweit die kleine Geschichte des schwarzen Rands in der Fotografie.

      Mit Glauben hat das übrigens wenig zu tun. Es ist oft so, dass man hier und da den Ausschnitt anders bestimmt, störende Dinge wegschneidet, weiss ich Kratzer von der Entwicklung oder so. Oder man lässt außen herum einfach Fleisch stehen, weil man noch nicht genau weis wie man das Bild letztendlich nutzt oder welches die Dimension des Endformates ist. Von daher finde ich so einen dezenten Hinweis schon hilfreich.

      Das Bild gefällt mir übrigens, mit den vielen Ebenen.

      Gruss Sven.
    • hallo ralph,

      .. also nötig habe ich als amateur eigentlich gar nichts.
      es gibt sachen die mir gefallen - und die sache mit dem schwarzen rand gefällt mir bei meinen bildern gut.
      und wie gesagt hat es den nebeneffekt, dass sich das eigentliche bild gegen den hintergrund abgrenzt.

      wenn du ein bild in zarten farbtönen hast, übergeht es ohne rand vielleicht schon mal tonwertmäßig in den hintergrund.
      das fände ich selbst weniger schön.

      seid ich selbst vergrößere, kopiere ich bei vollformatigen kompositionen, den rand mit ein.
      ich habe etliche kollegen, die das auch immer so gemacht haben!
      das habe ich auch beim scann beibehalten.

      manchmal ist der rand noch schöner als das bild!
      : )



      bei der präsentation von bildern sollte man sich für eine art entscheiden finde ich.
      ich habe mich für die präsentation mit negativrand entschieden.
      auch wenn keiner da ist!
      (wie bei digitalen fotos)


      Urnes schrieb:

      Das Bild gefällt mir übrigens, mit den vielen Ebenen.

      Gruss Sven.


      danke sven - da haben wir uns mit der antwort überschnitten ..
      "phantasie ist etwas, was sich manche leute nicht vorstellen können!"