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  • Bitte entschuldige meinen ersten Post. Aber manchmal nerven mich Fotos, die nicht optimal ausgearbeitet sind. Ich bin kein Künstler, sondern ganz einfach ein Sach- und Architekturfotograf, der in seinen über 40 Jahren etwa 2000 Kirchen dokumentiert hat. Das ist meine Hauptaufgabe als kunstgeschichtlicher Fotograf. Und da kommt es eben auf jede Kleinigkeit an, denn der Kunde will alles sehen. Keine Chance für "Kunst".... Gruß Winfried

  • Zitat von Diesch: „und die Eingriffsmöglichkeiten bei einer Vergrößerung sind auch vielfältiger. “ Kann ich so nicht stehen lassen. Bei 9/12 wäre es eine Sissifusarbeit, abzuwedeln und nachzubelichten. Bei 10x10" aber genauso einfach wie bei einer Vergrößerung. Gruß Winfried

  • Zitat von Markus: „Jetzt aber zur wichtigsten Frage: Kannst Du mir als Profi sagen, wie ich die Newtonringe beim Kontakten wegkriege? “ Den Kontakt zwischen 2 Antinewton Gläsern machen. Oder einfacher: Die obere Glasplatte ganz sachte mit dünnem Korkstreifen "anlupfen", daß nur ein geringer Kontakt zum Glas entsteht. Es gibt aber auch Antinewton-Spray, den man auftragen kann, danach die Glasplatte gut damit zuerst einwischen, dann abwischen, bis sie wieder trocken ist. Das hält eine Weile vor. D…

  • Mal ganz ehrlich: für solche Aufnahmen kann man auch eine 9/12 nehmen und mit vernünftigem Material arbeiten. Lithfilm und Architektur (innen) scheiden sich gegenseitig aus. Das hätte ich mit meiner Nikon F5 und dem 3,5/28mm Shift Objektiv besser hinbekommen. Zu viele Schwärzen, die Lichter ausgebrannt, schade um das Filmmaterial. Meine ehrliche Antwort, Winfried

  • Die Bilder zeigen mir ein geteiltes Bild. Einige wenige sind gut, andere brauchbar, viele nur schlecht. Für fast alle Wäre ein Großbild nicht nötig gewesen. Es kommt mir nie darauf an, wie etwas gemacht wurde, sondern nur, was auf dem Bild drauf ist und ob es mich anspricht. Nur wenige sprechen mich da an. Die Portraits sind das, wie man das als "Künstler" wohl heute gerne macht. Ich bin glücklich, nicht daran teilgenommen zu haben. Meine realistischen Aufnahmen wären wohl eh nicht angenommen wo…

  • Die neue Variante ist eindeutig besser. Durch das extreme Querformat (Panoramaformat) kommt die Wölbung der Kupper weniger deutlich heraus als bei dem "normalen" Format. Wäre die Kirche ein Flachbau, dann würde sich das Panoramaformat eher eignen, weil es den Baukörper besser zeigen würde. Hier jedoch ist das 9/12 Format genau richtig. Gruß Winfried

  • Danke für die Antworten. Ja, es kommt auf die Wellenlänge an. Es gibt versch. IR-Filter, die "normalen" und die ganz harten Schwarzfilter. Und jeder benötigt eine andere Scharfstellung. War aber nur eine theoretische Frage, denn ich habe IR-Material auch nur in SW und in KB... Hätte mich nur mal interessiert. Gruß Winfried

  • Hätte da mal eine Frage. Infrarotaufnahmen (SW) mit Festbrennweiten analoger Optiken war ja kein Problem. Jede (gute) Optik hatte dazu eine Markierung, wie weit nach unendlich wirklich unendlich war. Dies konnte man auch auf andere Maßstäbe einstellen, es sei denn, man verwendete Spiegeloptiken, bei denen der Brennpunkt sich nicht verschob. Wie aber stellt man eine Großbildkamera bei Infrarot ein, wenn man nicht gerade ein 75mm Ultra WW benutzt und bis zum Stehkragen abblendet? - Nach gefühl? Gr…

  • Dänische Fotekna Kamera

    Winfried Berberich - - 4x5 Kameras

    Beitrag

    Interessant! Die Bauweise ähnelt den alter Reprokameras, die meist auch 2 Führungsrohre hatten. Das dürfte ein Modell der frühen fünfziger sein, vielleicht sogar noch ein Vorkriegsmodell. Zugegebenerweise habe ich eine solche Kamera (in Klein) auch noch nicht gesehen. Gruß Winfried

  • Die neue Variante Nr.1 ist so stimmig und gefällt mir besser. Die Kirche anschneiden bringt nichts, das obere ist perfekt. Den (neuen) Ausschnitt hast Du gut gewählt. Noch ein Tip: wenn schon Großbild, dann kann man den Bildausschnitt bei der Aufnahme schon mal etwas größer fassen. Man hat dann im Labor/auf dem Scanner immernoch die Möglichkeit, den Ausschnitt etwas anders zu wählen. Ich weiß, was einem bei eine solchen Aufnahme alles durch den Kopf geht. Schärfe, Ausschnitt, Blende, Belichtung,…

  • Bis auf die Beschneidungen finde ich das Bild sehr gut gelungen. Wenn schon Breitformat, dann hätte ich die Kirche ziemlich weit nach links gesetzt, um mehr Dynamik zu erhalten. Ist aber reine Geschmachssache und muß nicht sein. Technisch ist die Aufnahme sehr sauber und auch die Licht-Schattenwirkung ist gelungen. Winfried

  • Zitat von ralph42: „Also bitte nicht gleich eingeschnappt sein. “ Ne, eingeschnappt bin ich bestimmt nicht, bin ja mittlerweile auch mehr ein Amateur... Gruß Winfried

  • Zitat von reframing: „Ist etwas körniger und kontrastreicher als beim T-Max “ Mit dem T-Max hatte ich immer Probleme beim Einscannen, da der Film eine Kornstruktur hat, die eben T-förmig ist. Das ergibt beim Scannen (bei mir, Heidelberger Topaz-II) immer ein sehr körniges Bild. Bei Agfa AP-100 habe ich das nicht. Wie scannt ihr den T-Max? Gruß Winfried

  • Gefällt mir. Das mit dem Weinglas stimmt, könnte etwas mehr Luft vertragen. Der Hartriegel im HG stört mich deshalb nur, weil der bei uns alles kaputt macht und ich ihn nicht leiden kann... Winfried

  • Zitat von renros: „waren eine deutsche künstler-subkultur in den 70er/80er jahren “ Dazu gehöre ich (leider) nicht. Meine Aufnahmen waren und sind dazu zu real. Künstlerische Fotografie habe ich nie betrieben, dazu fehlte es immer an der Zeit. Als "gebürtiger" Industriefotograf waren meine Objekte immer Motore, Industrieanlagen, Auftragsarchitektur. Zwar habe ich mein eigenes Erscheinungsbild in der Fotografie geschaffen, aber das ar weit ab vom künstlerischen. Eben einfach nur sachlich. Davon k…

  • Zitat von ralph42: „Der Luxus, mit seiner Tätigkeit kein Geld verdienen zu müssen. Dilletant im ursprünglichen Wortsinn. “ Dilletant ist hier übrigens falsch. Schließlich verdiene ich mit meiner Fotografie Geld. Wenn man den Link durchliest, dann klingt das nicht gerade als Kompliment für mich. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben. Winfried

  • Da muß ich mich wohl entschuldigen. Ich bin irgendwie von 27 DIN-Filmen ausgegangen, weiß der Geier warum. Gut, wenn die Schatten knallhart sind (Sonne nach einem heftigen Gewitter, das die Luft klarer und die Kontraste härter macht) nehme ich auch mal den 400 ASA Film. SW oder Farbe? Auftraggeber wollen heute fast nur noch Farbe. GUTE Architektur mache ich persönlich aber auch lieber in SW, doch wer will das (auftragsmäßig) schon? Schade, SW kommt (noch) in der Werbung sehr selten vor. Aber vie…

  • Zitat von Diesch: „Mich wundert, daß WB nicht, wie er das sonst tut, drangeschrieben hat, daß ein Architekturfoto bei Architekturlicht gemacht werden sollte. “ Nicht immer "geht" ein richtiges Architekturlicht. Die Aufnahme muß nur gut ausgearbeitet sein, was bei diesen gezeigten Aufnahmen der Fall ist. Winfried P.S.: auch wenn ich für Licht und Schatten bei der Architektur bin, so kann ich tzotzdem umdenken, wenn`s anders eben nicht geht.

  • Zitat von reframing: „Könntest du noch etwas ausführen, weshalb du einen anderen Film bevorzugen würdest? Wie zu Beginn schon geschrieben, ich bin völliger Neuling in der Analog- und Grossformatfotografie. Um ehrlich zu sein, weiss ich grad nicht, was es mit den Din-Angaben auf sich hat. “ Ich verwende die Großbildkamera nicht nur der Verstellmöglichkeiten wegen, sondern auch wegen deren großem Format und der Tatsache, daß ich dadurch ein erheblich feinkörnigeres Negativ bekomme. Daher verwende …

  • Zitat von wospa: „Evtl. hätte ich unten noch was beschnitten. Da ist mir persönlich etwas zu viel Teich... “ Ich empfinde den Ausschnitt als richtig, da sich das Vordach im Teich genau an der richtigen Stelle spiegelt. Anders wäre der Bildaufbau nicht so passend. Auch die anderen Aufnahmen gefallen mir sehr gut. Allerdings frage ich mich, warum man einen 27 DIN Film an der Großbild verwendet. Weil er weicher bei der Entwicklung wird ?? Ich verwende an der GB eher 15 DIN Filme, maximal 21 DIN. Is…