Röntgenfilm Fuji Super HRE

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    • Röntgenfilm Fuji Super HRE

      Hallo,
      auf der Suche nache einem moderaten Film für meine grösseren Formate - zunächst 24x30 cm, später dann hoffentlich bloss max. 30x40 cm ( ich muss mich da wohl besser mal ein wenig bremsen:-) habe ich jetzt den o.g. Röntgenfilm am Wickel.

      Erste vertretbare Bildspuren sind nach Entwicklung in Xtol sichtbar, Feintuning folgt dieser Tage.
      Mal schauen, ob der Xtol geeignet ist, ansonsten würde ich den Rodinalnachbau versuchen.

      Da die Rohre meiner Entwicklungsmaschine innen Noppen haben, liegt der doppelseitig beschichtete Film nicht an, bzw, wird ausreichend hinterspült, und kann somit bei mir rotiert werden.

      Wie verarbeitet Ihr den Röntgenfilm Eures Vertrauens?

      Gruss,
      Ritchie
    • Re: Röntgenfilm Fuji Super HRE

      Ja,Matthias, ich erinnere mich - die Kamera fand ich klasse :)
      Wie erging es der im Langzeittest?

      Sicher kann man mit jedem Entwickler entwickeln, aber ob das Ergebnis auch gefällt? Einen Vergleich könnte ich mir schon gut vorstellen, wobei ich das "Rodinal" erst besorgen müsste. Xtol habe ich immer etwas liegen .

      Ob ich die 2. Schicht wegbeizen muss,werde ich für mich noch herausfinden,aber lieber wärs mir ja, wenn nicht :)
      Und höhere Dichten kann ich später gut gebrauchen.

      Empfiehlt sich eigentlich die Schichtentfernung vor der Belichtung, oder eher nach der Entwicklung? Du machst es danach, hat das Gründe?

      Damals die Rotation abratend, rotierst Du heute ebenfalls; was hat sich denn da für Dich verändert?

      Gruss,
      Ritchie
    • Re: Röntgenfilm Fuji Super HRE

      ""Die höheren Dichten braucht man auch für die meisten alternativen Verfahren nicht zwingend (wenn du darauf hinaus wolltest)""

      Ja, wollte ich, denn da hab ich auch noch einiges vor :)

      ""Die Schicht würde ich auf jeden Fall nach der Entwicklung entfernen. Dann kann man das bequem bei Tageslicht machen, und man sieht durch die schwärzung besser, ob sie schon ganz weg ist.""

      Ok, das macht Sinn.

      ""Ich bin mittlerweile bei einem ähnlichen Rezept wie beim Wephota FO5 Lith-Film angekommen.Rotieren geht eigentlich doch recht gut, man muss halt teilweise nochmal stärker verdünnen, und hat trotzdem recht kurze Zeiten. ""

      Also den FO 5, so als Lithfilm gehandhabt, musste ich sagenhafte 30 min. im Xtol, 1+2, einweichen.
      Bei 20 min. war noch nix zu sehen...

      Meine ersten Röntgenrotationen beliefen sich auf runde 15 min ( 10 min gab "blankes" Entsetzen :-), aber da muss ich mich dem Optimum noch nähern.
      Morgen mach ich noch mal ein paar Aufnahmen, und dann gehts ab in die Duka.

      Und ich bin heilfroh, dass der Fuji nicht diese Oblatenstärke des FO 5 hat, sondern doch einiges dicker ist.

      ""Ich würde mir nicht zutrauen, zwischen Rodinal, Xtol, D76, HC-110 usw. signifikante Unterschiede auszumachen, sofern man zum gleichen Kontrast entwickelt hat""

      Ich schon gar nicht, aber :
      Im LFF hat der Sergei einmal Rodinal mit Pyrocat verglichen ( beim Röntgenfilm), die Unterschiede waren doch sehr deutlich.
      Ich probier den Rodinal später interessehalber einfach mal aus, dann weiss ich da mehr.
      Derweil mach weiter mit Xtol.

      Scannen geht momentan nicht, aber vielleicht krieg ich mal ne Digicam zum Bilderzeigen.

      Gruss,
      Ritchie
    • Re: Röntgenfilm Fuji Super HRE

      Hallo in die Runde ,
      Den Fred hier hätte ich glatt übersehen , ich mache ja nur bis 4x5.
      Meine Filme schneide ich unter Rotlicht selber vom 13x18 runter, (bei 16cent kommt esja nicht so drauf an).
      Zur zeit versuche ich mit Iso 80 zu Belichten , was mich aber bei trübem Wetter fast daran hindert zu fotografieren.
      Der Schwarzschildeffekt macht hier bis zu 12 fach Aufschläge erforderlich, was mir dann öfters zu lang wird, daher hab ich mir mal zum Vergleich den Kodak Tmax400 geordert.
      Zur Entwicklung : Rodinal 1:175 , 7min bei 20Grad im Combiplan als Kippentwicklung 10sec/Minute
      Ergibt bei mir immer noch zu dünne Negative und die Schatten bleiben eh blank , egal wie lange ich Belichte.
      Werde hier noch weiter experimentieren müssen , meine Hoffnung ist ,daß in Xtol die Schatten etwas besser kommen.
      Wie sind eure Zeiten in xtol ?
      Im übrigen lasse ich die Rückseitenemulsion auf dem Film, ich mag den Look.
      Mit Härterfixierbad hatte ich auch noch keine Kratzer zu beklagen.
      Wer es noch nicht kennt , unbedingt ins amerikanische large format photography forum reinschauen , da gibt es mehrere Threads zu dem Thema und viele Beispielbilder anzuschauen.
      Grüße Alex
    • Re: Röntgenfilm Fuji Super HRE

      Hallo, Alex,

      ""Der Schwarzschildeffekt macht hier bis zu 12 fach Aufschläge erforderlich""

      Uuups !
      Das is hastig...
      Ich hoffe, ich finde bald mal die Zeit, draussen zu knipsen, bisher machte ich nur Stillifeexperimente, mit 25 Iso.

      Xtol nehme ich derzeit noch mit 1plus2, und komme dort auf 15 -17 min.
      Bei Gelegenheit versuche ichs mal 1plus1, mir ist das zu langatmig :)

      Mit den Kratzern gehts wohl, wenn man sich vorsieht, ich lasse daher ( bis jetzt) auch beide Schichten drauf.

      Gruss,
      Ritchie