Kirchenfotografie

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    • Deine Schrägansichten sind alle im Querformat.

      Da hat man auch bei den Axialansichten weniger Schwierigkeiten, nur die Decke fehlt dann meist.
      Ich habe für unsere Kirchenführer ein ganz spezielles "System":
      die Innenseite in der Mitte ist immer eine Doppelseite der gesamten Kirche. Da braucht man natürlich ein Querformat. Andere Gesamtansichten bekommen meist eine ganze Seite im Heft (A5), damit man von der Kirche überhaupt etwas sieht. Also Hochformat und dann meist Schrägansicht. Der Rest ist kleinformatiger. Ergo brauche ich meist Hochformat. Mache ich übrigens allgemein, ich denke, gut 70% all meiner Aufnahmen entstehen im Hochformat. Ist eben auch viel Architektur und die ist vermehrt hochformatisch, etwas seltener Querformat. Quer sind meist Verwaltungsgebäude und Industrieanlagen, so wie die von Dir gezeigten. Ist natürlich kein Qualitätskriterium, aber mal interessant, seine eigenen Aufnahmen dahingehend mal durchzuforsten. Da hat jeder so seine speziellen Vorlieben. Bei mir scheint es das Hochformat zu sein....

      Gruß
      Winfried
    • meins nicht, deshalb nur der Link - aber shift-Linse....

      Tja, da hat sich bei mir auch so einiges geändert. Seit ich das 3,5/28mm PC von Nikon an der D3x habe, wird oft auch mal mit KB gearbeitet. Man wird halt älter und fauler....
      Früher hätte ich darüber die Nase gerümpft, heute mache ich es selbst. Allerdings nur bei weniger wichtigen Aufnahmen. Die wichtigen sollen ja "ewig" halten und da gibt es eben nur den Film.

      Winfried
    • Hallo Dieter,

      das 17mm als Shift kann ich mir auch noch vorstellen. Derzeit nehme ich, wenns hinten und vorne nicht reicht, schon mal das 12-24mm. Entzerrt wird dann in PS. Aber 12mm kann man auch nur in extremen Fällen einsetzen. Bei Kirchen würde es die Atmosphäre zerstören, bei modernen Bauten erhöht es manchmal die Architektur positiv.

      Winfried
    • Winfried Berberich schrieb:

      Deine Schrägansichten sind alle im Querformat.

      Da hat man auch bei den Axialansichten weniger Schwierigkeiten, nur die Decke fehlt dann meist.
      Ich habe für unsere Kirchenführer ein ganz spezielles "System":
      die Innenseite in der Mitte ist immer eine Doppelseite der gesamten Kirche. Da braucht man natürlich ein Querformat. Andere Gesamtansichten bekommen meist eine ganze Seite im Heft (A5), damit man von der Kirche überhaupt etwas sieht. Also Hochformat und dann meist Schrägansicht. Der Rest ist kleinformatiger. Ergo brauche ich meist Hochformat. Mache ich übrigens allgemein, ich denke, gut 70% all meiner Aufnahmen entstehen im Hochformat. Ist eben auch viel Architektur und die ist vermehrt hochformatisch, etwas seltener Querformat. Quer sind meist Verwaltungsgebäude und Industrieanlagen, so wie die von Dir gezeigten. Ist natürlich kein Qualitätskriterium, aber mal interessant, seine eigenen Aufnahmen dahingehend mal durchzuforsten. Da hat jeder so seine speziellen Vorlieben. Bei mir scheint es das Hochformat zu sein....

      Gruß
      Winfried
      Hallo Winfried,

      also das mit dem speziellen System ist doch etwas übertrieben.
      Alle Mitbewerber von Kirchenführern haben mehr oder weniger das gleiche Layout, da hast du kein spezielles System.
      Peda Verlag Passau, der Sohn vom Herrn Peda, Verlag St. Peter in Salzburg, Fink Verlag Lindenberg, Deutscher Kunstverlag Berlin/München , nicht zu vergessen Schnell und Steiner in Regensburg, die machen das seit 1934 und andere. Mittig ist meistens Doppelseite Innen.
      Grüße Siegfried
    • Hallo Siegfried,

      natürlich kenne ich die alle und auch ihre Kirchenführer. Für einige (Kunstverlag, Schnell & Steiner und Fink) habe ich gearbeitet, bevor wir unseren eigenen Verlag gegründet haben. Übrigens stammen Fink und Peda beide von S&St.
      Aber Du scheint unsere Führer eben nicht zu kennen, die sind nämlich völlig anders aufgebaut und wesentlich moderner.

      Peda ahmt den Kunstverlag und Schnell nach, hat das gleiche Format und die seit zig Jahren ewig gleichen zu kleinen Schriften und zu kleinen Formate. Fink hat das in seinen geändert, das hatten wir damals gemeinsam entwickelt. Und wir fahren auf zwei Schienen. Einmal das 13,2x19cm Format (wie Fink) und das A5-Format. Allerdings mit völlig anderem Layout, das meiner Meinung nach moderner ist und den Bedürfnissen der Kirchen angepaßt wird. Dabei ist eben jedes Heft ein Unikat und siet, abgesehen vom Format, anders aus. Das mögen die Leute.
      Natürlich ist bei fast allen die Innenseite als Doppelseite ausgelegt, bietet sich ja an.

      Winfried