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  • Bei meinen Nexscans ist schon klar, dass Karl die 1 x durchsieht, wartet und auch gleich noch eine aktuelle Software mitbringt. In deinem Fall würde ich ihn ansprechen, damit er eine CD mit der gewünschten Version für kleines Geld mitbringt. Er hat auch die Rechte für die Lizenzschlüssel. Problem nach dem Kauf ist doch immer, die richtigen Transportsicherungen nach Vorschrift einzulegen, sonst passieren eben in 50% der Fälle Fehler beim Transport. Eine Wartung braucht jedes Gerät mal. Die alten …

  • AWS hat geschrieben: > Warscheinlich, ist diese kleine "Unterbelichung" bei ISO50 gerade > das optimale für Velvia 50. Das ist wohl so und es sieht knackig aus. Beim Scannen braucht man dafür aber mehr Licht um die Tiefen differenziert darzustellen.

  • Interessante Diskussion über die Scitex. Ich denke man kann keinen XY Scanner mit guter Auflösung günstig bauen. Die haben früher 20 bis 30.000 Euro gekostet und sollten den größten Teil der Trommelscannerarbeit ersetzen. Hab gerade mit Jemandem vom Fach gesprochen, der früher Trommelscanner Schulungen durchgeführt hat. Die Kurse haben 10.000 DM gekostet. Das wahr wohl in den 70ern und die Scanner kosteten 750.000 DM. Er meinte dass Scitex aus Israel an Creo verkauft hat und dann hat Kodak die S…

  • Ich hatte es auch schon gelesen, aber ist hier noch zusätzlich gut aufgehoben. Hätte mir vor 2 Jahren auch passieren können, bin aber heute mit meiner alten Kamera zufrieden und brauche keine Neue. Ich hätte nicht aufgegeben und wie @Nordlicht schon sagt, es kann nicht unmöglich sein, den Fehler zu finden.

  • 2200 dpi für einen Amateurscanner ist schon sehr viel. Mein CanoScan hat nur 1000 bis 1200 verglichen mit einem Duoscan. Dabei sind die Dichten mit dem "Gewerbescanner" auch noch höher. Zum Flachbett mit 5080 dpi siehe hier: grossformatfotografie.de/viewtopic.php?f=28&t=7651 Justieren muss man bei den großen Scannern nix, die haben AF. Bei Großformat würde mir ein AGFA mit 1000 dpi reichen. Bei mir geht es darum auch Minox Dias 8x11mm vor früher zu digitalisieren. Gruß carum

  • Danke gpo. Den PC hatte ich ja mit zur Werkstatt in Hamburg genommen. Der Servicemann hat eine SCSI II Karte eingebaut, alles geprüft, Software aufgespielt und Transportsicherung eingebaut. Als ich nach 2 Stunden wieder kam, war alles fertig. Beim Programm war zuerst nur missverständlich, wie die Schärfung abgeschaltet wird. Hat dann durch probieren geklappt. Die guten Bilder knackigen Bilder entstehen dadurch, dass er die Dichten ohne Probleme meistert. Die unterbelichteten Dias sind die besten…

  • Re: farbnegativ scannen weissabgleich

    carum - - allgemein

    Post

    Danke, interessant was der Film wegsteckt. Die Variante mit 1Blendenstufe Unterbelichtung gefällt mir am besten. Gruß carum

  • Die AGFAs kommen weg, weil jetzt ein 5000 dpi Scanner hier ist, der jetzt erstmal die letzten 40 Jahre aufarbeiten soll. Die AGFAs wurden von Microtek gebaut und die Saphire von Umax. Sollten eigentlich gleichgut sein, nur dass AGFA eben glaslos scannt. Gruß carum

  • Jetzt noch ein paar Wochen weiter und klappt alles wie gewünscht. Der Scanner hat gute Auflösung jedenfalls mehr als meine Dias. Eine Nachschärfung ist nicht mehr erforderlich. Newtonringe gibt es auch nicht, wenn die Schichtseite auf das Scannerglas gelegt wird. Oben drüber zum Andrücken kommt eine Antinewton Glasplatte. Hoffentlich klappts mit dem Bildern: flickr.com/photos/20981601@N07/5185828840/ flickr.com/photos/20981601@N07/5185829258/ Gruß carum

  • Fotolook hat mit XP geklappt. Werde im Dezember noch mal überprüfen ob alles klappt, dann kommen die Duoscans weg, weil der Heidelberg Scanner die Arbeit übernommen hat. Gruß carum

  • Man soll einen Duoscan erst kalibrieren lassen bis er fertig ist (nach ca 2 bis 3 min) und dann den PC einschalten. Wäre mal eine Probe wert. Ich halte mich daran, um möglichst alle Fehler die man vermeiden kann, auszuschalten. Gruß carum

  • Mittlerweile ist der Nexscan F4100 schon in Betrieb genommen. Software ist alles von Heidelberg und läuft auf Windows XP. Eine SCSI Karte hat die Werkstatt mir beim Abholen in den PC eingebaut. Die gesamte Auflagefläche A3+ ist auch hochauflösende Durchlichtfläche mit 5080 dpi. Die Auflösung ist super, so dass ich wohl auf einen Trommelscanner verzichten kann. Es ist zwar Flüssigkeit beigelegt, aber wird nicht gebraucht, da keine Ringe entstehen. Die Schichtseite des Filmes kommt auf des Glas un…

  • Das ist eine passende Erklärung für die Leistung, die auf den Bildern gezeigt wird. So ist das als Vergleich leider nicht brauchbar, weil die Bilder wenig Grundschärfe haben. Um Scanner zu testen braucht man wie EmEm schon schreibt, hochauflösende Bilder ( mit optmialen Blenden vom KB oder Mikrofilm).

  • Quote from "Peter K": “Quote from "carum": “Der Anfang ist gemacht, dafür bin ich aber Laie in Sachen Entwicklung. Meine Glasplatten aus dem Jahr 1945 dich ich vor 4 Jahren belichtet hatte, wurden vom Fotografen entwickelt. Erstmal musste ich lernen, dass sie bei normaler Lagerung bei Raumthemperatur ca 4 Blendenstufen verloren hatten. 2. musste ich 2 Platten opfern damit klar wurde, dass immer 2 Schichtseiten zusammen"kleben".” Hallo (hast Du auch einen Vornamen?) wo liegt der Unterschied zwisc…

  • Glasplattendiskussion ist jetzt ausgekoppelt und findet hier statt: grossformatfotografie.de/viewtopic.php?f=5&t=7779

  • Hier gehts weiter mit der Diskussion über Glasplatten. Quote: “Jutta schreibt: Ok Carum, du kannst ja mal anfangen mit nem neuen Thread! Vergiss aber nicht deine Glasplatten zu benennen und zu listen... Damit wir uns die RICHTIGEN Belichtungs- u. Entwicklungsvorschläge geben können! Aber bitte nicht die Glasplatten auf die Trommel (Scan) pappen........!!!!! :twisted: LG Jutta” Der Anfang ist gemacht, dafür bin ich aber Laie in Sachen Entwicklung. Meine Glasplatten aus dem Jahr 1945 dich ich vor …

  • Oh ja, Glasplatten Ergebnisse wären sehr interessant. Ich hab mir viel alte unbelichtete Platten gesammelt auf Fotobörsen, ebay usw. Dazu brauch ich Infos für Belichtung und Entwicklung und Scan. Dazu machen wir dann aber einen anderen Tread auf, oder? Gruß carum

  • Den Unterschied zwischen Flachbett und Trommelscanner kann man deutlich sehen. Die Bilder, die ich sehen kann, sind aber nur 23 kb groß. Gruß carum

  • Quote from "JuK": “hallo, die 38mm biogone wurden in tandem-anordnung in englischen jets für luftaufnahmen im tiefflug eingesetzt .. zum film vermute ich dass mit si cherheit kein 120er rollfilm eingesetzt wurde.” Tiefflug würde auch bedeuten, dass der Winkel sich sehr schnell ändert und mit unscharfen Motiven zu kämpfen ist. Wie soll denn die Belichtung eingestellt werden, um überhaupt eine Auflösung zu erhalten? Einzige Möglichkeit die ich kenne: Mitzieher?

  • Quote from "Blende8": “ ...................................................... Bei dem Surplus-Biogon aus dem militärischen Bereich handelte es sich wohl eher um das 4,5/75mm. Die 75mm reichen für 4/5inch sind aber neben ca.53mm eine gängige Brennweite für 70mm Luftbild-Film. Ich kenne den Bildkreis des 38mm Biogons nicht aber bei der SWC soll er bei offener Blende für 56x56 reichen aber auch noch sinnvoll für 70mm-Film? HG, blende8” Die meisten Objektive haben Reserve und bei F11 könnte ich mir…