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  • C41 in ATL3

    rawitz - - Dunkelkammer

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    Auch ich fahre meine Laborprozesse mit Jobomaschinen, nicht mehr wie früher automatisch in den ATLs, sondern manuell mit den CPE und CPA. Das Prinzip ist dasselbe. Die Verbrauchsmengen und Verlängerungsfaktoren sind eigentlich gut dokumentiert in den Bedienungsanleitungen. Meine Vorgehensweise ist: Ich setze immer 1 Liter C-41 (aber auch andere) an, und befülle den Prozessor nur mit der Menge, die ich auch verbrauche, wobei ich nur bis zu 3 Durchgänge mache. Mehr Filme habe ich sowieso nicht bel…

  • Ratschlag E6-Anpassung vs. Photoshop

    rawitz - - Dunkelkammer

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    Da ich in meiner Profizeit auch ein eigenes Labor geführt habe und früh in die digitale Bildbearbeitung eingestiegen bin, erlaube ich mir einige Bemerkungen zum Thema. 1.Eine kritische Aufnahme vor allem auf Diafilm doppelt zu belichten und einen Film als Korrekturreserve zu behalten, ist die korrekte Vorgehensweise der Profifotografen seit ewigen Zeiten. Korrekturentwicklung beim Dia +1 Blende ist unproblematisch, bis 2 Blenden möglich bei ansteigendem Kontrast. Bei richtiger Belichtung hat man…

  • Habe ein Tele-Arton-S 5,6/250 MC, die modernste und letzte Ausführung dieses Objektivs, mit Technika-Platine und Entfernungsmesser-Kurve 250 anzubieten. Bei Interesse hier PN oder gleich raiwitz@t-online.de Gruesse Rainer

  • Die Push-Entwicklung ist eigentlich ein alter Hut. Zwangsläufig (wenig Licht) oder absichtlich unterbelichtete Filme (bis zu 2 Blenden) konnten duch verlängerte Entwicklung normalisiert werden. Dabei steigt aber der Kontrast und die Filmkörnigkeit stark an, die Farbbalance bei Farbfilmen verschiebt sich (vor allem bräunliche Schwärzen bei Diafilmen). Während man bei Schwarzweiss durch Gradation des Fotopaiers das ganz gut beherrschen kann, deshalb man generell bei SW "reichlich" belichten sollte…

  • Objektivumbau

    rawitz - - Alles rund um die Linsen

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    Ich bin mit allem einverstanden. Ich hätte die Sache mit den WA Claron auch nach 1Minute weggelegt, wenn ich nicht auf die oben beschriebene interessante Erkenntnis gekommen wäre, das man mit Spacingvariation möglicherweise auf den Nahbereich gerechnete Prozesslinsen auf den Fernbereich optimieren kann. Das ist keine Gedankenspinnerei, sondern das hat sich mir praktisch bewiesen. Inwieweit das generalisierbar ist, weiss ich natürlich nicht. Die mechanische Durchführung ist schwierig, für diesen …

  • Objektivumbau

    rawitz - - Bilder andere Formate

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    WA Claron 240 an 9x15inch Plattenkamera. Sieht doch prächtig aus, ist aber leider ohne Verschluss. grossformatfotografie.de/attac…95ae129f63708ad4b45c7bafb

  • Objektivumbau

    rawitz - - Alles rund um die Linsen

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    Ausser einem Computar 9/240 gibt noch ein Wide Field Ektar 6,3/250 und das ältere Fujinon 6,7/250, das vom Bildkreis her infrage käme. Aber das Risiko, viel Geld zu verbrennen, ist mir zu gross. Vor allem weil immer wieder dieselben Dinger durch die Auktionen geistern, möglicherweise also nicht in Ordnung sind. Die Fotowerkstätten von früher sind in Fankfurt alle ausgestorben. Naja, man sollte ja auch im Leben immer noch ein Projekt offen haben. Danke jedenfalls für deinen fachlichen Rat. Hab di…

  • Objektivumbau

    rawitz - - Alles rund um die Linsen

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    Danke für die Antwort! Compur 1 würde zwar vom Spacing her passen, aber das Einschraubgewinde fürs Objektivs ist ca. 41mm. Das WA Claron 240 hat ein Einschraubgewinde von ca. 57mm, der Linsendurchmesser innen zum Verschlusstubus ist ca. 50mm, das wird eng mit einem 1-er Verschluss. Möglichkeiten sehe ich bei einem 4-er Compound mit ca.70mm E-Gewinde, aber dann müsste man den Tubus stark abschleifen, das Gewinde vertiefen und in die Linsenfassung ein solches neu einschneiden. Das könnte ungefähr …

  • Objektivumbau

    rawitz - - Alles rund um die Linsen

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    Hallo norma, sehr beeindruckend, was du da machst. Leute, die diese opto-mechanische Probleme überhaupt erkennen, und dann auch noch lösen können, gibt es kaum noch. Obwohl es nicht genau zu deinem Arbeitsprojekt passt, aber doch zum Arbeitstitel Objektivumbau, fällt mir wieder ein für mich schon abgelegtes Umbauprojekt ein, das ich hier mal dranhängen darf. weil es einen eigenen Thread wohl nicht wert ist. Ich habe mal versucht, ein Schneider G-Claron WA 240mm/11, das eigentlich ein für den Nah…

  • Ich hatte die ATL-1 und 2 im Labor, ist aber lange her. Der Fehllauf des Ausgussarms kann mechanisch dadurch entstehen, dass er mal in eine falsche Stellung verdrückt wurde und dann so weiterläuft. Kann aber auch die Steuerungsplatine sein. Ich hatte das auch mal und habe es bei Jobo reparieren lassen. Gibts den Herrn Seintje von Jobo noch? Rainer

  • [S] Linhof Technika 13x18

    rawitz - - An- und Verkauf

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    noch aktuell? Habe Technika V 13x18 mit vieeel Zubehör ....

  • Ich verstehe nicht die komplzierte Anweisung zur Justierung der Unendlichanschläge oben ?! Ich lege die Anschläge locker in die Schiene, montiere das gewünschte Objektiv und kontrolliere die oo-Schärfe auf der Mattscheibe genau. Dann werden die Anschläge bündig vor den Auszug geschoben und festgeschraubt. Das wars. Oder? Ich habe auch noch einen Trick für das Justieren der Cams. Eine "neue Cam" wird bei 00-des Objektivs soweit in der Camfassung vor- und zurückgeschoben, bis der Entfernungsmesser…

  • Suche Schneider Angulon 90mm 6.8

    rawitz - - An- und Verkauf

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    hab ich für dich ... raiwitz@t-online.de Gruesse Rainer

  • Quote from Clickma: “meintest Du Dogmar Das Dagor hat sechs Linsen in zwei Gruppen. ” Richtig, die 4 einzelstehenden Linsen des Fujinon-c 600 sind symmetrisch um die Blende gruppiert und sind genau Goerz-Dogmar, eine Weiterentwicklung des 6-linsigen Dagor. Interessant vielleicht, dass die legendären Schneider Fine Arts XXL als 550/11 ein symmetrisches 2-gliedriges 6-Linsen Dagor-Design, als 1100/22 ein 4-gliedriges 4-Linsen Goerz-Dogmar aufweisen. Erklärung wohl: 90cm Bildkreis lassen sich bei 5…

  • Quote from Sharif: “Für welche Großformatkamera, welches Format braucht man ein 600 mm Objektiv? Klärt mich ahnungslosen Anfänger bitte auf! (Ernst gemeint.) Sharif ” Bei 62 cm Bildkreis passt dieses Fujinon-C 600 zu den damals/heute beliebten ULF-Kameras 10x12(25x30cm), 12x20(30x50cm) ua. Für das Kingsize-ULF-Format 20x24 (50x60) ist der Bildkreis schon zu klein. Dafür und vor allem für das respekteinflössende 20x24 Polaroid Rückteil war der Vorläufer Fujinon-A 600 gedacht mit einem Bildkreis v…

  • Re: Das war's dann wohl...

    rawitz - - allgemein

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    Hallo Bernhard, man muss es nicht überkomplizieren. Solange die Bildausschnitte bei den Orginalaufnahmen übereinstimmen, dh. "immer dasselbe auf dem Bild/Film ist", ist die Abweichung bei der Darstellung der Ergebnisse nicht entscheidend, sondern machen die Dinge klarer. Der Autor hat sich um "labormässig" perfekte Testbedingungen gekümmert - finde ich beeindruckend. Als wirklicher Fotograf muss ich die unvermeidlichen Toleranzen aber mit bedenken: ich fotografiere nicht mit technischen, sondern…

  • Re: Das war's dann wohl...

    rawitz - - allgemein

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    das wars dann wohl ... vielleicht doch nicht ganz: [url]http://www.onlandscape.co.uk/2011/12/big-camera-comparison/[/url] Gruss Rainer

  • Hallo Hako, keine Bange, das ist kein Fehler der Minolta, sondern wenn du so willst, der Phsyik der Abbildung. Die gängigen Objektive sind alle "flächentreu" berechnet, dh der (rechtechigen) Fläche des Filmes hinter dem Objektiv entspricht geometrisch und in der Schärfeabildung eine rechteckige Fläche der Aufnahmeebene. Oder praktisch gesagt: wenn du eine (rechteckige) Mauer fotografierst, dann willst du diese Mauer auch rechteckig auf dem Film und von der Mitte bis zum Rand gleichscharf haben. …

  • Quote from "Diesch": “ Hast du es so eilig? .” Ich muss zu meiner Schande gestehen: Ja Ich stelle zwar Heizer und Ventilator auf klein und habe auch zusätzlich ein Handtuch über dem Luftfilter gelegt, aber eine ganze Nacht warten - kann ich nicht. Vermutlich wäre eine Filmreinigung auf alle Fälle angebracht .... Gruesse Rainer

  • Hallo Tasso, für Dia oder Negativfilm merke ich zeitlich und qualitativ keinen Unterschiede beim ICE, aber beim Negativ sieht man den Staub durch die Umkehrung ("weiss auf dunkel") deutlicher als beim Dia, man muss also manuell aufwändiger ausflecken. Bei hochqualitativem ICE werden die im Infrarotscan von den Filmdetails getrennt erfasten Staubdetails identifiziert und mit den sauberen Rändern der Störungen zugerechnet - eine schon anspruchsvolle Rechensache, da auch Muster rekonstruiert werden…